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Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro verbunden.

Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg ist Gewinner des diesjährigen Preises des Auswärtigen Amtes für exzellente Betreuung internationaler Studierender.

Mit der Ehrung wird die engagierte und langjährige Arbeit des Internationalen Clubs für internationale Studierende in Freiburg und Umgebung gewürdigt.

Überzeugt haben die Jury vor allem das vielfältige Angebot des Internationalen Clubs sowie sein sensibler Umgang mit kultureller Diversität. Hervorgehoben wurde auch die beständige Weiterentwicklung des Clubs unter sich ändernden Bedingungen. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Digitalisierung, die der Internationale Club gerade in Zeiten der Corona-Pandemie für sich genutzt hat. Beliebte Programme wie beispielsweise das Café Multilingua bietet der IC jetzt auch online an.

„Der Preis ist eine tolle Auszeichnung“, so Renate Heyberger, die stellvertretende Leiterin des Studierendenwerks und Gründungsmitglied des Clubs. „Seit vielen Jahren fördert der Club interkulturelle Begegnungen und den Austausch und erleichtert insbesondere den Studierenden aus dem Ausland den Einstieg ins Studium.“

Seit seiner Gründung im Jahr 1994 trägt der Club jedes Semester mit vielfältigen Vernetzungs- und Betreuungsangeboten wie Exkursionen, Sprachcafés oder Tandem- und Buddyprogrammen zur  Willkommenskultur bei. Einige der Veranstaltungen werden dabei über die Landesgrenzen hinaus organisiert, beispielsweise das internationale Schwarzwald Camp, in dem Studierende aus Deutschland und Frankreich gemeinsam an aktuellen Themen arbeiten.

Mit dem Preisgeld von 30.000 Euro, das mit der Auszeichnung des Auswärtigen Amtes verbunden ist, kann der Club sein vielfältiges Angebot weiter ausbauen und neue interkulturelle Projekte realisieren.

Der Preis des Auswärtigen Amtes für exzellente Betreuung ausländischer Studierender in Deutschland wird seit 1998 jährlich verliehen. Ausgezeichnet werden damit hervorragende Leistungen und besonders wirksame und vorbildliche Modelle bei der Betreuung und Beratung von internationalen Studierenden während ihres Studien- oder Praktikumsaufenthalts in Deutschland.

„Über die Anerkennung durch das Auswärtige Amt freuen wir uns sehr, vor allem für die Studierenden“, so Studierendenwerks-Geschäftsführer Clemens Metz. „Sie sind es, die letztendlich vom Preis des Auswärtigen Amts profitieren.“

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Der Internationale Club Freiburg (IC Freiburg) wurde 1994 auf Initiative des Studierendenwerks gegründet. Weitere Gründungsmitglieder waren die Universität Freiburg, die Pädagogische Hochschule, die Katholische Hochschule, die Evangelische Hochschule sowie die Katholische und die Evangelische Hochschulgemeinde. Kooperationspartner bei den Veranstaltungen sind insbesondere die International Offices der Hochschulen sowie internationale studentische Gruppen. Ziel des Clubs ist es, den interkulturellen Austausch zu fördern, Begegnungsmöglichkeiten für Studierende aus aller Welt zu schaffen und sich für ein tolerantes Miteinander einzusetzen. Eine wesentliche Konstante im Programm des Clubs sind die Internationalen Abende, die regelmäßig während des Semesters Donnerstagabends in der MensaBar stattfinden und die in Zusammenarbeit mit  verschiedenen studentischen Gruppen (zum Beispiel dem deutsch-französischen oder dem deutsch-asiatischen Team) organisiert werden.

 

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Das Wintersemester 20/21 startet als rein digitales Semester. Um besonders den neuen Erstsemester-Studierenden aus dem In- und Ausland die Möglichkeit zu geben, andere Studierende kennen zu lernen, bietet das Studierendenwerk in den kommenden Wochen einige interessante Veranstaltungen an. Online, zum Mitmachen oder Zuschauen. Hier eine Auswahl des kommenden Veranstaltungsprogramms:

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Jeden Dienstag (Start: 10.11.2020)- 18:00 Uhr

Café Multilingua @Online
Das „Café Multilingua“, eine beliebte Veranstaltungsreihe des Internationalen Clubs beim Studierendenwerk Freiburg, findet normalerweise im Café Senkrecht im Uni-Innenhof statt. Hier kommen Studierende aus aller Welt zusammen, um sich auszutauschen und Sprachen zu üben. Die Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Themen schafft ein inspirierendes und lehrreiches Miteinander. Im Wintersemester geht das Café Multilingua ONLINE: immer Dienstag um 18 Uhr auf Discord. Im virtuellem Café bekommt jede Sprache einen eigenen virtuellen „Tisch“. Auch wer keine bestimmte Sprache üben möchte, ist herzlich willkommen, einfach mal vorbeizuschauen: https://discord.gg/TMmdHQQ (und dann unter "Café Multilingua")

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Donnerstag 12.11.2020 - 20:30 | Livestream aus der MensaBar

Das Schwarzwälder Kirschtorten-Seminar
Internationaler Clubabend Online

Die weltberühmte Schwarzwälder Kirschtorte: Eine Köstlichkeit mit dunklem Biskuit, feiner Kirschfüllung und frischer Sahne. Sie schmeckt herrlich und ist wunderschön. Aber wie wird sie gemacht? Seminarleiterin Helga Pavan zeigt uns, wie! Das Schwarzwälder Kirschtorten-Seminar, seit Jahren ein Highlight zu Semesterbeginn, wird diesmal live aus der MensaBar auf Facebook und Youtube gestreamt:

http://www.youtube.com/user/MensaBar

facebook.com/mensabar.freiburg

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Mittwoch 18.11.2020 - 20:30 Uhr | Livestream aus der MensaBar

Lied.Gut - Der Acoustic Slam
Der Musikwettstreit in der MensaBar. Die MensaBar Freiburg lädt Musiker und Musikliebhaber zum Acoustic Slam ein. Hier können Sänger und Musiker aller Stilrichtungen in jeweils 15 Minuten ihr Können unter Beweis stellen. Einzige Bedingungen: Es muss unplugged gespielt werden und der technische Aufwand für den Aufbau darf nicht länger als fünf Minuten dauern. Die Sänger treten einzeln auf und unter Einhaltung der derzeitigen Pandemie-Bestimmungen. Zu Beginn des Abends wird eine Jury aus den Online-Zuschauern gewählt, die den Sieger des Abends auswählt. Dieser wird dann für ein bezahltes Konzert im MensaGarten gebucht (falls dies möglich ist). Wer Interesse hat bitte melden bei: Hardi Hänle, haenle(at)swfr.de, 0761 2101-205

Der Abend wird live gestreamt auf Youtube und Facebook:

http://www.youtube.com/user/MensaBar

facebook.com/mensabar.freiburg

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Donnerstag 26.11.2020 - 20:30 Uhr

Badische Weinprobe - live und digital!
Um neuen Studierenden in Freiburg die hiesige Weinkultur vorzustellen, veranstaltet der Internationale Club des Studierendenwerks eine Weinprobe mit traditionellen badischen Weinsorten – und zwar online! Wie das geht? Die Teilnehmer können sich im Vorfeld ihr Wein-Probier-Set besorgen, dann wird live und digital zusammen gekostet und man erfährt Wissenswertes zu den verschiedenen Weinen.

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Mittwoch 02.12.2020 - 20:30 Uhr


Slam Supreme -Livestream aus der MensaBar
Das Podium für Slamkünstler und Literaten, Kabarettisten, Musiker, Performer, Dichter, Filmemacher, Schauspieler und Clowns. Alle KünstlerInnen treten einzeln und unter Beachtung der Pandemie-Bedingungen auf.
Infos unter http://www.slam-supreme.blogspot.de/

ab 20:30 Uhr Livestream auf Facebook und Youtube:

http://www.youtube.com/user/MensaBar

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Donnerstag 10.12.2020 - 19:00 Uhr

Feuertopf zum Abendbrot – Erlebnisse einer chinesischen Studentin in Deutschland

Online-Lesung mit Gespräch

In ein fremdes Land zu gehen, ist nicht immer leicht. Besonders dann nicht, wenn man dort auch leben wird. Das Buch „Mein Start in Deutschland – Erlebnisse einer chinesischen Studentin“ (Hefei Huang Verlag) von Yani Guo lässt Sie auf sehr unterhaltsame Weise die Erlebnisse, Konflikte und Probleme einer chinesischen Germanistik-Studentin miterleben, die ihr Auslandssemester in Deutschland verbringt, in China arbeitet und dann den größten Wechsel ihres Lebens wagt: Dauerhaft nach Deutschland zu kommen. Bei unserer Lesung mit Gespräch wird auf faszinierende Weise die europäische und insbesondere deutsche Wertewelt aus chinesischer Sicht widergespiegelt. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen, interkulturellen Abend, an dem auch gezeigt wird, dass Sprache und Beruf wichtige Schlüssel der Integration sind.

Yani Guo ist in Dalian (China) geboren, studierte von 2011 bis 2018 Interkulturelle Germanistik in Freiburg und arbeitete beim Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald. Seitdem befindet sie sich kontinuierlich zwischen zwei Welten und beschäftigt sich mit der chinesischen und deutschen Kultur. Seit 2018 lebt sie in Nürnberg. Das Buch ist im Handel erhältlich (Hefei Huang Verlag 2020 ISBN: 978-3-940497-81-9)

Veranstalter: Internationaler Club des Studierendenwerks Freiburg und Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg

Zugangsdaten:
Zugangslink:     https://zoom.us/j/95405597508
Meeting-ID:       954 0559 7508

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

 

Alle Infos zum Veranstaltungsprogramm des Studierendenwerks Freiburg gibt es hier: www.swfr.de/kalender

 

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Das Studierendenwerk Freiburg bietet in der Mensa Rempartstraße Essen zum Mitnehmen an

Ab Montag, 9. November gibt es in der Mensa Rempartstraße montags bis freitags von 11.30 – 14.00 Uhr ein warmes Mittagessen zum Mitnehmen.

Gleich zum Start gibt es unsere beliebten Spaghetti wahlweise mit Bolognese oder Gemüse-Soja-Bolognese. Weitere Gerichte der ersten Woche sind Falafel mit Mango-Curry-Dip und Couscous-Salat und Cannelloni mit Gemüse.

Bitte beachten Sie, dass das Essen nicht vor Ort verzehrt werden darf, und achten Sie bei der Abholung weiterhin auf alle erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln. Ein Mund-Nasen-Schutz muss getragen werden.

 

Weitere Informationen:
https://www.swfr.de/essen-trinken/speiseplaene/mensa-rempartstrasse/
https://www.swfr.de/informationen-zum-coronavirus/

 

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Stimmen gegen Rassismus und Populismus - Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg lädt zur Teilnahme am deutsch-französischen Blogprojekt ein

Rassistische Geisteshaltungen, populistische Strömungen: Das Schüren von Hass, Wut und Vorurteilen gegen gesellschaftliche Gruppen ist im Alltag und im Digitalen gegenwärtig. Populistische Bewegungen und ihre Meinungsführer*innen haben Aufwind. Die Spaltung der Gesellschaft wird von ihnen in Kauf genommen, provoziert und verstärkt. Rassistische Geisteshaltungen gehen damit einher und bilden nicht selten das Fundament populistischer Bewegungen.

Mit dem deutsch-französischen Blogprojekt

„Stimmen gegen Rassismus und Populismus Sichtbarkeit verleihen –
S’opposer au racisme et au populisme“

möchte der internationale Club des Studierendenwerks Freiburg Stimmen gegen Rassismus und Populismus einen Raum geben.Dazu können Studierende ihre Erfahrungen mit Rassismus und Populismus an unser Redaktionsteam senden und im Anschluss mit professioneller Unterstützung aus ihren Geschichten einen Blogbeitrag erstellen.

Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Donnerstag, 12. November

Die Texte müssen dafür noch nicht fertig formuliert sein, da die Studierenden im Anschluss gemeinsam mit dem Redaktionsteam, das von der Jugendpresse Deutschland unterstützt wird, überlegen, in welcher Form – Videobeitrag, Blogbeitrag, Fotostory – sich ihre Geschichte umsetzen lässt. Auch bei der Umsetzung steht den Studierenden unser Redaktionsteam unterstützend zur Seite. Schreiben können die Studierenden dafür in der Sprache ihrer Wahl: Französisch, Deutsch oder Englisch. Die Texte sollten dabei einen Umfang von 3.500 bis 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) haben.

Teilnahmeberechtigt sind Studierende der Universitäten und Hochschulen sowie der Verbände der Studierendenwerke und CROUS: Straßburg, Mulhouse, Colmar, Lyon, Karlsruhe und Freiburg. Gute Kenntnisse der deutschen und französischen Sprache sind wünschenswert und von großem Vorteil. Gute Englischkenntnisse können behilflich für die Kommunikation sein.

Das Blogprojekt findet im Rahmen des deutsch-französischen Blog- und Filmprojekts „Stimmen gegen Rassismus und Populismus – Voix contre le carisme et le populisme“ statt, das neben dem Blogprojekt noch einen zweitätigen Online-Workshop zum Thema „Rassismus und Populismus“ und „Medientechnik – Spot on Rassimus und Populismus“ beinhaltet. Beides wird vom deutsch-französischen Jugendwerk finanziell unterstützt.

 

Alle weiteren Informationen zur Teilnahme und Anmeldung gibt es unter:
https://www.swfr.de/internationales/der-internationale-club/stimmen-gegen-rassismus-und-populismus/a-blogprojekt/

 

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Soziale Leistungen sind wichtiger Baustein im Studium

Zu Beginn des Wintersemesters präsentiert das Studierendenwerk in diesem Jahr seine Angebote in unterschiedlichen digitalen und analogen Formaten. Auch auf der Studienstart-App der Universität nehmen die sozialen Leistungen des Studierendenwerks einen wichtigen Raum ein. In der App erfahren die Erstsemester alles, was für ihr Studium an der Universität wichtig ist. Natürlich stehen Lehre und Forschung im Zentrum, aber auch die sozialen Rahmenbedingungen sind für ein erfolgreiches Studium von großer Bedeutung. Dies gilt besonders unter den derzeitigen Pandemiebedingungen, die bei Studienanfänger*innen zusätzlich zur Neuorientierung am Studienort für große Unsicherheit sorgen.

In dieser Phase des Umbruchs sind die Leistungen des Studierendenwerks besonders wichtig. Sie flankieren den Studienalltag und tragen ihren Teil dazu bei, dass das Studium gelingt. Auf der Studienstart-App der Universität werden diese Leistungen in unterschiedlichen digitalen Formaten präsentiert und Antworten zu den wichtigsten Fragen geboten: Wo kann ich günstig wohnen? Wie kann ich mein Studium finanzieren? Was bietet die Mensa für meinen Geschmack?  Wo finde ich eine gute Betreuung für mein Kind? Wo kann ich als internationaler Studierender neue Freunde treffen? Wer hilft mir, wenn ich rechtlichen Rat suche? Und wo kann ich Unterstützung bekommen, wenn ich persönliche Probleme habe?

Gerade für internationale Studierende, die bei der Orientierung am neuen Studienort zurzeit mit besonderen Schwierigkeiten konfrontiert sind, gibt es zudem eine spezielle Corona-Hotline, die man mit allen Fragen rund um die Regelungen in der Pandemie kontaktieren kann. Erreichbar ist die Hotline unter 0761/2101-300 von Montag bis Freitag zwischen 11.00 und 12.00 Uhr.

 

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In Freiburg ist die Nachfrage nach Zimmern für Studierende hoch. Insbesondere internationale Studierende, aber auch Studienanfängerinnen und -anfänger sind bei der Wohnungssuche oft vor besondere Herausforderungen gestellt. Darum bietet das Studierendenwerk Freiburg im Infoladen in der Basler Straße ab sofort eine Sprechstunde für Studierende, die besondere Unterstützung bei der Suche nach einem Zimmer auf dem freien Wohnungsmarkt benötigen. Dies kann zum Beispiel Hilfe bei sprachlichen Schwierigkeiten oder bei der Orientierung auf dem freien Wohnungsmarkt sein.

Um die Hilfe bei der Wohnungssuche in Anspruch nehmen zu können, ist eine telefonische Terminvereinbarung unter der 0761 2101-200 notwendig.

 

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Das Studierendenwerk Freiburg bietet Studierenden telefonische Unterstützung zu Fragen rund ums Studium und zur aktuellen Corona-Situation

Studierende, die in Zeiten der Corona-Pandemie verunsichert sind oder Fragen zu ihrem Studium, möglichen Quarantäne- oder Einreisebestimmungen haben, können sich ab sofort über die Corona-Hotline an das Studierendenwerk wenden. Dort erhalten sie Antworten auf Fragen wie zum Beispiel „Wo muss ich mit meinen Fragen über Corona hinwenden?“, „Wo finde ich eine Ärztin oder einen Arzt?“ oder „Wo finde ich Informationen über Quarantänebestimmungen?“.

Die Hotline ist unter der Nummer 0761 2101 300 von Montag bis Freitag zwischen 11 und 12 Uhr erreichbar.

Auf der Website des SWFR finden Studierende außerdem Links zu allen wichtigen Institutionen, die seriöse und aktuelle Informationen in der Corona-Pandemie veröffentlichen. Dort finden Studierende auch Antworten auf Fragen zu aktuellen Risikogebieten, Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Corona-Situation in Freiburg: www.swfr.de/neu-in-freiburg-und-covid-19/

 

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Studierende, die in Zeiten der Corona-Pandemie verunsichert sind oder Fragen zu ihrem Studium, möglichen Quarantäne- oder Einreisebestimmungen haben, können sich ab sofort über die Corona-Hotline an das Studierendenwerk wenden. Dort erhalten sie Antworten auf Fragen wie zum Beispiel „Wo finde ich die aktuellen Corona-Regeln?“, „Wo finde ich eine Ärztin oder einen Arzt?“ oder „Wo finde ich Informationen über Quarantänebestimmungen?“.

Die Hotline ist unter der Nummer 0761 2101 300 von Montag bis Freitag zwischen 11 und 12 Uhr erreichbar.

Auf der Website des SWFR finden Studierende außerdem Links zu allen wichtigen Institutionen, die seriöse und aktuelle Informationen in der Corona-Pandemie veröffentlichen. Dort finden Studierende auch Antworten auf Fragen zu aktuellen Risikogebieten, Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Corona-Situation in Freiburg: www.swfr.de/neu-in-freiburg-und-covid-19/

Seit Juni hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Überbrückungshilfe für Studierende bereitgestellt, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine akute Notlage geraten sind. In Freiburg sind seither 5.251 Anträge von Studierenden der Südbadischen Hochschulen gestellt worden. 2.317 Anträge wurden positiv beschieden, 572 mussten abgelehnt werden. 2.362 Anträge konnten nicht bearbeitet werden, in der Regel, weil nachgefragte Unterlagen nicht nachgereicht wurden. Insgesamt sind in den Monaten Juni, Juli, August und September knapp eine Million Euro in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses an Studierende im Betreuungsbereich des Studierendenwerks ausbezahlt worden.

Für die Bearbeitung der Überbrückungshilfe haben die Studierendenwerke pro Antrag eine Bearbeitungspauschale vom Bund erhalten. Rund 70.000 Euro konnte das Studierendenwerk Freiburg hierfür verbuchen. Der Betrag wird nun ausschließlich in einen Härtefonds eingespeist, der allen Studierenden im Betreuungsbereich des Studierendenwerks Freiburg offen steht.

Studierendenwerk Freiburg startet Plakatkampagne

mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschumg und Kunst Baden-Württemberg

Auch in diesem Jahr suchen wieder viele Studienanfängerinnen und –anfänger zu Semesterbeginn ein Zimmer oder eine Wohnung in Freiburg. Aber Wohnraum in Freiburg ist knapp, auch in Zeiten der Pandemie. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger mit einer Plakatkampagne, Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Vom 11. Oktober an werden die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität, Frau Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, der Oberbürgermeister der Stadt Freiburg, Martin Horn sowie der Student Lucas Flach, Mitglied im Verwaltungsrat des Studierendenwerks, auf Plakaten im Stadtgebiet für die Vermietung an Studierende werben.

Willkommen sind übrigens auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Semesterbeginn.

Es ist gerade angesichts der speziellen pandemiebedingten Situation besonders wichtig, dass die Studierenden am Hochschulort präsent sein können. Vor allem die Erstsemester sollen bei ihrem Einstieg einen normalen Studienbetrieb erfahren können. Daher bieten die Hochschulen vorwiegend für diese Gruppe viele Präsenzveranstaltungen an. Aber auch für die höheren Semester ist es wichtig, sich nicht zu sehr vom „realen“ Studienalltag zu entfernen. Sowohl die Hochschulen als auch das Studierendenwerk haben umfangreiche Hygienekonzepte entwickelt, um die Studierenden dabei zu unterstützen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Kampagne unterstützen und über unsere Aktion berichten könnten.

Angebote nimmt die Zimmervermittlung des Studierendenwerks telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de entgegen. Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden:  www.swfr.de/freierwohnungsmarkt

Das Kommunale Kino Freiburg veranstaltet diesen Sommer in Kooperation mit verschiedenen Partnern die Open-Air-Veranstaltungsreihe „INS WEITE“, die sich filmisch, musikalisch und literarisch mit dem Thema Reisen auseinander setzt. Das Studierendenwerk Freiburg freut sich sehr darüber, mit dem großflächigen MensaGarten in der Rempartstraße eine der Spielstätten zur Verfügung stellen zu können. Bei der Opening Night am Freitag, 17. Juli läuft der David Lynch Film „Straight Story“ von 1999 auf der großen Leinwand im MensaGarten. Und am Samstag, 18. Juli gibt es hier ein Open-Air-Konzert mit der Sängerin Awa Ly (Senegal/Paris/Rom), die zusammen mit dem Gitarristen David Remy am Sa, 18. Juli 2020 im Mensagarten auftritt.Tickets für alle Veranstaltungen müssen online bestellt werden, eine Abendkasse wird es nicht geben. Tickets und alle Infos zum Programm und den Hygienemaßnahmen gibt es auf der Website des Kommunalen Kinos: www.koki-freiburg.de/insweite

Studierende, die an einer der Freiburger Hochschulen immatrikuliert sind, können sich ab sofort für einen Platz in einem der Wohnheime des Studierendenwerks Freiburg (SWFR) bewerben.

In Freiburg betreibt das SWFR elf Wohnheime, die meisten verfügen sowohl über Einzelapartments als auch über WG-Zimmer.

Die Bewerbung für einen Wohnheimplatz erfolgt online über die Website des Studierendenwerks:
www.swfr.de - >Wohnen - > Wohnheime.

Weitere Informationen:

wohnen(at)swfr.de

Tel. 0761 – 2101-382

Ab sofort können Studierende ihren Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes für den Monat Juli stellen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind.

Die Bedingungen für den Erhalt einer Unterstützung wurden vom BMBF vorgegeben und gelten einheitlich für die gesamte Bundesrepublik. Die Studierendenwerke sind mit der Bearbeitung der Anträge beauftragt. Die Entscheidungen über die Anträge orientieren sich ausschließlich an den vorgegebenen Kriterien.

Weitere Informationen und Online-Antrag: www.swfr.de/geld/corona-nothilfe

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 26 23 003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende(at)bmbf.bund.de

Ergänzung zur Presseerklärung vom 15. Juni 2020

In der jüngeren Vergangenheit ist in der öffentlichen Berichterstattung verschiedentlich behauptet worden, die in den Einrichtungen des Studierendenwerks Freiburg bzw. der Hochschulservice gGmbH geringfügig beschäftigten Studierenden seien entgegen den Bestimmungen zur »Arbeit auf Abruf« behandelt worden, ihnen seien insbesondere „Null-Stunden“ vergütet worden. Außerdem wurde kritisiert, dass die Arbeitsverhältnisse der als geringfügig Beschäftigte Studierenden im Zusammenhang mit den Einschränkungen der Corona-Krise gekündigt werden mussten.

Die Behauptung, diese Studierenden hätten »Arbeit auf Abruf« geleistet, ist falsch. »Arbeit auf Abruf« liegt nur dann vor, wenn der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung entsprechend dem Arbeitsanfall auf Anforderung (Abruf durch den Arbeitgeber) zu erbringen hat. Voraussetzung dafür ist, dass der Arbeitnehmer nach den Vereinbarungen des Vertrages und dessen praktische Durchführung auf Abruf verpflichtet ist, Arbeitsleistung zu erbringen. Einfach formuliert: »Wenn der Arbeitgeber ruft, muss der Mitarbeiter kommen!«

Dies war nie der Fall. Nach der vertraglichen Gestaltung und deren praktischer Durchführung haben vielmehr die studentischen Beschäftigten uns mitgeteilt, in welchem Umfang und zu welchen Zeiten sie in der Lage und interessiert sind, zu arbeiten. Entsprechend haben sie sich – weit überwiegend sogar selbstständig – in die Einsatzplanung eingebracht und dabei beispielsweise im Verhinderungsfall die Vertretungen geregelt und übernommen. Diese Praxis wurde nicht nur seitens der Einrichtung, sondern vor allem von den Studierenden wegen der großen Flexibilität sehr geschätzt.

Es trifft außerdem nicht zu, dass den geringfügig Beschäftigten (Studierenden) „Null-Stunden“ Arbeitszeit angerechnet wurden in der Zeit als aufgrund der Corona-Verordnung alle Hochschulgastronomiebetriebe komplett geschlossen werden mussten. Vielmehr erhielten sie auch nach dem 17. März bis einschließlich Juni 2020 eine Vergütung, obwohl keine Arbeitsleistung erbracht werden konnte.  

Infolge der Corona-Krise konnten die Studierenden (geringfügig Beschäftigten) leider nicht weiter beschäftigt werden, was wir sehr bedauern. Im Zusammenhang mit diesen notwendigen Trennungen hat es lediglich einen einzigen Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht Freiburg gegeben, der einvernehmlich beigelegt werden konnte.

06.07.2020 Geschäftsführungen SWFR / HSG

Bei Ausbruch der Corona-Krise mussten gemäß Corona-Verordnung vom 16.03. am 17.03.2020 alle Mensen und Cafeterien geschlossen werden. Dadurch entgehen dem Studierendenwerk monatlich Einnahmen in Höhe von ca. 1 Mio. € aus Essens- und Getränkeumsätzen.

Fast alle Beschäftigten in der Hochschulgastronomie können seit dem 17.03. ihrer Tätigkeit nicht mehr nachgehen. D.h. für ca. 180 Voll- und Teilzeitkräfte und zusätzlich etwa 100 geringfügig Beschäftigte haben wir derzeit keine Arbeit.  

Aufgrund der Gesetzeslage konnten wir für die Voll- und Teilzeitbeschäftigten Kurzarbeitergeld beantragen. Das Studierendenwerk und die Tochtergesellschaft HSG sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst. Deshalb haben wir das Kurzarbeitergeld auch auf 100% aufgestockt. 

Diese Lösung (Kurzarbeitergeld) hat der Gesetzgeber für die geringfügig Beschäftigten jedoch leider nicht vorgesehen. Alle geringfügig Beschäftigten haben bei uns eine sog. „Nullstunden“-Arbeitszeitregelung. Dies bedeutet, es ist keine feste wöchentliche/monatliche Arbeitszeit vereinbart. Entgegen anderslautenden Behauptungen Dritter haben SWFR / HSG diese Regelung jedoch nicht dazu genutzt, den als geringfügig Beschäftigten Studierenden eine Vergütung nach dem 17.03. vorzuenthalten!

Vielmehr haben alle geringfügig Beschäftigten in der Hochschulgastronomie auch nach dem 17.03. bis einschließlich Juni 2020 eine Vergütung erhalten bzw. werden diese erhalten, obwohl keine Leistung erbracht wurde/wird, da dies wegen der Corona-Krise nicht möglich war und ist. Erst Ende Mai, als absehbar wurde, dass die Essensproduktion in der Hochschulgastronomie frühestens im November wieder auf einem ähnlichen Niveau wie vor der Krise stattfinden kann, wurden die geringfügig Beschäftigten zum 30.06. gekündigt und ca. 10 Festangestellten wurde mitgeteilt, dass der Arbeitsvertrag im zweiten Halbjahr enden oder nicht fortgesetzt wird.

SWFR / HSG gehen davon aus, dass bis Mitte Oktober nur max. ca. 15% der Beschäftigten in der Hochschulgastronomie ihrer Tätigkeit nachgehen können. Nur Dank Bewilligung des Kurzarbeitergelds durch die Arbeitsagentur konnten Entlassungen von Festangestellten weitestgehend vermieden werden. Da diese Möglichkeit bei den geringfügig Beschäftigten nicht gegeben ist, mussten deren Verträge bedauerlicherweise zum 30.06.2020 gekündigt werden. Darüber wurden die betroffenen Mitarbeiter/innen Ende Mai informiert.

Wir haben alle als geringfügig Beschäftigte Studierende aufgefordert, sich mit den Vorgesetzten oder unserer Sozialberatung in Verbindung zu setzen, sofern sie durch den Verlust der Arbeit in eine finanzielle Notlage geraten sollten. Für Studierende, die in eine pandemiebedingte, akute Notlage geraten, stehen sowohl Hilfen des Bundes als auch des Landes bereit.

Die Behauptung, SWFR / HSG würden bei der Vergütung keinen Tarifvertrag anwenden und nur Mindestlohn bezahlen, trifft nicht zu und bedarf daher der Richtigstellung.

Zutreffend ist, dass in der HSG kein Tariflohn bezahlt wird. Die NGG-Vergütung (Nahrung-Genuss-Gaststätten) ist nicht verbindlich anzuwenden, würde jedoch bei den Tätigkeiten unserer geringfügig Beschäftigten bei ca. 9,50 € liegen. Der Mindestlohn in Deutschland liegt derzeit bei 9,35 €.

SWFR / HSG bezahlten/bezahlen allen geringfügig Beschäftigten Studierenden in der Hochschulgastronomie im April, Mai und Juni ein Entgelt von mindestens 10,80 €/Stunde, obwohl wegen der Pandemie tatsächlich Null Stunden geleistet wurden/werden.

15.06.2020 Geschäftsführungen SWFR / HSG

Zimmer für Studierende gesucht!

Am 15. Oktober beginnt das Wintersemester und auch dieses Jahr werden wieder einige Tausend Studienanfängerinnen und –anfänger nach Freiburg kommen und ein Zimmer oder eine Wohnung suchen. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger, die über geeigneten Wohnraum verfügen, diesen an Studierende zu vermieten.  
Willkommen sind auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Beginn des Wintersemesters. 

Um möglichst viele Vermieterinnen und Vermieter auf diese Situation aufmerksam zu machen, startet das Studierendenwerk Freiburg ab 11. September die Plakatkampagne „Zimmer für Studierende gesucht“. 
Die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, Universitäts-Rektor Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Oberbürgermeister Martin Horn sowie die Studentin Jasmin Aboudhaq haben sich für die Kampagne zur Verfügung gestellt. Bis Ende Oktober werden sie von Litfaßsäulen sowie von Plakaten in Bussen und Bahnen für dieses Anliegen werben.

Auch die Freiburger Bäckerei Lienhart unterstützt die Aktion, indem sie für ihr Gebäck Brötchentüten mit dem Aufdruck  „Zimmer frei?“ verwendet und somit das Thema direkt auf den Frühstückstisch bringt. 

Mit Erfolg, wie die Vergangenheit gezeigt hat. In den letzten Jahren registrierte die Zimmervermittlung des Studierendenwerks Freiburg direkt nach Start der Plakat-Aktion sowie der Brötchentüten-Ausgabe einen deutlichen Anstieg an Zimmerangeboten.

Die Zimmervermittlung des Studierendenwerks ist telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de zu erreichen. Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden:  www.swfr.de -> Wohnen ->Zimmervermittlung 

Mit dem Internationalen Club des Studierendenwerks nach China und in arabische Regionen

Der Internationale Club des Studierendenwerks präsentiert in den nächsten Tagen zwei besondere Veranstaltungen in der MensaBar: Die Orientalische Nacht am 19.5. und das Duanwu-Fest am 23.5.2017 jeweils um 20:30 Uhr.

Bei "Yalla Habibi - eine orientalische Nacht" geht es um einen Einblick in den arabischen Kulturraum, der zusammen mit arabischen Studierenden organisiert wurde. Der Abend beginnt m arabischer Lyrik, es folgen Tänze, Gesänge und Musik. Im Anschluss legt DJ Sarab Hakiki auf und es kann getanzt und gefeiert werden. Zu essen gibt es arabischen Salat mit Humus und Fladenbrot zu günstigem Preis.

Das Duanwu-Fest gehört zu den drei wichtigsten Festen in China. Trotzdem ist das „Drachenbootfest“  in Deutschland weniger bekannt. Zusammen mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg  lädt der Internationaler Club des Studierendenwerks dazu ein, dieses Fest näher kennen zu lernen und in die Bräuche rund um das Duanwu-Fest „einzutauchen“. Darsteller aus verschiedenen Regionen treten auf, um ihre Kultur mit Musik und Performances zu vermitteln.

Alle Studierende und Interessierte sind herzlich willkommen. Der Eintritt beträgt 2 Euro, für Clubmitglieder ist der Eintritt frei.

Weitere Informationen

Ab  23. Mai 2017 werden die Ergebnisse des International Art Camps 2016 in der Universitätsbibliothek zu sehen sein.  Wir laden Sie dazu ein, die Vernissage der Ausstellung ab 18.00 Uhr mit uns zu feiern.

Im Jahr 2014 wurde in Freiburg erstmals das internationale Kunstprojekt „European Citizen Campus“ ausgetragen. Studierende aus sechs Ländern beschäftigten sich künstlerisch mit dem Europäischen Gedanken.  Nach dem  großen Erfolg des Projekts wurde im Sommer 2016 das Nachfolgeprojekt „International Art Camp“ auf lokaler Ebene in Freiburg und Karlsruhe ausgetragen.

Zwei parallel laufende Art Camps in Freiburg und Karlsruhe beschäftigten sich mit dem Thema „Mit fremden Augen sehen“. Der Freiburger Film- und Foto-Workshop fand vom 14. bis 17. Juli 2016 unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Klant und Dipl.-Kinematograph Thomas Oswald in den Räumen des Instituts der Bildenden Künste an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt.

Wie veranschaulicht man Fremdheit? Was ist eigentlich fremd? Der „fremde Blick“ ist hochaktuell in einer Zeit der Umwälzungen und der Dynamik, in der sich gewohnte Muster rasant verändern. Fremdheit ist allgegenwärtig: in interkulturellen Begegnungen, in unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens, in Wertesystemen und im Common Sense. Sie betrifft sowohl Menschen, die aus anderen Kulturen hierher kommen, als auch diejenigen, die zum Beispiel aus einem niedersächsischen Dorf in eine südbadische Großstadt ziehen.

Besonders in der ersten Zeit an einem neuen Ort sieht man am besten mit „fremden Augen“. Was ist seltsam, komisch, unverständlich, schön oder unerwartet? Was begreift man nicht, was ist schockierend, was erlebt man befreiend? Dieses Staunen haben zwölf Studierende aus  sieben verschiedenen Ländern  in Form von Bildern, Videos und Fotogrammen eingefangen.

Die Ergebnisse des Art Camps werden vom 24. Mai bis 14. Juli in der Universitätsbibliothek zu sehen sein.

Zur Ausstellungseröffnung am 23. Mai um 18.00 Uhr laden wir Sie herzlich in das Café Libresso in der Universitätsbibliothek ein.

Weitere Informationen:

www.swfr.de/internationales/projekte/european-citizen-campus/
www.swfr.de/freizeit/kultur/international-art-camp/
http://international-art-camp.com/de/
www.michaelklant.de
www.thomas-oswald.de

Unser Beitrag zu den Nachhaltigkeitstagen Baden-Württemberg

Gebrauchte Handys sind zu schade zum Wegwerfen und enthalten wertvolle Rohstoffe, die nicht verloren gehen sollten. Vielen Handynutzern sind die globalen Zusammenhänge in der Handyproduktion und deren Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft jedoch wenig bewusst. In den nächsten zwei Jahren sollen 100.000 Althandys zusammenkommen, die entweder weiterverwendet oder umweltgerecht recycelt werden. Die Telekom Deutschland unterstützt die Aktion mit dem neu entwickelten Handysammelcenter.

Auch wir, das Studierendenwerk Freiburg, beteiligen uns an der Sammelaktion. Gebrauchte Handys können ab dem 18. Mai für das gesamte Sommersemester 2017 in die Sammelboxen geworfen werden. Somit werden diese fachgerecht entsorgt, Studierende leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Die Handy-Sammelboxen stehen in der Mensa Rempartstraße, Mensa Institutsviertel, im Café Europa und im Café Senkrecht.

Weitere Informationen:
https://www.n-netzwerk.de/

 

Alles was das Herz begehrt

Am Sonntag, den 14.05.2017 findet zwischen 11.00-16.00Uhr der 16.Studi-Flohmarkt auf dem Gelände der Mensa Rempartstraße statt. Bei gutem Wetter wird der schöne MensaGarten genutzt. Hier bieten Studierende von Kleidung über Bücher und Küchenutensilien bis zum Teppich alles an, was das (studentische) Herz begehrt. Auch in diesem Jahr wird es 140 Stände geben.

Besucher/innen dürfen sich also auf eine große Auswahl freuen! Ab 11.00 Uhr kann gestöbert und fleißig Schnäppchen ergattert werden. Für die nötige Kraft sorgen Crepés und selbstbelegte Flammkuchen. Der Eintritt ist natürlich frei.

Weitere Informationen

 

Gastfamilien aus Freiburg gesucht!

Viele Studierende aus dem Ausland bleiben über die Weihnachtstage in Freiburg. Zum einen, weil das Budget vielleicht eine teure Flugreise nicht zulässt, zum anderen, um einmal ein „typisch deutsches“ Weihnachtsfest zu erleben – und das am liebsten in einer Familie. Deshalb sucht das Studierendenwerk Freiburg Gastfamilien, die Lust haben, Studierende aus China, Brasilien, Bulgarien und anderen Ländern am Heiligen Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen zu sich nach Hause einzuladen.

Nicht selten entsteht durch ein gemeinsames Weihnachtsfest eine freundschaftliche Verbindung. „Sicher werden wir weiterhin Kontakt halten, denn wir hatten gute Gespräche und Gemeinsamkeiten entdeckt,“ so eine Familie aus Freiburg, die einen türkischen Studenten eingeladen hatte.

Interessierte Familien können sich bis Freitag, 9. Dezember 2016 per Mail bei Karl-Heinz Hermle melden (hermle(at)swfr.de).

Die studentische Mondo Musical Group begeistert seit 10 Jahren das Freiburger Publikum. Originell und lustig, frisch und frech, bunt und schräg, sprühend vor Spielfreude und immer auf einem beeindruckend hohen gesanglichen und tänzerischen Niveau.

Die neue Musicalproduktion Hinterwald, aus der Feder der Regisseurin Stephanie Heine und des Komponisten Rafael Orth, handelt von einer Gruppe Freiburger Studierender, die auf einer Exkursion im Schwarzwald von einem Unwetter überrascht werden. Vier von ihnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, suchen Schutz in einer Höhle. Als sie diese wieder verlassen, finden sie sich plötzlich in einem scheinbar ganz anderen Wald wieder, wo sie von märchenhaften und grotesken Gestalten als Auserwählte willkommen geheißen werden. Der Weg aus dieser anderen Welt, die sich Hinterwald nennt, ist mit seinen Prüfungen und Herausforderungen für die vier schließlich auch der Weg zu sich selbst…

Anhand exzellent bearbeiteter Arrangements von Songs aus Pop, Rock und Musical - u.a. aus diversen Disney-Filmen, aus Musicals wie Kiss of The Spider Woman, West Side Story oder Wicked, von Künstlern wie den Spice Girls, Manhattan Transfer, Queen oder Michael Jackson sowie eigener Kompositionen entspinnt sich eine mitreißende Geschichte über Gut und Böse, Richtig und Falsch, Körper und Geist und das Leben an sich, deren Ende die große Synthese birgt… oder eben auch nicht.

Hinterwald wird im Januar 2017 achtmal in der MensaBar Rempartstraße aufgeführt. Premiere ist am Do, 12. Januar um 20 Uhr.

Infos und Tickets gibt’s auf www.mondomusical.de Karten sind auf reservix.de, beim BZ-Kartenservice und allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Auch dieses Jahr werden etliche Studienanfänger ihre Studienzeit in Freiburg ohne feste Bleibe beginnen müssen. Deshalb ruft das Studierendenwerk zum Wintersemester dazu auf, leerstehenden Wohnraum an Studierende zu vermieten. Ab Anfang September weisen Plakate mit dem Aufruf „ Zimmer für Studierende gesucht!“ in Stadt und Region sowie in Bussen und Bahnen der VAG auf diesen Notstand hin.

 

Auch die Freiburger Bäckerei Lienhart unterstützt das Studierendenwerk wieder, indem sie Brötchentüten ausgibt, die mit der Frage „Zimmer frei?“ bedruckt sind.
In den letzten Jahren registrierte die Zimmervermittlung des Studierendenwerks direkt nach dem Ausgabestart der Brötchentüten einen deutlichen Anstieg an Zimmerangeboten.

Die Kampagne wird unterstützt von der baden-württembergischen Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer, dem Rektor der Universität Freiburg, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, von OB Dr. Dieter Salomon und dem Freiburger Studenten Artur Frei, Mitglied des Verwaltungsrats des Studierendenwerks. Sie alle machen auf den Plakaten auf die studentische Wohnraum-Not aufmerksam.

Durch die „Zimmer gesucht“-Kampagne hofft das Studierendenwerk auf viele zusätzliche Wohnraum-Angebote von privat. Willkommen sind auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Beginn des Wintersemesters. Und ein eigenes Zimmer ist für einen guten Studienstart sicher förderlicher als etwa die Notunterkunft in Schlafsälen, die das Studierendenwerk jedes Jahr zu Anfang des Wintersemesters bereitstellen muss.

Die Zimmervermittlung des Studierendenwerks ist telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de zu erreichen. Zimmerangebote können auch selbst online auf www.swfr.de/wohnen/zimmervermittlung eingestellt werden.

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