Corona FAQs

Nachfolgend haben wir Antworten auf häufige Fragen aufgeführt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Kontaktpersonen. Die Kontaktdaten finden Sie im Infokasten rechts.

Finanzielle Fragen

Eine Übersicht über die derzeit verfügbaren Sofort-Finanzierungshilfen für Studierende gibt es hier.

Im folgenden haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten rund ums Thema Finanzierung und Bafög in Zeiten der Corona-Pandemie aufgelistet.

Wenn Sie aufgrund des Elterneinkommens bisher kein BAföG erhalten haben, können Sie für das Sommersemester einen Antrag stellen und die aktuelle Einkommenssituation Ihrer Eltern/Ihres Elternteils darlegen. Es wird geprüft, ob sich ein BAföG-Anspruch ergibt.

Wenn Sie aktuell nur einen geringen BAföG-Satz aufgrund des Elterneinkommens erhalten, können Sie einen Aktualisierungsantrag stellen und die Höhe des aktuellen BAföG-Anspruches wird geprüft.

Bitte wenden Sie sich für weitere Fragen an das Amt für Ausbildungsförderung.

Ja, wenn die Eltern weiterhin leistungsfähig (s.o. sonst ggf. BAföG-Anspruch) sind. Denn auch, wenn Sie Selbststudium (Fachliteratur lesen, Recherche für und Schreiben von Hausarbeiten etc.) oder Online-Studium betreiben, zählt dies als Studienaktivität. Auch müssen die Eltern ausnahmsweise Verzögerungen und -Unterbrechungen der Ausbildung und die damit verbundene zeitliche Verlängerung der Unterhaltszahlungen hinnehmen (§ 242 BGB). Bei Verzögerungen und Unterbrechungen der Ausbildung ist der Einzelfall zu betrachten, insbesondere, ob besondere anerkennenswerte Verzögerungsgründe vorliegen. In der jetzigen, für alle völlig unvorhersehbaren, Situation ist eine Verzögerung der Ausbildung, sofern sie auf amtlichen Maßnahmen beruht, für deren Dauer völlig unverschuldet. Allerdings sollten Sie die erweiterte vorlesungsfreie Zeit als Zeit für Ihr Selbststudium und nicht als Ferien nutzen.

Mit allen Fragen, die die Finanzierung des Studiums außerhalb des BAföG betreffen, kann man sich an die „Finanziellen Hilfen“ des Studierendenwerks wenden, Tel. 0761/2101-253, tsalkatis(at)swfr.de. Weitere Infos auch unter https://www.swfr.de/geld/finanzielle-hilfen/studienabschlussdarlehen/

Corona-Nothilfe
Folgende Finanzhilfen sind im Moment für Studierende im Betreuungsbereich des Studierendenwerks Freiburg-Schwarzwald verfügbar:

  • Überbrückungshilfe des Bundes für Studierende
    Die Überbrückungshilfe des Bundes für Studierende wird es ab November 2020 wieder geben. Die Beantragung ist derzeit noch nicht möglich. Bitte sehen Sie daher von Nachfragen bei uns ab. Sobald wir vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über die Antragsmodalitäten informiert werden, veröffentlichen wir die Infos hier auf unserer Website.
  • Studierendenwerks-Notfonds
    Die kurzfristigen zinslosen Darlehen des Studierendenwerks richten sich an Studierende, die wegen wegfallender finanzieller Unterstützung durch die Eltern aufgrund der Corona-Pandemie  in einen finanziellen Engpass geraten sind. 
  • Studien-Nothilfe der Universität Freiburg
    In Kooperation mit dem Studierendenwerk Freiburg unterstützt die Albert-Ludwigs-Universität ihre Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie ohne eigenes Verschulden in wirtschaftliche Not geraten sind, mit einer Studien-Nothilfe. Achtung: Dieses Angebot gilt ausschließlich für Studierende der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg!

  • KfW-Studienkredit - Coronanothilfe
    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat eine Überbrückungshilfe im Rahmen der KfW-Studienkredite aufgelegt. Diese können seit dem 1. Juni 2020 bis zum 31.03.2021 auch von ausländischen Studierenden beantragt werden.

Infos gibt es hier: https://www.swfr.de/de/geld/finanzielle-hilfen/corona-nothilfe/

Zwar fallen viele Jobs weg, dafür werden aber in anderen Branchen dringend Arbeitskräfte gesucht. Jobangebote gibt es bei der Jobvermittlung des Studierendenwerks unter

https://www.swfr.de/geld/studijob/jobvermittlung/

Die Anspruchsvoraussetzungen bei Wohngeld bleiben gleich.

Wer aktuell aufgrund von Jobverlust oder ausbleibenden Lohnzahlungen keine Einkünfte hat, ist nicht automatisch berechtigt Wohngeld zu beantragen. Die Grundvoraussetzung einer BAföG-Ablehnung „dem Grunde nach“ und die Prüfung der Deckung der monatlichen Lebenskosten bleibt bestehen.

Nein. Jobbende Studierende sind in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung versicherungsfrei. Daraus folgt: Wer nicht in die Arbeitslosenversicherung einzahlt, kann auch kein Kurzarbeitergeld herausbekommen.

Eine Ausnahme von dieser Regel sind aktuell nur:

  • Teilzeitstudierende, also Studierende, die bisher mehr als 20 Stunden pro Woche sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben. Diese Personengruppe kann Kurzarbeitergeld oder Arbeitslosengeld bekommen.
  • Studierende, die kein BAföG bekommen können und jetzt ihr Einkommen verloren haben, können Arbeitslosengeld beim Jobcenter beantragen.  In der Regel müssen Sie dafür ein Urlaubssemester beantragen. Das ist jetzt nicht so. Das Geld, das Sie vom Jobcenter bekommen, müssen Sie später aber vermutlich zurückbezahlen. Bitte beachten Sie: Sie können kein Geld vom Jobcenter bekommen, wenn Sie mit einem Studentenvisum in Deutschland sind.

Fragen rund ums Wohnen
Weitere Fragen zu unseren Wohnheimen gibt es hier.

Das SWFR bietet verschiedene Beratungsangebote an. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Solialberatung ebenso wie die Kolleginnen und Kollegen der Psychotherapeutischen Beratung sind auch weiterhin für euch da. Aufgrund der aktuellen Lage bitten wir jedoch darum, den Kontakt telefonisch aufzunehmen.

Unsere Beratungsstelle bietet weiterhin Beratungsgespräche an. Zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der PBS,
Mo - Fr von 9.00 bis 12.00 Uhr
Tel. 0761 - 2101-269
E-mail: r.meyer@swfr.de
Achtung: Die offene Sprechstunde am Mittwoch von 13 - 14 Uhr findet aufgrund der aktuellen Situation (Coronavirus) vorerst nur telefonisch statt. In dieser Zeit können Sie ein kurzes telefonsiches Beratungsgespräch von etwa 10 Minuten zur Klärung des weiteren Vorgehens führen.


Auf unserem Blogveröffentlichen wir auch jeden Tag neue Ideen, was man derzeit trotz Kontaktverbot noch unternehmen kann. Darunter finden sich Spaziergänge und Wanderungen in der näheren Umgebung ebenso wie Koch- und Backideen oder Fitness-Tips für zuhause.

Außerdem hat die Deutsche Gesellschaft für Psychologie hat ein paar Tipps zusammengestellt, wie man gut durch diese Krisenzeit kommt:
Tipps und Hilfen für eine herausfordernde Zeit

Nein. Die Erkrankung eines Mitbewohners oder einer Nachbarin stellt keinen Mangel der Mietsache und damit keinen Grund zur Mietminderung dar.   

Normalerweise haben Studierende keinen Anspruch auf Wohngeld. In bestimmten Ausnahmefällen kann es dennoch sein, dass Wohngeld bezahlt wird.
Bei Fragen zum Wohngeld stehen unsere Sozialarbeiterinnen des Studierendenwerks zur Verfügung, Tel. 0761/2101233, sozialberatung@swfr.de.

Weitere Infos gibt es unter https://www.swfr.de/beratung-soziales/sozialberatung/allgemeine-sozialberatung/

Wegen der Schließung unserer Einrichtungen sind keine Kartenaufwerter mehr zugänglich. Die Waschmaschinen-Terminals in unseren Wohnheimen können die Karte nur aufladen, wenn Sie sich für Autoload registriert haben.

Mit dem Bezahlsystem Autoload können Sie einen von Ihnen bestimmten  Betrag von Ihrem Girokonto direkt auf Ihre Unicard laden. Info:  www.swfr.de/autoload-freiburg Für Autoload registrieren können Sie sich aktuell im Infoladen des Studierendenwerks, Basler Straße 2, Mo-Fr  9  – 17 Uhr und in der Studentensiedlung im Service-Center, Sundgauallee 20 (täglich 8.30 – 9.30 Uhr und Montag-Donnerstag 13.30 – 14.30 Uhr).

Falls Sie sich noch registrieren möchten, ist dies in Freiburg aktuell im Infoladen in der Basler Straße (9 Uhr – 17 Uhr) und in der Studentensiedlung im Service-Center, Sundgauallee 20 (täglich 8.30 – 9.30 Uhr und Montag-Donnerstag 13.30 bis 14.30 Uhr), möglich.

Für alle Studierenden, die noch keine Hochschulkarte haben, gibt es in der Studentensiedlung am Seepark ab sofort  eine Gäste MensaCard als Übergangslösung. Damit können die Waschmaschinen und Trockner bedient werden. Die Karte kostet 20,00 €. Auf der Karte ist ein Guthaben von 13,00 €, dazu kommt das Pfand von 7,00 €.

Nachdem die Studierenden ihre Hochschulkarten bekommen haben, können sie die Gästekarte an den Service Points in den Mensen wieder zurückgeben werden. Dabei wird das Restguthaben und das Pfand auf die Hochschulkarte aufgeladen.

Ja. Auch die Schlüsselübergabe für Neueinzüge findet wie gewohnt statt. Siehe hierzu https://www.swfr.de/de/wohnen/wohnheime/schluesselausgabe-fuer-neumieter/  

Die Sprechzeiten der Mitarbeiter finden Sie auf Ihren mit dem Mietvertrag ausgehändigten Unterlagen oder ebenfalls auf unserer Internetseite.

Ob der Hausmeister oder die Vermieter*in Ihre Wohnung besichtigen darf, hängt von einer Abwägung des Eigentumsrechts des Vermieters mit dem Recht des oder der Studierenden auf Privatsphäre ab. Bei einer Pandemie ist zudem der Schutz des Mieters/ der Mieterin auf körperliche Unversehrtheit zu beachten und maßgeblich. Besichtigungen, die keinen dringend notwendigen Zweck verfolgen, müssen daher auf die Zeit nach der Pandemie verschoben werden. Bei notwendigen Reparaturen, Sanierungen oder sonstigen nicht mehr aufschiebbaren Handwerksleistungen müssen Sie aber den Zugang zur Wohnung gewähren.

Grundsätzlich nein, es gelten die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen. Aber auch in diesem Fall sollten Sie unmittelbar Kontakt zu Ihrer Wohnheimverwaltung (Kontakt siehe rechts).

Eine Kündigung ihres Mietverhältnisses müssen sie in dieser Situation allein aus diesem Grund nicht befürchten. Infolge der aktuellen COVID-19-Pandemie ist gesetzlich entschieden, dass in den nächsten drei Monaten befristet bis zum 30.6.2020 keine Kündigungen ausgesprochen werden dürfen, wenn die Mietzahlungsschwierigkeiten infolge der COVID-19-Pandemie entstanden sind.  Dieser ursächliche Zusammenhang muss glaubhaft dargelegt werden. Gleichwohl bleibt die vertragliche Verpflichtung zur Zahlung der Miete für Sie bestehen. Nehmen Sie bitte unverzüglich Kontakt mit uns auf (siehe Kontaktinfos rechts)!

Das gilt im Übrigen auch, wenn Sie auf dem freien Wohnungsmarkt eine Wohnung oder ein Zimmer angemietet haben und aus diesen Gründen in Zahlungsschwierig-keiten mit Ihrer Miete kommen.

Neben einer Stundung oder Ratenzahlungsvereinbarung bei der Miete könnten ggf. auch Wohngeld oder BAföG beantragt werden. Aufgrund der aktuellen Situation bestehen aber meist noch weitere Optionen, um eine finanzielle Unterstützung zu erlangen.

Bitte nehmen Sie, vor einer eventuellen Heimreise, Kontakt zu Ihrer deutschen Hochschule auf. Wenn Sie in einem Studierendenwohnheim wohnen, nehmen Sie bitte auch Kontakt zur Wohnheimverwaltung auf. Das Auswärtige Amt der deutschen Bundesregierung informiert laufend über aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Auch die Botschaft/das Konsulat Ihres Heimatlandes in Deutschland wird Sie informieren: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/vertretungen-anderer-staaten

Gerne können Sie in Ihr Heimatland zurückreisen. Ihr Mietvertrag läuft noch bis zum angegebenen Termin weiter. Bitte informieren Sie in diesem Fall die Wohnheimverwaltung.

Bitte nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Ausländerbehörde auf. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat(BMI) hat die Ausländerbehörden angewiesen Fiktionsbescheinigungen bei auslaufender Aufenthaltserlaubnis und entsprechendem rechtzeitigen Verlängerungsantrag ohne Prüfung für einen längeren Zeitraum zu erteilen (§ 81 Absatz 4 AufenthG). Der bisherige Aufenthaltstitel gilt vom Zeitpunkt seines Ablaufs bis zur Entscheidung der Ausländerbehörde als fortbestehend (§81 Absatz 4, Satz 1 AufenthG). Die nach §81 Absatz 5 AufenthG zu erteilende Fiktionsbescheinigung dient lediglich zu Nachweiszwecken. Dies gilt auch dann, wenn der Antrag formlos (z. B. telefonisch, online, per Email oder per Post) gestellt wird.


Fragen rund ums Thema Studieren mit Kind während der Corona-Pandemie.
Weitere Fragen und Antworten zum Thema findet ihr hier.

Psychologische und soziale Beratungsangebote der Studenten- und Studierendenwerke unterstützen Studierende dabei, Herausforderungen ihrer Lebens- und Studiensituation zu bewältigen und tragen damit zu einem chancengleichen Studium bei.

Bei Fragen können Sie sich an unsere Mitarbeiterinnen in der Sozialberatung wenden. Diese erreichen Sie während ihrer Sprechzeiten montags und dienstags von 09:00-12:00 Uhr und donnerstags von 13:30-16:00 Uhr telefonisch.

Außerdem sind auch die Mitarbeiter*innen unserer Psychotherapeutischen Beratung weiterhin für euch da. Zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs könnt ihr euch telefonisch an 0761 - 2101-269 oder per E-Mail an r.meyer(at)swfr.de wenden. Für eine telefonische Offene Sprechstunde könnt ihr euch immer mittwochs von 13.00 bis 14.00 Uhr melden. In dieser Zeit bieten die Mitarbeiter*innen ein kurzes Beratungsgespräch von etwa 10 Minuten zur Klärung des weiteren Vorgehens.

Kinderbonus
Um Familien in der Corona-Krise zu entlasten, erhalten diese für jedes Kind, für das im Monat September 2020 ein Anspruch auf Kindergeld besteht, einen Kinderbonus in Höhe von insgesamt 300 Euro, ausgezahlt in 2 Raten – einmalig 200 Euro im Monat September und einmalig 100 im Monat Oktober. Ein Anspruch in Höhe der Einmalbeträge von insgesamt 300 Euro für das Kalenderjahr 2020 besteht auch für ein Kind, für das nicht für den Monat September 2020, jedoch für mindestens einen anderen Kalendermonat im Kalenderjahr 2020 ein Anspruch auf Kindergeld besteht. Hierfür wird § 6 des Bundeskindergeldgesetzes angepasst. Der Kinderbonus wird versteuert, jedoch nicht auf Sozialleistungen angerechnet.

Entlastung für Alleinerziehende
Um der besonderen Situation von Alleinerziehenden Rechnung zu tragen, wird der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende, geregelt im § 24 b des Einkommenssteuergesetzes (EStG), von derzeit 1908 Euro auf 4008 Euro für die Jahre 2020 und 2021 angehoben.

Mit der Aufnahme des digitalisierten Semesterbetriebes an den Hochschulen stehen studierende Eltern bei Anhalten der Notbetreuung in Kitas vor großen Herausforderungen. Die Kitas der Studenten- und Studierendenwerke unterliegen wie alle anderen Kitas seit Mitte März vorliegenden Anweisungen der Länder zu Schließung und Notbetreuung. Demnach dürfen bisher nur Eltern systemrelevanter Berufsgruppen und alleinerziehende Berufstätige von der Notbetreuung profitieren. Die Studenten- und Studierendenwerke setzen sich wie das DSW hier für eine Öffnung ein. Ende April haben das Bundesfamilienministerium und die Landesministerien einen Rahmen für eine stufenweise Öffnung der Kitas vorgelegt, die Ausgestaltung obliegt den Ländern und Kommunen.

Solange für Kinder studierender Eltern die (Not-)Betreuung nicht zur Verfügung steht, können Sie innerhalb Ihrer Hochschule (Fakultät/Familienbüro/Gleichstellungsbeauftragte) darauf aufmerksam machen, dass Sie nicht gleichberechtigt an den digitalen Lehrveranstaltungen/Prüfungen teilnehmen können und dort mögliche Ersatzleistungen/Nachteilsausgleiche erfragen. Den gesetzlichen Rahmen dafür, dass Studierende mit Kindern aufgrund der Umstellung des Lehrangebotes auf webbasierte Formen etc. nicht benachteiligt werden und einen eventuellen Nachteilsausgleich erhalten, bilden das Hochschulrahmengesetz des Bundes und die landesrechtlichen Hochschulgesetze.

Es ist nicht leicht für Kinder zu verstehen, warum sie schon seit Wochen nicht in die Kita gehen und auch nicht auf ihrem gewohnten Spielplatz herumtollen können. Es ist auch nicht immer leicht, den wiederholten ‚Warum‘s zu begegnen. Hier finden Sie hilfreiche Informationen dazu.

Das Studentenwerk im Saarland e.V. hat ein kindgerechtes Erklärbuch rund um das Thema Kitaschließung in der Corona-Zeit entwickelt, das gegen eine kleine Spende erworben werden kann (siehe auch unter dem Punkt Good Practices weiter unten auf dieser Webseite).

Die Stadt Wien hat ein Video entwickelt, in dem das Coronavirus einfach erklärt wird.

Die Wochenzeitung Die Zeit hat ein informationsreiches Corona-Kinderlexikon zusammengetragen.


Fragen zur aktuellen Situation in Freiburg

Die jetzige epidemische Lage allein ist kein Urlaubsgrund, da sie alle Studierenden betrifft.
Für weitere Nachfragen zu den Voraussetzungen im Urlaubssemester Leistungen nach dem SGB II zu beziehen, steht die Sozialberatung Ihnen telefonisch zur Verfügung. Sie dürften dann z.B. im Urlaubssemester keinerlei Studienleistungen erbringen.

Für Studierende der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg dagegen gilt:
Aufgrund der seit 17.4. geltenden Corona-Verordnung gibt die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Studierenden die Möglichkeit, sich aufgrund der Pandemie beurlauben zu lassen. Studierende dürfen sich beurlauben lassen, wenn sie an der Uni immatrikuliert sind (§15 ZImmO und §34 Abs 1 Corona-Satzung) und für das Sommersemester trotz Beurlaubung an digitalen Lehrveranstaltungen ohne Teilnehmerbeschränkung und Prüfungen teilnehmen (§34 Abs. 2 Corona-Satzung)- der Erwerb des Semestertickets ist ausgeschlossen; die Beurlaubungsgebühr beträgt 133 Euro.

Achtung: Wer sich beurlauben lässt, hat keinen Bafög-Anspruch.

Der Infoladen des SWFR hat weiterhin Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Aufgrund der derzeitigen Lage bitten wir euch allerdings, nur in dringenden Fällen den Infoladen aufzusuchen. Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber weiterhin wie gewohnt telefonisch oder per E-Mail für euch erreichbar (siehe Infokasten Kontakt).

Mit den Änderungen der Corona-Verordnung, die seit dem 2. November in Kraft getreten sind, und der entsprechenden Anpassung der Corona-Verordnung des Landes reagiert die Landesregierung auf die aktuelle, besorgniserregende Entwicklung des Infektionsgeschehens in Baden-Württemberg.

Eine Übersicht über die neuen Maßnahmen findet ihr hier:
Bundesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie_November

Alle Infos zur Corona Pandemie, den aktuellen Maßnahmen sowie wichtige Kontaktadressen haben wir außerdem hier für euch zusammengetragen.

Das Robert-Koch-Institut bietet Informationen auf Deutsch und Englisch an: https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Informationen über Infektionsschutz findet man auf der Seite www.infektionsschutz.de von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Informationen zum Infektionsschutz auf anderen Sprachen sind hier zu finden: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/informationen-in-anderen-sprachen.html

https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

www.infektionsschutz.de

Dafür gibt es die Ausländerbehörde der Stadt Freiburg. Diese ist montags bis freitags geöffnet, aufgrund der aktuellen Lage muss jedoch vorher ein Termin vereinbart werden.

Für Terminanfragen bitte eine E-Mail an ABH-Termine@stadt.freiburg.de schicken, oder den Service der Onlineterminierung nutzen. Diese findet ihr hier.

Die Behörde erreicht ihr per E-Mail an auslaenderbehoerde(at)stadt.freiburg.de oder unter der 0761 201 6470.

Öffnungszeiten der Ausländerbehörde:

Montag7:30 Uhr - 16:00 Uhr
Dienstag13:00 Uhr - 16:00 Uhr
Mittwoch7:30 Uhr - 17:30 Uhr
Donnerstag7:30 Uhr - 12:30 Uhr
Freitag7:30 Uhr - 12:30 Uhr

Fragen zur Gesundheit

Bitte rufen Sie Ihren Hausarzt an, wenn Sie grippale Symptome haben. Gehen Sie auf keinem Fall direkt persönlich zu Ihrem Hausarzt! Bitte gehen Sie auf keinem Fall direkt zur Test-Station!

Wenn Sie noch keinen Hausarzt in Freiburg haben, suchen Sie bitte einfach einen Hausarzt aus. In Freiburg treffen die Hausärzte nach dem telefonischen Gespräch mit Ihnen die Entscheidung, ob Sie einen Test bekommen oder nicht. Englisch und französisch sprechende Ärzte finden Sie zum Beispiel in der Praxis Kraaz/Szczeponik in der Rempartstraße 11. Frau Dr. Kraaz und Herr Dr. Szczeponik übernehmen auch im Auftrag des Studierendenwerks die Gesundheitsberatung für internationale Studierende. https://hausaerzte-an-der-uni.de/.

In Deutschland ist fast immer die Hausärztin / der Hausarzt die erste Ansprechperson, wenn man krank ist. Man geht bei Krankheiten nie direkt ins Krankenhaus, außer im Fall eines Notfalls. Auch beim Verdacht für den Corona-Virus sollten Sie erst Ihre*n Hausärztin in Freiburg anrufen.

In diesem Fall sollen Sie vor allem Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin anrufen. Diese klären mit Ihnen die weitere Vorgangsweise.

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