Nachhaltigkeit

  • In unseren Mensen und Cafeterien sorgen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag für einen reibungslosen Ablauf. Was einfach klingt, ist angesichts der Besucher- und Tellerzahlen eine echte Herausforderung: Rund 2,1 Millionen jährlich verkaufte Tellergerichte zeigen, dass es bei uns schmeckt.
  • Bei der Planung der Angebote spielen Nachhaltigkeit, aktuelle Ernährungstrends und Regionalität eine wichtige Rolle. Qualitativ hochwertiges Fleisch und Fisch sowie ein breites Angebot von regionalem Gemüse sind deshalb für uns ein Muss.
  • Die Aufteilung unserer Gerichte in die Menülinien „Essen 1“, „Essen 2“, „Essen 3“ „Tagesgericht“ und „Buffet“ erleichtern Euch die Navigation durch unseren umfangreichen Speiseplan. Die vegetarischen Gerichte erkennt Ihr auf dem Speiseplan am grünen Hintergrund, die veganen Gerichte sind gelb hinterlegt.

Regionalität

  • Wir legen höchsten Wert auf die Herkunft und die Qualität unserer Zutaten.
  • Der Zentrale Einkauf bezieht nach Möglichkeit sämtliches frisches Obst und Gemüse, sowie die Kartoffeln von lokalen Bauern vom Kaiserstuhl und aus dem Markgräflerland.
  • Auch unsere Bäcker für den jeweiligen Standort backen noch täglich frisch.
  • Das frische Rind- und Schweinefleisch kaufen wir ausschließlich aus Baden-Württemberg und Bayern und das frische Geflügelfleisch aus Deutschland und dem Elsass.
  • Die Milchprodukte und den Bio-Haferdrink beziehen wir von der regionalen Schwarzwaldmilch.
  • Von uns verarbeitete Eier stammen überwiegend von einem regionalen Geflügelhof und aus Freilandhaltung.
  • Unser Mineralwasser, sowie die Saft- und Mixschorle beziehen wir von Bad Dürrheimer Mineralbrunnen.

Fairtrade

  • In unseren Mensen und Cafeterien bieten wir Fairtrade zertifizierten Bio-Kaffee an.
  • Erweitert wird das Angebot durch Produkte wie Fairtrade-Schokolade von GEPA, und den nachhaltigen Erfrischungsgetränken Lemonaid und Chari Tea.

Tierwohl

  • Tierschutz: Europäische Masthuhn-Initiative
    Die Europäische Masthuhn-Initiative entstammt einem Zusammenschluss von rund 30 Tierschutz- und Tierrechtorganisationen mit dem wesentlichen Ziel, die Haltung von Masthühnern zu verbessern. Dabei werden wichtige Themen wie Besatzdichte, Einschränkung der Überzüchtung, Licht und Beschäftigungsmaterial angegangen.
    Wir als Studierendenwerk Freiburg unterstützen diese Initiative und verpflichten uns, die Anforderungen der Europäischen Masthuhn-Initiative (https://masthuhn-initiative.de) für 100 % des (eingekauften) Hähnchenfleischs bis spätestens 2026 umzusetzen. Zum Fortschritt der Umsetzung veröffentlichen wir jährlich Berichte und stellen die Einhaltung der Standards durch unabhängige Audits sicher.
    Bis Fleisch zur Verfügung steht, das alle Kriterien der Europäischen Masthuhn-Initiative erfüllt, wird das Studierendenwerk Freiburg auf ähnliche Angebote wie die Einstiegsstufe des Deutschen Tierschutzbunds zurückgreifen und deren Anteil im Sortiment sukzessive erhöhen.
    Wir erweitern kontinuierlich unser Essens-Angebot im vegetarischen und veganen Bereich. Für die fleischhaltigen Gerichte erhöhen wir die Tierwohl-Standards fortlaufend.
  • Wir unterstützen die Initiative „Huhn und Hahn Baden-Württemberg“ (Initiative gegen das Kükentöten in der Legehennenhaltung).
  • Bei unserem Speiseplanangebot ist uns eine möglichst artgerechte Tierhaltung wichtig. Deshalb stammt das frische Geflügelfleisch aus Deutschland und dem Elsass und das frische Rind- und Schweinefleisch beziehen wir ausschließlich aus Baden-Württemberg und Bayern.

Bio-Zertifizierung

  • Alle Mensen sowie alle Cafeterien des Studierendenwerks Freiburg sind Bio-zertifiziert.
  • In unseren Einrichtungen bieten wir Bio-Kaffee, Bio-Tee, Bio-Limonaden, Bio-Trinkschokolade und Bio-Riegel an. Der Einsatz von Bio-Produkten in den Küchen der zertifizierten Mensen steigt jährlich an.
  • Weitere Info findet Ihr hier.

Müllvermeidung

  • Um Plastikmüll zu vermeiden, kaufen wir in möglichst großen Gebinden ein, denn die kleinsten Änderungen im Einkauf haben oft eine große Wirkung.
  • Wir bieten viele nachhaltige Alternativen an, wie zum Beispiel den FreiburgCup. Man kann auch gerne den eigenen Mehrwegbecher mitbringen, dann bekommt man 10 Cent Rabatt auf den Kaffee. Wir bieten auch das Essen zum Mitnehmen an, verwendet hierfür unsere praktische Glasbox TO GO oder bringt einfach Eure eigene Mehrweg-Box mit.

Food-Waste

  • Zum nachhaltigen Kochen gehört unter anderem auch, Überproduktionen zu vermeiden. Deswegen wird in den Mensen in Chargen gekocht: Eine bestimmte Menge wird zubereitet und dann nach Bedarf immer wieder nachgekocht. So bekommt Ihr immer frisches Mittagessen.
  • Wir bieten auch die Möglichkeit, eine kleinere Portion an den Essensausgaben zu bestellen. Sollte noch Hunger bestehen, könnt Ihr einen Nachschlag bekommen. Wir weisen außerdem darauf hinEssensreste gerne in selbst mitgebrachten Dosen mit nach Hause zu nehmen. 

Das könnt Ihr tun

  • Essensreste mit nach Hause nehmen (Food Waste)
  • Bei wenig Hunger an der Ausgabe einen kleineren Teller bestellen (Food Waste)
  • Mehrwegbecher statt Einweg-TO-GO-Becher benutzen (Müllvermeidung)
  • Weniger Fleischgerichte nehmen, es gibt immer vegetarische oder vegane Alternativen (Klima).
  • Salz und Pfeffer in Portionsbeuteln: erst probieren, dann holen! Oder wieder zurückbringen (Müllvermeidung).
  • Nur so viele Servietten wie benötigt mitnehmen.

Nachhaltige Mensa AG

Wir sind in regelmäßigem Austausch mit der Nachhaltigen Mensa AG. Die Nachhaltige Mensa AG engagiert sich für eine bessere Kommunikation und den Austausch zwischen Studierendenwerk und Studierenden bezüglich allen Mensa-Fragen, sowie für mehr Nachhaltigkeit (z.B. mehr regionales und saisonales Essen, pflanzliche Alternativen).

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