Kurzfristige Überbrückungsdarlehen

In besonderen Notlagen oder wenn sich die Auszahlung des BAföG verzögert vergibt das Studierendenwerk Überbrückungsdarlehen:

Verzögert sich die Auszahlung des BAföG und die finanzielle Situation wird dadurch schwierig, besteht die Möglichkeit, bis zur Bewilligung und Auszahlung des BAföG ein Überbrückungsdarlehen zu beantragen. Es handelt sich dabei um ein zinsloses Darlehen in Höhe von max. 600 Euro pro Monat und wird in der Regel für max. 1 – 2 Monate gewährt.

Zum Antragsformular geht es hier.

 

Bei Bedarf können sich Studierende an die Darlehenskasse des Studierendenwerks Freiburg wenden und werden über die Voraussetzungen informiert.

Das Überbrückungsdarlehen BAföG muss von den Studierenden in voller Höhe zurückgezahlt werden, i.d.R. wird der Darlehensbetrag von der ersten BAföG-Auszahlung einbehalten.

Folgende Nachweise müssen erbracht werden:

  • Antrag auf ein kurzfristiges Überbrückungsdarlehen,
  • Kopie des amtlichen Ausweisdokuments,
  • Aktuelle Studienbescheinigung gem. § 9 BAföG.

Ein Bürge ist nicht erforderlich.

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