Current Press Releases

Ergänzung zur Presseerklärung vom 15. Juni 2020

In der jüngeren Vergangenheit ist in der öffentlichen Berichterstattung verschiedentlich behauptet worden, die in den Einrichtungen des Studierendenwerks Freiburg bzw. der Hochschulservice gGmbH geringfügig beschäftigten Studierenden seien entgegen den Bestimmungen zur »Arbeit auf Abruf« behandelt worden, ihnen seien insbesondere „Null-Stunden“ vergütet worden. Außerdem wurde kritisiert, dass die Arbeitsverhältnisse der als geringfügig Beschäftigte Studierenden im Zusammenhang mit den Einschränkungen der Corona-Krise gekündigt werden mussten.

Die Behauptung, diese Studierenden hätten »Arbeit auf Abruf« geleistet, ist falsch. »Arbeit auf Abruf« liegt nur dann vor, wenn der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung entsprechend dem Arbeitsanfall auf Anforderung (Abruf durch den Arbeitgeber) zu erbringen hat. Voraussetzung dafür ist, dass der Arbeitnehmer nach den Vereinbarungen des Vertrages und dessen praktische Durchführung auf Abruf verpflichtet ist, Arbeitsleistung zu erbringen. Einfach formuliert: »Wenn der Arbeitgeber ruft, muss der Mitarbeiter kommen!«

Dies war nie der Fall. Nach der vertraglichen Gestaltung und deren praktischer Durchführung haben vielmehr die studentischen Beschäftigten uns mitgeteilt, in welchem Umfang und zu welchen Zeiten sie in der Lage und interessiert sind, zu arbeiten. Entsprechend haben sie sich – weit überwiegend sogar selbstständig – in die Einsatzplanung eingebracht und dabei beispielsweise im Verhinderungsfall die Vertretungen geregelt und übernommen. Diese Praxis wurde nicht nur seitens der Einrichtung, sondern vor allem von den Studierenden wegen der großen Flexibilität sehr geschätzt.

Es trifft außerdem nicht zu, dass den geringfügig Beschäftigten (Studierenden) „Null-Stunden“ Arbeitszeit angerechnet wurden in der Zeit als aufgrund der Corona-Verordnung alle Hochschulgastronomiebetriebe komplett geschlossen werden mussten. Vielmehr erhielten sie auch nach dem 17. März bis einschließlich Juni 2020 eine Vergütung, obwohl keine Arbeitsleistung erbracht werden konnte.  

Infolge der Corona-Krise konnten die Studierenden (geringfügig Beschäftigten) leider nicht weiter beschäftigt werden, was wir sehr bedauern. Im Zusammenhang mit diesen notwendigen Trennungen hat es lediglich einen einzigen Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht Freiburg gegeben, der einvernehmlich beigelegt werden konnte.

06.07.2020 Geschäftsführungen SWFR / HSG

Bei Ausbruch der Corona-Krise mussten gemäß Corona-Verordnung vom 16.03. am 17.03.2020 alle Mensen und Cafeterien geschlossen werden. Dadurch entgehen dem Studierendenwerk monatlich Einnahmen in Höhe von ca. 1 Mio. € aus Essens- und Getränkeumsätzen.

Fast alle Beschäftigten in der Hochschulgastronomie können seit dem 17.03. ihrer Tätigkeit nicht mehr nachgehen. D.h. für ca. 180 Voll- und Teilzeitkräfte und zusätzlich etwa 100 geringfügig Beschäftigte haben wir derzeit keine Arbeit.  

Aufgrund der Gesetzeslage konnten wir für die Voll- und Teilzeitbeschäftigten Kurzarbeitergeld beantragen. Das Studierendenwerk und die Tochtergesellschaft HSG sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst. Deshalb haben wir das Kurzarbeitergeld auch auf 100% aufgestockt. 

Diese Lösung (Kurzarbeitergeld) hat der Gesetzgeber für die geringfügig Beschäftigten jedoch leider nicht vorgesehen. Alle geringfügig Beschäftigten haben bei uns eine sog. „Nullstunden“-Arbeitszeitregelung. Dies bedeutet, es ist keine feste wöchentliche/monatliche Arbeitszeit vereinbart. Entgegen anderslautenden Behauptungen Dritter haben SWFR / HSG diese Regelung jedoch nicht dazu genutzt, den als geringfügig Beschäftigten Studierenden eine Vergütung nach dem 17.03. vorzuenthalten!

Vielmehr haben alle geringfügig Beschäftigten in der Hochschulgastronomie auch nach dem 17.03. bis einschließlich Juni 2020 eine Vergütung erhalten bzw. werden diese erhalten, obwohl keine Leistung erbracht wurde/wird, da dies wegen der Corona-Krise nicht möglich war und ist. Erst Ende Mai, als absehbar wurde, dass die Essensproduktion in der Hochschulgastronomie frühestens im November wieder auf einem ähnlichen Niveau wie vor der Krise stattfinden kann, wurden die geringfügig Beschäftigten zum 30.06. gekündigt und ca. 10 Festangestellten wurde mitgeteilt, dass der Arbeitsvertrag im zweiten Halbjahr enden oder nicht fortgesetzt wird.

SWFR / HSG gehen davon aus, dass bis Mitte Oktober nur max. ca. 15% der Beschäftigten in der Hochschulgastronomie ihrer Tätigkeit nachgehen können. Nur Dank Bewilligung des Kurzarbeitergelds durch die Arbeitsagentur konnten Entlassungen von Festangestellten weitestgehend vermieden werden. Da diese Möglichkeit bei den geringfügig Beschäftigten nicht gegeben ist, mussten deren Verträge bedauerlicherweise zum 30.06.2020 gekündigt werden. Darüber wurden die betroffenen Mitarbeiter/innen Ende Mai informiert.

Wir haben alle als geringfügig Beschäftigte Studierende aufgefordert, sich mit den Vorgesetzten oder unserer Sozialberatung in Verbindung zu setzen, sofern sie durch den Verlust der Arbeit in eine finanzielle Notlage geraten sollten. Für Studierende, die in eine pandemiebedingte, akute Notlage geraten, stehen sowohl Hilfen des Bundes als auch des Landes bereit.

Die Behauptung, SWFR / HSG würden bei der Vergütung keinen Tarifvertrag anwenden und nur Mindestlohn bezahlen, trifft nicht zu und bedarf daher der Richtigstellung.

Zutreffend ist, dass in der HSG kein Tariflohn bezahlt wird. Die NGG-Vergütung (Nahrung-Genuss-Gaststätten) ist nicht verbindlich anzuwenden, würde jedoch bei den Tätigkeiten unserer geringfügig Beschäftigten bei ca. 9,50 € liegen. Der Mindestlohn in Deutschland liegt derzeit bei 9,35 €.

SWFR / HSG bezahlten/bezahlen allen geringfügig Beschäftigten Studierenden in der Hochschulgastronomie im April, Mai und Juni ein Entgelt von mindestens 10,80 €/Stunde, obwohl wegen der Pandemie tatsächlich Null Stunden geleistet wurden/werden.

15.06.2020 Geschäftsführungen SWFR / HSG

Zimmer für Studierende gesucht!

Am 15. Oktober beginnt das Wintersemester und auch dieses Jahr werden wieder einige Tausend Studienanfängerinnen und –anfänger nach Freiburg kommen und ein Zimmer oder eine Wohnung suchen. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger, die über geeigneten Wohnraum verfügen, diesen an Studierende zu vermieten.  
Willkommen sind auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Beginn des Wintersemesters. 

Um möglichst viele Vermieterinnen und Vermieter auf diese Situation aufmerksam zu machen, startet das Studierendenwerk Freiburg ab 11. September die Plakatkampagne „Zimmer für Studierende gesucht“. 
Die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, Universitäts-Rektor Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Oberbürgermeister Martin Horn sowie die Studentin Jasmin Aboudhaq haben sich für die Kampagne zur Verfügung gestellt. Bis Ende Oktober werden sie von Litfaßsäulen sowie von Plakaten in Bussen und Bahnen für dieses Anliegen werben.

Auch die Freiburger Bäckerei Lienhart unterstützt die Aktion, indem sie für ihr Gebäck Brötchentüten mit dem Aufdruck  „Zimmer frei?“ verwendet und somit das Thema direkt auf den Frühstückstisch bringt. 

Mit Erfolg, wie die Vergangenheit gezeigt hat. In den letzten Jahren registrierte die Zimmervermittlung des Studierendenwerks Freiburg direkt nach Start der Plakat-Aktion sowie der Brötchentüten-Ausgabe einen deutlichen Anstieg an Zimmerangeboten.

Die Zimmervermittlung des Studierendenwerks ist telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de zu erreichen. Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden:  www.swfr.de -> Wohnen ->Zimmervermittlung 

Mit dem Internationalen Club des Studierendenwerks nach China und in arabische Regionen

Der Internationale Club des Studierendenwerks präsentiert in den nächsten Tagen zwei besondere Veranstaltungen in der MensaBar: Die Orientalische Nacht am 19.5. und das Duanwu-Fest am 23.5.2017 jeweils um 20:30 Uhr.

Bei "Yalla Habibi - eine orientalische Nacht" geht es um einen Einblick in den arabischen Kulturraum, der zusammen mit arabischen Studierenden organisiert wurde. Der Abend beginnt m arabischer Lyrik, es folgen Tänze, Gesänge und Musik. Im Anschluss legt DJ Sarab Hakiki auf und es kann getanzt und gefeiert werden. Zu essen gibt es arabischen Salat mit Humus und Fladenbrot zu günstigem Preis.

Das Duanwu-Fest gehört zu den drei wichtigsten Festen in China. Trotzdem ist das „Drachenbootfest“  in Deutschland weniger bekannt. Zusammen mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg  lädt der Internationaler Club des Studierendenwerks dazu ein, dieses Fest näher kennen zu lernen und in die Bräuche rund um das Duanwu-Fest „einzutauchen“. Darsteller aus verschiedenen Regionen treten auf, um ihre Kultur mit Musik und Performances zu vermitteln.

Alle Studierende und Interessierte sind herzlich willkommen. Der Eintritt beträgt 2 Euro, für Clubmitglieder ist der Eintritt frei.

Weitere Informationen

Ab  23. Mai 2017 werden die Ergebnisse des International Art Camps 2016 in der Universitätsbibliothek zu sehen sein.  Wir laden Sie dazu ein, die Vernissage der Ausstellung ab 18.00 Uhr mit uns zu feiern.

Im Jahr 2014 wurde in Freiburg erstmals das internationale Kunstprojekt „European Citizen Campus“ ausgetragen. Studierende aus sechs Ländern beschäftigten sich künstlerisch mit dem Europäischen Gedanken.  Nach dem  großen Erfolg des Projekts wurde im Sommer 2016 das Nachfolgeprojekt „International Art Camp“ auf lokaler Ebene in Freiburg und Karlsruhe ausgetragen.

Zwei parallel laufende Art Camps in Freiburg und Karlsruhe beschäftigten sich mit dem Thema „Mit fremden Augen sehen“. Der Freiburger Film- und Foto-Workshop fand vom 14. bis 17. Juli 2016 unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Klant und Dipl.-Kinematograph Thomas Oswald in den Räumen des Instituts der Bildenden Künste an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt.

Wie veranschaulicht man Fremdheit? Was ist eigentlich fremd? Der „fremde Blick“ ist hochaktuell in einer Zeit der Umwälzungen und der Dynamik, in der sich gewohnte Muster rasant verändern. Fremdheit ist allgegenwärtig: in interkulturellen Begegnungen, in unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens, in Wertesystemen und im Common Sense. Sie betrifft sowohl Menschen, die aus anderen Kulturen hierher kommen, als auch diejenigen, die zum Beispiel aus einem niedersächsischen Dorf in eine südbadische Großstadt ziehen.

Besonders in der ersten Zeit an einem neuen Ort sieht man am besten mit „fremden Augen“. Was ist seltsam, komisch, unverständlich, schön oder unerwartet? Was begreift man nicht, was ist schockierend, was erlebt man befreiend? Dieses Staunen haben zwölf Studierende aus  sieben verschiedenen Ländern  in Form von Bildern, Videos und Fotogrammen eingefangen.

Die Ergebnisse des Art Camps werden vom 24. Mai bis 14. Juli in der Universitätsbibliothek zu sehen sein.

Zur Ausstellungseröffnung am 23. Mai um 18.00 Uhr laden wir Sie herzlich in das Café Libresso in der Universitätsbibliothek ein.

Weitere Informationen:

www.swfr.de/internationales/projekte/european-citizen-campus/
www.swfr.de/freizeit/kultur/international-art-camp/
http://international-art-camp.com/de/
www.michaelklant.de
www.thomas-oswald.de

Unser Beitrag zu den Nachhaltigkeitstagen Baden-Württemberg

Gebrauchte Handys sind zu schade zum Wegwerfen und enthalten wertvolle Rohstoffe, die nicht verloren gehen sollten. Vielen Handynutzern sind die globalen Zusammenhänge in der Handyproduktion und deren Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft jedoch wenig bewusst. In den nächsten zwei Jahren sollen 100.000 Althandys zusammenkommen, die entweder weiterverwendet oder umweltgerecht recycelt werden. Die Telekom Deutschland unterstützt die Aktion mit dem neu entwickelten Handysammelcenter.

Auch wir, das Studierendenwerk Freiburg, beteiligen uns an der Sammelaktion. Gebrauchte Handys können ab dem 18. Mai für das gesamte Sommersemester 2017 in die Sammelboxen geworfen werden. Somit werden diese fachgerecht entsorgt, Studierende leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Die Handy-Sammelboxen stehen in der Mensa Rempartstraße, Mensa Institutsviertel, im Café Europa und im Café Senkrecht.

Weitere Informationen:
https://www.n-netzwerk.de/

 

Alles was das Herz begehrt

Am Sonntag, den 14.05.2017 findet zwischen 11.00-16.00Uhr der 16.Studi-Flohmarkt auf dem Gelände der Mensa Rempartstraße statt. Bei gutem Wetter wird der schöne MensaGarten genutzt. Hier bieten Studierende von Kleidung über Bücher und Küchenutensilien bis zum Teppich alles an, was das (studentische) Herz begehrt. Auch in diesem Jahr wird es 140 Stände geben.

Besucher/innen dürfen sich also auf eine große Auswahl freuen! Ab 11.00 Uhr kann gestöbert und fleißig Schnäppchen ergattert werden. Für die nötige Kraft sorgen Crepés und selbstbelegte Flammkuchen. Der Eintritt ist natürlich frei.

Weitere Informationen

 

Gastfamilien aus Freiburg gesucht!

Viele Studierende aus dem Ausland bleiben über die Weihnachtstage in Freiburg. Zum einen, weil das Budget vielleicht eine teure Flugreise nicht zulässt, zum anderen, um einmal ein „typisch deutsches“ Weihnachtsfest zu erleben – und das am liebsten in einer Familie. Deshalb sucht das Studierendenwerk Freiburg Gastfamilien, die Lust haben, Studierende aus China, Brasilien, Bulgarien und anderen Ländern am Heiligen Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen zu sich nach Hause einzuladen.

Nicht selten entsteht durch ein gemeinsames Weihnachtsfest eine freundschaftliche Verbindung. „Sicher werden wir weiterhin Kontakt halten, denn wir hatten gute Gespräche und Gemeinsamkeiten entdeckt,“ so eine Familie aus Freiburg, die einen türkischen Studenten eingeladen hatte.

Interessierte Familien können sich bis Freitag, 9. Dezember 2016 per Mail bei Karl-Heinz Hermle melden (hermle(at)swfr.de).

Die studentische Mondo Musical Group begeistert seit 10 Jahren das Freiburger Publikum. Originell und lustig, frisch und frech, bunt und schräg, sprühend vor Spielfreude und immer auf einem beeindruckend hohen gesanglichen und tänzerischen Niveau.

Die neue Musicalproduktion Hinterwald, aus der Feder der Regisseurin Stephanie Heine und des Komponisten Rafael Orth, handelt von einer Gruppe Freiburger Studierender, die auf einer Exkursion im Schwarzwald von einem Unwetter überrascht werden. Vier von ihnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, suchen Schutz in einer Höhle. Als sie diese wieder verlassen, finden sie sich plötzlich in einem scheinbar ganz anderen Wald wieder, wo sie von märchenhaften und grotesken Gestalten als Auserwählte willkommen geheißen werden. Der Weg aus dieser anderen Welt, die sich Hinterwald nennt, ist mit seinen Prüfungen und Herausforderungen für die vier schließlich auch der Weg zu sich selbst…

Anhand exzellent bearbeiteter Arrangements von Songs aus Pop, Rock und Musical - u.a. aus diversen Disney-Filmen, aus Musicals wie Kiss of The Spider Woman, West Side Story oder Wicked, von Künstlern wie den Spice Girls, Manhattan Transfer, Queen oder Michael Jackson sowie eigener Kompositionen entspinnt sich eine mitreißende Geschichte über Gut und Böse, Richtig und Falsch, Körper und Geist und das Leben an sich, deren Ende die große Synthese birgt… oder eben auch nicht.

Hinterwald wird im Januar 2017 achtmal in der MensaBar Rempartstraße aufgeführt. Premiere ist am Do, 12. Januar um 20 Uhr.

Infos und Tickets gibt’s auf www.mondomusical.de Karten sind auf reservix.de, beim BZ-Kartenservice und allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Auch dieses Jahr werden etliche Studienanfänger ihre Studienzeit in Freiburg ohne feste Bleibe beginnen müssen. Deshalb ruft das Studierendenwerk zum Wintersemester dazu auf, leerstehenden Wohnraum an Studierende zu vermieten. Ab Anfang September weisen Plakate mit dem Aufruf „ Zimmer für Studierende gesucht!“ in Stadt und Region sowie in Bussen und Bahnen der VAG auf diesen Notstand hin.

 

Auch die Freiburger Bäckerei Lienhart unterstützt das Studierendenwerk wieder, indem sie Brötchentüten ausgibt, die mit der Frage „Zimmer frei?“ bedruckt sind.
In den letzten Jahren registrierte die Zimmervermittlung des Studierendenwerks direkt nach dem Ausgabestart der Brötchentüten einen deutlichen Anstieg an Zimmerangeboten.

Die Kampagne wird unterstützt von der baden-württembergischen Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer, dem Rektor der Universität Freiburg, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, von OB Dr. Dieter Salomon und dem Freiburger Studenten Artur Frei, Mitglied des Verwaltungsrats des Studierendenwerks. Sie alle machen auf den Plakaten auf die studentische Wohnraum-Not aufmerksam.

Durch die „Zimmer gesucht“-Kampagne hofft das Studierendenwerk auf viele zusätzliche Wohnraum-Angebote von privat. Willkommen sind auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Beginn des Wintersemesters. Und ein eigenes Zimmer ist für einen guten Studienstart sicher förderlicher als etwa die Notunterkunft in Schlafsälen, die das Studierendenwerk jedes Jahr zu Anfang des Wintersemesters bereitstellen muss.

Die Zimmervermittlung des Studierendenwerks ist telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de zu erreichen. Zimmerangebote können auch selbst online auf www.swfr.de/wohnen/zimmervermittlung eingestellt werden.

Newsletter