Aktuelle Pressemitteilungen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, von November 2020 bis März 2021 erneut mit Zuschüssen. Insgesamt stehen für diese Nothilfe 100 Millionen Euro zur Verfügung. Die Nothilfe kann ab sofort ausschließlich online über das zuständige Studierendenwerk beantragt werden.

Über die Webseite des Studierendenwerks Freiburg kann der Antrag auf Überbrückungshilfe ab sofort gestellt werden: www.swfr.de/de/geld/corona-nothilfe/

Aufgrund der Corona-Pandemie und den neuen Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung bietet das Studierendenwerk Freiburg Teile seines Veranstaltungsprogramms online an.

Das kulturelle Angebot aus der MensaBar ist online vertreten. An zwei Mittwochabenden im Monat werden Slam-Wettbewerbe und -Konzerte per Livestream über Facebook und Youtube übertragen und können von den Studierenden kostenlos mitverfolgt und von zuhause aus miterlebt werden. Außerdem bietet das Veranstaltungsprogramm Studierenden, die gerne einmal selbst auf der Bühne stehen möchten – wenn auch ohne Live-Publikum - die Chance, genau dies auch in Corona-Zeiten zu tun.

Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg ist online ebenfalls sehr aktiv und bietet insbesondere neuen Studierenden in Freiburg zum Start des rein digitalen Wintersemesters 2020/21 Möglichkeiten, sich zu vernetzen und andere Studierende kennen zu lernen.
Jeden Dienstag gibt es beispielsweise bei Café Mulitilingua Online die Möglichkeit, Studierende aus aller Welt zu treffen und neue Sprachen zu üben. Auch der Austausch über die Vielfalt an Kulturen kommt dabei nicht zu kurz und bietet ein inspirierendes wie lehrreiches Miteinander. Bei abendlichen Veranstaltungen wie dem Schwarzwälder Kirschtorten-Seminar oder einer Badischen Weinprobe, die per Livestream verfolgt werden können, erfahren die Studierenden zudem mehr über die Kultur Freiburgs.

Für weihnachtliche Adventsstimmung in den Studierenden-Wohnheimen wird ebenfalls gesorgt. Für jeden Adventssonntag hat das Studierendenwerk für die Bewohnerinnen und Bewohner eine kleine kostenlose oder sehr günstige Überraschung geplant. Am 1. Advent, Sonntag den 29. November, können die Studierenden einen spannenden Vortrag über vegane Ernährung „Vegan – Geht? Klar!“ per Zoom mitverfolgen und im Anschluss ihre Fragen an die VEGANREADY Expertin Renate Locherer stellen.

Anmeldeinfos zu den Advents-Events sowie zu allen Online-Veranstaltungen gibt es auf:

https://www.swfr.de/kalender/

 

Das Studierendenwerk Freiburg bietet ab Montag, 23. November in zwei Mensen ein Essen zum Mitnehmen an

Ab Montag, 23. November bietet das Studierendenwerk Freiburg auch in der Mensa Institutsviertel montags bis freitags von 11.30 – 14.00 Uhr ein warmes Mittagessen zum Mitnehmen an. Damit weitet das Studierendenwerk das Essensangebot zum Mitnehmen weiter aus.

Für den Auftakt am Montag ist Pfannengyros vom Schwein, beziehungsweise Sojagyros mit Joghurt-Gurkendip und gebratenem Gemüsereis geplant. Außerdem stehen vegetarische Gnocchi mit Gemüse-Pilzragout und orientalische Falafel, beziehungsweise Kabeljaufilet MSC mit Blattspinat auf der Speisekarte.

Das To-go- Angebot der Mensa Rempartstraße startete am 4. November und wurde begeistert von Studierenden aufgenommen. Durchschnittlich wurden 700 - 800 Essen pro Tag ausgegeben. Zur Auswahl gibt es immer ein Gericht, das auf Wunsch sowohl vegetarisch als auch vegan ausgegeben werden kann.

Das Essen darf nicht vor Ort verzehrt werden und bei der Abholung müssen weiterhin alle erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten sowie ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Das Essen wird in umweltfreundlichen Verpackungen ausgegeben, gerne dürfen aber auch eigene Behälter und Bestecke mitgebracht werden.

Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro verbunden.

Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg ist Gewinner des diesjährigen Preises des Auswärtigen Amtes für exzellente Betreuung internationaler Studierender.

Mit der Ehrung wird die engagierte und langjährige Arbeit des Internationalen Clubs für internationale Studierende in Freiburg und Umgebung gewürdigt.

Überzeugt haben die Jury vor allem das vielfältige Angebot des Internationalen Clubs sowie sein sensibler Umgang mit kultureller Diversität. Hervorgehoben wurde auch die beständige Weiterentwicklung des Clubs unter sich ändernden Bedingungen. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Digitalisierung, die der Internationale Club gerade in Zeiten der Corona-Pandemie für sich genutzt hat. Beliebte Programme wie beispielsweise das Café Multilingua bietet der IC jetzt auch online an.

„Der Preis ist eine tolle Auszeichnung“, so Renate Heyberger, die stellvertretende Leiterin des Studierendenwerks und Gründungsmitglied des Clubs. „Seit vielen Jahren fördert der Club interkulturelle Begegnungen und den Austausch und erleichtert insbesondere den Studierenden aus dem Ausland den Einstieg ins Studium.“

Seit seiner Gründung im Jahr 1994 trägt der Club jedes Semester mit vielfältigen Vernetzungs- und Betreuungsangeboten wie Exkursionen, Sprachcafés oder Tandem- und Buddyprogrammen zur  Willkommenskultur bei. Einige der Veranstaltungen werden dabei über die Landesgrenzen hinaus organisiert, beispielsweise das internationale Schwarzwald Camp, in dem Studierende aus Deutschland und Frankreich gemeinsam an aktuellen Themen arbeiten.

Mit dem Preisgeld von 30.000 Euro, das mit der Auszeichnung des Auswärtigen Amtes verbunden ist, kann der Club sein vielfältiges Angebot weiter ausbauen und neue interkulturelle Projekte realisieren.

Der Preis des Auswärtigen Amtes für exzellente Betreuung ausländischer Studierender in Deutschland wird seit 1998 jährlich verliehen. Ausgezeichnet werden damit hervorragende Leistungen und besonders wirksame und vorbildliche Modelle bei der Betreuung und Beratung von internationalen Studierenden während ihres Studien- oder Praktikumsaufenthalts in Deutschland.

„Über die Anerkennung durch das Auswärtige Amt freuen wir uns sehr, vor allem für die Studierenden“, so Studierendenwerks-Geschäftsführer Clemens Metz. „Sie sind es, die letztendlich vom Preis des Auswärtigen Amts profitieren.“

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Der Internationale Club Freiburg (IC Freiburg) wurde 1994 auf Initiative des Studierendenwerks gegründet. Weitere Gründungsmitglieder waren die Universität Freiburg, die Pädagogische Hochschule, die Katholische Hochschule, die Evangelische Hochschule sowie die Katholische und die Evangelische Hochschulgemeinde. Kooperationspartner bei den Veranstaltungen sind insbesondere die International Offices der Hochschulen sowie internationale studentische Gruppen. Ziel des Clubs ist es, den interkulturellen Austausch zu fördern, Begegnungsmöglichkeiten für Studierende aus aller Welt zu schaffen und sich für ein tolerantes Miteinander einzusetzen. Eine wesentliche Konstante im Programm des Clubs sind die Internationalen Abende, die regelmäßig während des Semesters Donnerstagabends in der MensaBar stattfinden und die in Zusammenarbeit mit  verschiedenen studentischen Gruppen (zum Beispiel dem deutsch-französischen oder dem deutsch-asiatischen Team) organisiert werden.

 

Kontakt:
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Das Wintersemester 20/21 startet als rein digitales Semester. Um besonders den neuen Erstsemester-Studierenden aus dem In- und Ausland die Möglichkeit zu geben, andere Studierende kennen zu lernen, bietet das Studierendenwerk in den kommenden Wochen einige interessante Veranstaltungen an. Online, zum Mitmachen oder Zuschauen. Hier eine Auswahl des kommenden Veranstaltungsprogramms:

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Jeden Dienstag (Start: 10.11.2020)- 18:00 Uhr

Café Multilingua @Online
Das „Café Multilingua“, eine beliebte Veranstaltungsreihe des Internationalen Clubs beim Studierendenwerk Freiburg, findet normalerweise im Café Senkrecht im Uni-Innenhof statt. Hier kommen Studierende aus aller Welt zusammen, um sich auszutauschen und Sprachen zu üben. Die Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Themen schafft ein inspirierendes und lehrreiches Miteinander. Im Wintersemester geht das Café Multilingua ONLINE: immer Dienstag um 18 Uhr auf Discord. Im virtuellem Café bekommt jede Sprache einen eigenen virtuellen „Tisch“. Auch wer keine bestimmte Sprache üben möchte, ist herzlich willkommen, einfach mal vorbeizuschauen: https://discord.gg/TMmdHQQ (und dann unter "Café Multilingua")

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Donnerstag 12.11.2020 - 20:30 | Livestream aus der MensaBar

Das Schwarzwälder Kirschtorten-Seminar
Internationaler Clubabend Online

Die weltberühmte Schwarzwälder Kirschtorte: Eine Köstlichkeit mit dunklem Biskuit, feiner Kirschfüllung und frischer Sahne. Sie schmeckt herrlich und ist wunderschön. Aber wie wird sie gemacht? Seminarleiterin Helga Pavan zeigt uns, wie! Das Schwarzwälder Kirschtorten-Seminar, seit Jahren ein Highlight zu Semesterbeginn, wird diesmal live aus der MensaBar auf Facebook und Youtube gestreamt:

http://www.youtube.com/user/MensaBar

facebook.com/mensabar.freiburg

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Mittwoch 18.11.2020 - 20:30 Uhr | Livestream aus der MensaBar

Lied.Gut - Der Acoustic Slam
Der Musikwettstreit in der MensaBar. Die MensaBar Freiburg lädt Musiker und Musikliebhaber zum Acoustic Slam ein. Hier können Sänger und Musiker aller Stilrichtungen in jeweils 15 Minuten ihr Können unter Beweis stellen. Einzige Bedingungen: Es muss unplugged gespielt werden und der technische Aufwand für den Aufbau darf nicht länger als fünf Minuten dauern. Die Sänger treten einzeln auf und unter Einhaltung der derzeitigen Pandemie-Bestimmungen. Zu Beginn des Abends wird eine Jury aus den Online-Zuschauern gewählt, die den Sieger des Abends auswählt. Dieser wird dann für ein bezahltes Konzert im MensaGarten gebucht (falls dies möglich ist). Wer Interesse hat bitte melden bei: Hardi Hänle, haenle(at)swfr.de, 0761 2101-205

Der Abend wird live gestreamt auf Youtube und Facebook:

http://www.youtube.com/user/MensaBar

facebook.com/mensabar.freiburg

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Donnerstag 26.11.2020 - 20:30 Uhr

Badische Weinprobe - live und digital!
Um neuen Studierenden in Freiburg die hiesige Weinkultur vorzustellen, veranstaltet der Internationale Club des Studierendenwerks eine Weinprobe mit traditionellen badischen Weinsorten – und zwar online! Wie das geht? Die Teilnehmer können sich im Vorfeld ihr Wein-Probier-Set besorgen, dann wird live und digital zusammen gekostet und man erfährt Wissenswertes zu den verschiedenen Weinen.

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Mittwoch 02.12.2020 - 20:30 Uhr


Slam Supreme -Livestream aus der MensaBar
Das Podium für Slamkünstler und Literaten, Kabarettisten, Musiker, Performer, Dichter, Filmemacher, Schauspieler und Clowns. Alle KünstlerInnen treten einzeln und unter Beachtung der Pandemie-Bedingungen auf.
Infos unter http://www.slam-supreme.blogspot.de/

ab 20:30 Uhr Livestream auf Facebook und Youtube:

http://www.youtube.com/user/MensaBar

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Donnerstag 10.12.2020 - 19:00 Uhr

Feuertopf zum Abendbrot – Erlebnisse einer chinesischen Studentin in Deutschland

Online-Lesung mit Gespräch

In ein fremdes Land zu gehen, ist nicht immer leicht. Besonders dann nicht, wenn man dort auch leben wird. Das Buch „Mein Start in Deutschland – Erlebnisse einer chinesischen Studentin“ (Hefei Huang Verlag) von Yani Guo lässt Sie auf sehr unterhaltsame Weise die Erlebnisse, Konflikte und Probleme einer chinesischen Germanistik-Studentin miterleben, die ihr Auslandssemester in Deutschland verbringt, in China arbeitet und dann den größten Wechsel ihres Lebens wagt: Dauerhaft nach Deutschland zu kommen. Bei unserer Lesung mit Gespräch wird auf faszinierende Weise die europäische und insbesondere deutsche Wertewelt aus chinesischer Sicht widergespiegelt. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen, interkulturellen Abend, an dem auch gezeigt wird, dass Sprache und Beruf wichtige Schlüssel der Integration sind.

Yani Guo ist in Dalian (China) geboren, studierte von 2011 bis 2018 Interkulturelle Germanistik in Freiburg und arbeitete beim Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald. Seitdem befindet sie sich kontinuierlich zwischen zwei Welten und beschäftigt sich mit der chinesischen und deutschen Kultur. Seit 2018 lebt sie in Nürnberg. Das Buch ist im Handel erhältlich (Hefei Huang Verlag 2020 ISBN: 978-3-940497-81-9)

Veranstalter: Internationaler Club des Studierendenwerks Freiburg und Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg

Zugangsdaten:
Zugangslink:     https://zoom.us/j/95405597508
Meeting-ID:       954 0559 7508

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

 

Alle Infos zum Veranstaltungsprogramm des Studierendenwerks Freiburg gibt es hier: www.swfr.de/kalender

 

Kontakt:
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Das Studierendenwerk Freiburg bietet in der Mensa Rempartstraße Essen zum Mitnehmen an

Ab Montag, 9. November gibt es in der Mensa Rempartstraße montags bis freitags von 11.30 – 14.00 Uhr ein warmes Mittagessen zum Mitnehmen.

Gleich zum Start gibt es unsere beliebten Spaghetti wahlweise mit Bolognese oder Gemüse-Soja-Bolognese. Weitere Gerichte der ersten Woche sind Falafel mit Mango-Curry-Dip und Couscous-Salat und Cannelloni mit Gemüse.

Bitte beachten Sie, dass das Essen nicht vor Ort verzehrt werden darf, und achten Sie bei der Abholung weiterhin auf alle erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln. Ein Mund-Nasen-Schutz muss getragen werden.

 

Weitere Informationen:
https://www.swfr.de/essen-trinken/speiseplaene/mensa-rempartstrasse/
https://www.swfr.de/informationen-zum-coronavirus/

 

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Stimmen gegen Rassismus und Populismus - Der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg lädt zur Teilnahme am deutsch-französischen Blogprojekt ein

Rassistische Geisteshaltungen, populistische Strömungen: Das Schüren von Hass, Wut und Vorurteilen gegen gesellschaftliche Gruppen ist im Alltag und im Digitalen gegenwärtig. Populistische Bewegungen und ihre Meinungsführer*innen haben Aufwind. Die Spaltung der Gesellschaft wird von ihnen in Kauf genommen, provoziert und verstärkt. Rassistische Geisteshaltungen gehen damit einher und bilden nicht selten das Fundament populistischer Bewegungen.

Mit dem deutsch-französischen Blogprojekt

„Stimmen gegen Rassismus und Populismus Sichtbarkeit verleihen –
S’opposer au racisme et au populisme“

möchte der internationale Club des Studierendenwerks Freiburg Stimmen gegen Rassismus und Populismus einen Raum geben.Dazu können Studierende ihre Erfahrungen mit Rassismus und Populismus an unser Redaktionsteam senden und im Anschluss mit professioneller Unterstützung aus ihren Geschichten einen Blogbeitrag erstellen.

Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Donnerstag, 12. November

Die Texte müssen dafür noch nicht fertig formuliert sein, da die Studierenden im Anschluss gemeinsam mit dem Redaktionsteam, das von der Jugendpresse Deutschland unterstützt wird, überlegen, in welcher Form – Videobeitrag, Blogbeitrag, Fotostory – sich ihre Geschichte umsetzen lässt. Auch bei der Umsetzung steht den Studierenden unser Redaktionsteam unterstützend zur Seite. Schreiben können die Studierenden dafür in der Sprache ihrer Wahl: Französisch, Deutsch oder Englisch. Die Texte sollten dabei einen Umfang von 3.500 bis 5.000 Zeichen (mit Leerzeichen) haben.

Teilnahmeberechtigt sind Studierende der Universitäten und Hochschulen sowie der Verbände der Studierendenwerke und CROUS: Straßburg, Mulhouse, Colmar, Lyon, Karlsruhe und Freiburg. Gute Kenntnisse der deutschen und französischen Sprache sind wünschenswert und von großem Vorteil. Gute Englischkenntnisse können behilflich für die Kommunikation sein.

Das Blogprojekt findet im Rahmen des deutsch-französischen Blog- und Filmprojekts „Stimmen gegen Rassismus und Populismus – Voix contre le carisme et le populisme“ statt, das neben dem Blogprojekt noch einen zweitätigen Online-Workshop zum Thema „Rassismus und Populismus“ und „Medientechnik – Spot on Rassimus und Populismus“ beinhaltet. Beides wird vom deutsch-französischen Jugendwerk finanziell unterstützt.

 

Alle weiteren Informationen zur Teilnahme und Anmeldung gibt es unter:
https://www.swfr.de/internationales/der-internationale-club/stimmen-gegen-rassismus-und-populismus/a-blogprojekt/

 

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Soziale Leistungen sind wichtiger Baustein im Studium

Zu Beginn des Wintersemesters präsentiert das Studierendenwerk in diesem Jahr seine Angebote in unterschiedlichen digitalen und analogen Formaten. Auch auf der Studienstart-App der Universität nehmen die sozialen Leistungen des Studierendenwerks einen wichtigen Raum ein. In der App erfahren die Erstsemester alles, was für ihr Studium an der Universität wichtig ist. Natürlich stehen Lehre und Forschung im Zentrum, aber auch die sozialen Rahmenbedingungen sind für ein erfolgreiches Studium von großer Bedeutung. Dies gilt besonders unter den derzeitigen Pandemiebedingungen, die bei Studienanfänger*innen zusätzlich zur Neuorientierung am Studienort für große Unsicherheit sorgen.

In dieser Phase des Umbruchs sind die Leistungen des Studierendenwerks besonders wichtig. Sie flankieren den Studienalltag und tragen ihren Teil dazu bei, dass das Studium gelingt. Auf der Studienstart-App der Universität werden diese Leistungen in unterschiedlichen digitalen Formaten präsentiert und Antworten zu den wichtigsten Fragen geboten: Wo kann ich günstig wohnen? Wie kann ich mein Studium finanzieren? Was bietet die Mensa für meinen Geschmack?  Wo finde ich eine gute Betreuung für mein Kind? Wo kann ich als internationaler Studierender neue Freunde treffen? Wer hilft mir, wenn ich rechtlichen Rat suche? Und wo kann ich Unterstützung bekommen, wenn ich persönliche Probleme habe?

Gerade für internationale Studierende, die bei der Orientierung am neuen Studienort zurzeit mit besonderen Schwierigkeiten konfrontiert sind, gibt es zudem eine spezielle Corona-Hotline, die man mit allen Fragen rund um die Regelungen in der Pandemie kontaktieren kann. Erreichbar ist die Hotline unter 0761/2101-300 von Montag bis Freitag zwischen 11.00 und 12.00 Uhr.

 

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In Freiburg ist die Nachfrage nach Zimmern für Studierende hoch. Insbesondere internationale Studierende, aber auch Studienanfängerinnen und -anfänger sind bei der Wohnungssuche oft vor besondere Herausforderungen gestellt. Darum bietet das Studierendenwerk Freiburg im Infoladen in der Basler Straße ab sofort eine Sprechstunde für Studierende, die besondere Unterstützung bei der Suche nach einem Zimmer auf dem freien Wohnungsmarkt benötigen. Dies kann zum Beispiel Hilfe bei sprachlichen Schwierigkeiten oder bei der Orientierung auf dem freien Wohnungsmarkt sein.

Um die Hilfe bei der Wohnungssuche in Anspruch nehmen zu können, ist eine telefonische Terminvereinbarung unter der 0761 2101-200 notwendig.

 

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Das Studierendenwerk Freiburg bietet Studierenden telefonische Unterstützung zu Fragen rund ums Studium und zur aktuellen Corona-Situation

Studierende, die in Zeiten der Corona-Pandemie verunsichert sind oder Fragen zu ihrem Studium, möglichen Quarantäne- oder Einreisebestimmungen haben, können sich ab sofort über die Corona-Hotline an das Studierendenwerk wenden. Dort erhalten sie Antworten auf Fragen wie zum Beispiel „Wo muss ich mit meinen Fragen über Corona hinwenden?“, „Wo finde ich eine Ärztin oder einen Arzt?“ oder „Wo finde ich Informationen über Quarantänebestimmungen?“.

Die Hotline ist unter der Nummer 0761 2101 300 von Montag bis Freitag zwischen 11 und 12 Uhr erreichbar.

Auf der Website des SWFR finden Studierende außerdem Links zu allen wichtigen Institutionen, die seriöse und aktuelle Informationen in der Corona-Pandemie veröffentlichen. Dort finden Studierende auch Antworten auf Fragen zu aktuellen Risikogebieten, Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Corona-Situation in Freiburg: www.swfr.de/neu-in-freiburg-und-covid-19/

 

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Studierende, die in Zeiten der Corona-Pandemie verunsichert sind oder Fragen zu ihrem Studium, möglichen Quarantäne- oder Einreisebestimmungen haben, können sich ab sofort über die Corona-Hotline an das Studierendenwerk wenden. Dort erhalten sie Antworten auf Fragen wie zum Beispiel „Wo finde ich die aktuellen Corona-Regeln?“, „Wo finde ich eine Ärztin oder einen Arzt?“ oder „Wo finde ich Informationen über Quarantänebestimmungen?“.

Die Hotline ist unter der Nummer 0761 2101 300 von Montag bis Freitag zwischen 11 und 12 Uhr erreichbar.

Auf der Website des SWFR finden Studierende außerdem Links zu allen wichtigen Institutionen, die seriöse und aktuelle Informationen in der Corona-Pandemie veröffentlichen. Dort finden Studierende auch Antworten auf Fragen zu aktuellen Risikogebieten, Einreise- und Quarantänebestimmungen und die Corona-Situation in Freiburg: www.swfr.de/neu-in-freiburg-und-covid-19/

Seit Juni hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Überbrückungshilfe für Studierende bereitgestellt, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine akute Notlage geraten sind. In Freiburg sind seither 5.251 Anträge von Studierenden der Südbadischen Hochschulen gestellt worden. 2.317 Anträge wurden positiv beschieden, 572 mussten abgelehnt werden. 2.362 Anträge konnten nicht bearbeitet werden, in der Regel, weil nachgefragte Unterlagen nicht nachgereicht wurden. Insgesamt sind in den Monaten Juni, Juli, August und September knapp eine Million Euro in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses an Studierende im Betreuungsbereich des Studierendenwerks ausbezahlt worden.

Für die Bearbeitung der Überbrückungshilfe haben die Studierendenwerke pro Antrag eine Bearbeitungspauschale vom Bund erhalten. Rund 70.000 Euro konnte das Studierendenwerk Freiburg hierfür verbuchen. Der Betrag wird nun ausschließlich in einen Härtefonds eingespeist, der allen Studierenden im Betreuungsbereich des Studierendenwerks Freiburg offen steht.

Studierendenwerk Freiburg startet Plakatkampagne

mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschumg und Kunst Baden-Württemberg

Auch in diesem Jahr suchen wieder viele Studienanfängerinnen und –anfänger zu Semesterbeginn ein Zimmer oder eine Wohnung in Freiburg. Aber Wohnraum in Freiburg ist knapp, auch in Zeiten der Pandemie. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger mit einer Plakatkampagne, Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Vom 11. Oktober an werden die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität, Frau Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, der Oberbürgermeister der Stadt Freiburg, Martin Horn sowie der Student Lucas Flach, Mitglied im Verwaltungsrat des Studierendenwerks, auf Plakaten im Stadtgebiet für die Vermietung an Studierende werben.

Willkommen sind übrigens auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Semesterbeginn.

Es ist gerade angesichts der speziellen pandemiebedingten Situation besonders wichtig, dass die Studierenden am Hochschulort präsent sein können. Vor allem die Erstsemester sollen bei ihrem Einstieg einen normalen Studienbetrieb erfahren können. Daher bieten die Hochschulen vorwiegend für diese Gruppe viele Präsenzveranstaltungen an. Aber auch für die höheren Semester ist es wichtig, sich nicht zu sehr vom „realen“ Studienalltag zu entfernen. Sowohl die Hochschulen als auch das Studierendenwerk haben umfangreiche Hygienekonzepte entwickelt, um die Studierenden dabei zu unterstützen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Kampagne unterstützen und über unsere Aktion berichten könnten.

Angebote nimmt die Zimmervermittlung des Studierendenwerks telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de entgegen. Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden:  www.swfr.de/freierwohnungsmarkt

Das Kommunale Kino Freiburg veranstaltet diesen Sommer in Kooperation mit verschiedenen Partnern die Open-Air-Veranstaltungsreihe „INS WEITE“, die sich filmisch, musikalisch und literarisch mit dem Thema Reisen auseinander setzt. Das Studierendenwerk Freiburg freut sich sehr darüber, mit dem großflächigen MensaGarten in der Rempartstraße eine der Spielstätten zur Verfügung stellen zu können. Bei der Opening Night am Freitag, 17. Juli läuft der David Lynch Film „Straight Story“ von 1999 auf der großen Leinwand im MensaGarten. Und am Samstag, 18. Juli gibt es hier ein Open-Air-Konzert mit der Sängerin Awa Ly (Senegal/Paris/Rom), die zusammen mit dem Gitarristen David Remy am Sa, 18. Juli 2020 im Mensagarten auftritt.Tickets für alle Veranstaltungen müssen online bestellt werden, eine Abendkasse wird es nicht geben. Tickets und alle Infos zum Programm und den Hygienemaßnahmen gibt es auf der Website des Kommunalen Kinos: www.koki-freiburg.de/insweite

Studierende, die an einer der Freiburger Hochschulen immatrikuliert sind, können sich ab sofort für einen Platz in einem der Wohnheime des Studierendenwerks Freiburg (SWFR) bewerben.

In Freiburg betreibt das SWFR elf Wohnheime, die meisten verfügen sowohl über Einzelapartments als auch über WG-Zimmer.

Die Bewerbung für einen Wohnheimplatz erfolgt online über die Website des Studierendenwerks:
www.swfr.de - >Wohnen - > Wohnheime.

Weitere Informationen:

wohnen(at)swfr.de

Tel. 0761 – 2101-382

Ab sofort können Studierende ihren Online-Antrag auf Überbrückungshilfe des Bundes für den Monat Juli stellen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind.

Die Bedingungen für den Erhalt einer Unterstützung wurden vom BMBF vorgegeben und gelten einheitlich für die gesamte Bundesrepublik. Die Studierendenwerke sind mit der Bearbeitung der Anträge beauftragt. Die Entscheidungen über die Anträge orientieren sich ausschließlich an den vorgegebenen Kriterien.

Weitere Informationen und Online-Antrag: www.swfr.de/geld/corona-nothilfe

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:
Telefon: 0800 26 23 003
E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende(at)bmbf.bund.de

Ergänzung zur Presseerklärung vom 15. Juni 2020

In der jüngeren Vergangenheit ist in der öffentlichen Berichterstattung verschiedentlich behauptet worden, die in den Einrichtungen des Studierendenwerks Freiburg bzw. der Hochschulservice gGmbH geringfügig beschäftigten Studierenden seien entgegen den Bestimmungen zur »Arbeit auf Abruf« behandelt worden, ihnen seien insbesondere „Null-Stunden“ vergütet worden. Außerdem wurde kritisiert, dass die Arbeitsverhältnisse der als geringfügig Beschäftigte Studierenden im Zusammenhang mit den Einschränkungen der Corona-Krise gekündigt werden mussten.

Die Behauptung, diese Studierenden hätten »Arbeit auf Abruf« geleistet, ist falsch. »Arbeit auf Abruf« liegt nur dann vor, wenn der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung entsprechend dem Arbeitsanfall auf Anforderung (Abruf durch den Arbeitgeber) zu erbringen hat. Voraussetzung dafür ist, dass der Arbeitnehmer nach den Vereinbarungen des Vertrages und dessen praktische Durchführung auf Abruf verpflichtet ist, Arbeitsleistung zu erbringen. Einfach formuliert: »Wenn der Arbeitgeber ruft, muss der Mitarbeiter kommen!«

Dies war nie der Fall. Nach der vertraglichen Gestaltung und deren praktischer Durchführung haben vielmehr die studentischen Beschäftigten uns mitgeteilt, in welchem Umfang und zu welchen Zeiten sie in der Lage und interessiert sind, zu arbeiten. Entsprechend haben sie sich – weit überwiegend sogar selbstständig – in die Einsatzplanung eingebracht und dabei beispielsweise im Verhinderungsfall die Vertretungen geregelt und übernommen. Diese Praxis wurde nicht nur seitens der Einrichtung, sondern vor allem von den Studierenden wegen der großen Flexibilität sehr geschätzt.

Es trifft außerdem nicht zu, dass den geringfügig Beschäftigten (Studierenden) „Null-Stunden“ Arbeitszeit angerechnet wurden in der Zeit als aufgrund der Corona-Verordnung alle Hochschulgastronomiebetriebe komplett geschlossen werden mussten. Vielmehr erhielten sie auch nach dem 17. März bis einschließlich Juni 2020 eine Vergütung, obwohl keine Arbeitsleistung erbracht werden konnte.  

Infolge der Corona-Krise konnten die Studierenden (geringfügig Beschäftigten) leider nicht weiter beschäftigt werden, was wir sehr bedauern. Im Zusammenhang mit diesen notwendigen Trennungen hat es lediglich einen einzigen Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht Freiburg gegeben, der einvernehmlich beigelegt werden konnte.

06.07.2020 Geschäftsführungen SWFR / HSG

Bei Ausbruch der Corona-Krise mussten gemäß Corona-Verordnung vom 16.03. am 17.03.2020 alle Mensen und Cafeterien geschlossen werden. Dadurch entgehen dem Studierendenwerk monatlich Einnahmen in Höhe von ca. 1 Mio. € aus Essens- und Getränkeumsätzen.

Fast alle Beschäftigten in der Hochschulgastronomie können seit dem 17.03. ihrer Tätigkeit nicht mehr nachgehen. D.h. für ca. 180 Voll- und Teilzeitkräfte und zusätzlich etwa 100 geringfügig Beschäftigte haben wir derzeit keine Arbeit.  

Aufgrund der Gesetzeslage konnten wir für die Voll- und Teilzeitbeschäftigten Kurzarbeitergeld beantragen. Das Studierendenwerk und die Tochtergesellschaft HSG sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst. Deshalb haben wir das Kurzarbeitergeld auch auf 100% aufgestockt. 

Diese Lösung (Kurzarbeitergeld) hat der Gesetzgeber für die geringfügig Beschäftigten jedoch leider nicht vorgesehen. Alle geringfügig Beschäftigten haben bei uns eine sog. „Nullstunden“-Arbeitszeitregelung. Dies bedeutet, es ist keine feste wöchentliche/monatliche Arbeitszeit vereinbart. Entgegen anderslautenden Behauptungen Dritter haben SWFR / HSG diese Regelung jedoch nicht dazu genutzt, den als geringfügig Beschäftigten Studierenden eine Vergütung nach dem 17.03. vorzuenthalten!

Vielmehr haben alle geringfügig Beschäftigten in der Hochschulgastronomie auch nach dem 17.03. bis einschließlich Juni 2020 eine Vergütung erhalten bzw. werden diese erhalten, obwohl keine Leistung erbracht wurde/wird, da dies wegen der Corona-Krise nicht möglich war und ist. Erst Ende Mai, als absehbar wurde, dass die Essensproduktion in der Hochschulgastronomie frühestens im November wieder auf einem ähnlichen Niveau wie vor der Krise stattfinden kann, wurden die geringfügig Beschäftigten zum 30.06. gekündigt und ca. 10 Festangestellten wurde mitgeteilt, dass der Arbeitsvertrag im zweiten Halbjahr enden oder nicht fortgesetzt wird.

SWFR / HSG gehen davon aus, dass bis Mitte Oktober nur max. ca. 15% der Beschäftigten in der Hochschulgastronomie ihrer Tätigkeit nachgehen können. Nur Dank Bewilligung des Kurzarbeitergelds durch die Arbeitsagentur konnten Entlassungen von Festangestellten weitestgehend vermieden werden. Da diese Möglichkeit bei den geringfügig Beschäftigten nicht gegeben ist, mussten deren Verträge bedauerlicherweise zum 30.06.2020 gekündigt werden. Darüber wurden die betroffenen Mitarbeiter/innen Ende Mai informiert.

Wir haben alle als geringfügig Beschäftigte Studierende aufgefordert, sich mit den Vorgesetzten oder unserer Sozialberatung in Verbindung zu setzen, sofern sie durch den Verlust der Arbeit in eine finanzielle Notlage geraten sollten. Für Studierende, die in eine pandemiebedingte, akute Notlage geraten, stehen sowohl Hilfen des Bundes als auch des Landes bereit.

Die Behauptung, SWFR / HSG würden bei der Vergütung keinen Tarifvertrag anwenden und nur Mindestlohn bezahlen, trifft nicht zu und bedarf daher der Richtigstellung.

Zutreffend ist, dass in der HSG kein Tariflohn bezahlt wird. Die NGG-Vergütung (Nahrung-Genuss-Gaststätten) ist nicht verbindlich anzuwenden, würde jedoch bei den Tätigkeiten unserer geringfügig Beschäftigten bei ca. 9,50 € liegen. Der Mindestlohn in Deutschland liegt derzeit bei 9,35 €.

SWFR / HSG bezahlten/bezahlen allen geringfügig Beschäftigten Studierenden in der Hochschulgastronomie im April, Mai und Juni ein Entgelt von mindestens 10,80 €/Stunde, obwohl wegen der Pandemie tatsächlich Null Stunden geleistet wurden/werden.

15.06.2020 Geschäftsführungen SWFR / HSG

Das Studierendenwerk Freiburg und das Freiburger Vorderhaus loben zum siebten Mal den „Freiburger Kleinkunstpreis für Studierende“ aus. Der Preis bietet Studentinnen und Studenten, die kleinkünstlerisch aktiv sind, die Möglichkeit, sich im Wettbewerb mit ihrem Können zu profilieren, sich einem neuen Publikumskreis vorzustellen und - nicht zuletzt - Preisgelder bis zu € 500 zu gewinnen.

Bewerbungen nimmt das Studierendenwerk ab sofort entgegen. Von Comedy über Musikkabarett bis hin zu A Cappella, Artistik, Wortkunst und Zauberei ist ein breites Spektrum erlaubt. Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind Bands, Gruppen mit mehr als 5 Personen und Studierende über 30 Jahre. Detaillierte Infos zu Ausschreibung und Bewerbung gibt es auf der Website des Studierendenwerks www.swfr.de/veranstaltungen/kultur/kleinkunst/

Bewerbungsschluss ist der 25. September 2020
Der Wettbewerb mit anschließender Preisverleihung find et am Sonntag, 1 3 . Dez ember 2020 um 19.00 Uhr im Vorderhaus statt. Die Teilnehmenden haben am Abend de s Wettbewerbs 10 Minuten Zeit, um die Jury und das Publikum mit einem Kur zauftritt für sich zu gewinnen. Originalität, authentische Darbietung und Unterhaltung stehen bei der Bewertung im Vordergrund.

Eine Jury entscheidet über die Vergabe der Preise. Die drei Erstplatzierten können sich neben Geldpreisen - 500 € für den 1. Platz (gestiftet vom Alumni Freiburg e.V., dem Förderverein der Universität), 300 € für den 2. Platz (gestiftet vom Studierendenwerk Freiburg) und 200 € für den 3. Platz (gestiftet vom Vorderhaus) – auf Folgeauftritte in der MensaBar in der Rempartstraße freuen.
Zusätzlich wird ein Wettbewerbst eilnehmer vom Publikum auserkoren und bekommt den Publikumspreis (Überraschung).

Der internationale Club des Studierendenwerks Freiburg lädt zu einem viertägigen Aufenthalt auf dem Schauinsland ein

Vier Tage zusammen mit Studierenden aller Nationen Gemeinsamkeiten entdecken und voneinander lernen: Allen Studierenden der oberrheinischen Hochschulen (Straßburg, Colmar, Mulhouse, Karlsruhe/Pforzheim und Freiburg) bietet das Studierendenwerk im April die Möglichkeit, sich im Zeichen der Deutsch-französischen Freundschaft auf dem Uni-Haus am Schauinsland kennenzulernen und auszutauschen. 

Gerade in Zeiten, in denen die europäische Idee kontrovers diskutiert wird, ist es umso notwendiger, internationale Begegnungen und Zusammenhalt über die Landesgrenzen hinweg zu fördern. Während der vier Tage bieten interkulturelle Workshops viele Gelegenheiten, gemeinsam und voneinander zu lernen, Einblicke in die jeweilige Kultur zu bekommen und die eigenen interkulturellen Kompetenzen auszubauen. 

Daneben lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem in einem „Schwarzwälder Kirschtortenseminar“, wie die weltberühmte Torte entsteht, die im Anschluss miteinander verspeist werden kann. Neben Besichtigungen des Silberbergwerks, des Sonnenobservatoriums sowie des Freilichtmuseums „Schniderlihof“ am Schauinsland steht auch eine Weinprobe auf dem Programm. Bei Wanderungen und kleineren Spaziergängen auf dem Schauinsland können die Teilnehmenden zudem in die Natur des Schwarzwaldes eintauchen.

Das internationale Schwarzwaldcamp findet in Kooperation mit den Studierendenwerken Karlsruhe und Freiburg sowie den Universitäten Straßburg, Haute Alsace und Freiburg statt. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die Deutsch-Französisch-Schweizerische Oberrheinkonferenz, das Deutsch-Französische Jugendwerk sowie Eucor – The European Campus.

Die Teilnahme kostet 48 Euro für drei Übernachtungen mit Vollpension. Die Anmeldung läuft bis zum 15. März. Gute Kenntnisse der deutschen und/oder französischen Sprache sind wünschenswert und von großem Vorteil. Gute Englischkenntnisse können für die Kommunikation behilflich sein.

Das Wintersemester 2019/20 neigt sich dem Ende zu. Bevor es in die Klausurenphase geht, hält der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg-Schwarzwald noch zwei spannende Veranstaltungen bereit: Am Donnerstag, 13. Februar, findet ab 20.30 Uhr ein internationaler Spieleabend in der MensaBar statt. Mit, Brettspielen, Karten- oder Rollenspielen können die Studierenden dem stressigen Semesteralltag entfliehen. Neben klassischen Spielen wie Monopoly oder Risiko werden auch neuere Spiele wie Pulsar 2849 oder 7 Wonders angeboten. Eigene Spiele sind ebenfalls willkommen. Der Eintritt ist frei.

Ein ganz besonderes Event erwartet alle Frankreich-Freunde: Passend zum Valentinstag findet am Freitag, 14. Februar, eine deutsch-französische Crêpes-Party in der Cafeteria des Studierendenwerks, Basler Str. 2, im Kellergeschoss, statt. Bei frisch gebackenen Crêpes und französischem Cidre kann man Körper und Seele etwas Gutes tun. Kommen lohnt sich, denn für jeden Gast gibt es den ersten Crêpes gratis. Alle weiteren kosten 1 Euro, Getränke wie Café, Heiße Schokolade oder Tee gibt es für je 1,50 Euro. Beginn ist um 18 Uhr. Um eine Anmeldung bis zum 10.02.20 per E-Mail an bibbeau(at)swfr.de wird gebeten. Der Eintritt ist frei.

Zur Feier des deutsch-französischen Tages 2020 laden der Internationale Club des Studierendenwerks Freiburg-Schwarzwald und das Centre Culturel Français Freiburg in Kooperation mit dem deutsch-französischen Studierendenverein Les Fribaixois zu zwei deutsch-französischen Lesungen und einer kulinarisch-musikalischen Weinprobe ein.

Los geht es am Freitag, 31. Januar, um 17.30 Uhr mit dem französischen Illustrator Christian Heinrich im Centre Culturel, Münsterplatz 11 im Kornhaus. Dort stellt er seinen neuen Bildband „Du vent dans les pinceaux“ vor. Dieser umfasst ausgewählte Zeichnungen und Aquarelle seiner 40 Skizzenbücher aus 30 Jahren Reiseerfahrung. Der Eintritt ist frei.

Für kulinarische Abwechslung wird anschließend im Peterhofkeller der Universität Freiburg, Niemensstraße 10, gesorgt. Um 19.30 Uhr beginnt dort eine deutsch-französische Weinverkostung mit musikalischer Begleitung. Die Tickets für die Weinprobe sind bereits ausverkauft.

Auch Familien kommen auf ihre Kosten: Für Groß und Klein gibt es am Samstag, 1. Februar, um 11 Uhr eine Familienlesung im Centre Culturel. Christian Heinrich liest aus seiner in Frankreich sehr erfolgreichen Kinderbuchserie „Les p’tites poules“ vor, in der er von den Abenteuern einer tapferen Hühnerschar erzählt. Die Bücher können im Anschluss erworben und vom Autor signiert werden. Unterstützt wird die Veranstaltung vom deutsch-französischen Jugendwerk. Der Eintritt zur Lesung kostet 2 Euro, Familien zahlen zusammen fünf Euro. Eine Anmeldungper E-Mail an u.beeck(at)ccf-fr.de ist erwünscht.

Das Studierendenwerk Freiburg erhält erneut drei Sterne im PETA-Ranking der vegan-freundlichsten Mensen Deutschlands

Die Mensa Littenweiler des Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald gehört zu den vegan-freundlichsten Mensen Deutschlands. Dafür ist sie von der Tierschutzorganisation PETA mit drei Sternen ausgezeichnet worden. In den Vorjahren hat das Studierendenwerk Freiburg bereits erfolgreich mit der Mensa Rempartsraße an der Befragung teilgenommen. Diese ist zwei Mal in Folge mit drei Sternen ausgezeichnet worden. Darum hat das Studierendenwerk Freiburg in diesem Jahr die Mensa Littenweiler ins Rennen geschickt. Mit Erfolg.

Bewertungskriterien waren ein abwechslungsreiches, tägliches veganes Angebot, ein Gespür für Details wie Pflanzenmilch für den Kaffee und die Durchführung verschiedener Aktionswochen und –tage rund ums Thema pflanzliche Ernährung. Teilnehmen konnten alle Studierendenwerke Deutschlands mit je einer Mensa.

Neben den bereits ausgezeichneten Mensen Rempartstraße und Littenweiler bieten auch die anderen Einrichtungen des Studierendenwerks Freiburg vegane Optionen an. Zukünftig wird das vegan-vegetarische Angebot noch weiter ausgebaut: Ab April werden allen Freiburger Mensen ein täglich wechselndes veganes Gericht angebieten. Mit dieser Ausweitung ist das Studierendenwerk Freiburg auf die Petition „Falafel for Future“ des Freiburger Studenten Lukas Gebhard eingegangen, der sich im Dezember 2019 für ein erweitertes vegetarisch-veganes Angebot in den Freiburger Mensen eingesetzt hat.

Der Internationale Club des Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald lädt kommende Woche zu drei Veranstaltungen ein: Bei den Walking Dialogues am Sonntag, 19. Januar, geht es von 10 bis 15 Uhr auf eine Schneewanderung im Schwarzwald, bei der Studierende ganz nebenbei ihre Deutschkenntnisse verbessern können. Vorab gibt es passend zum Thema eine kurze Deutschstunde. Für Studierende mit Semesterticket ist die Fahrt kostenlos, alle anderen zahlen 11,40€ für Hin- und Rückfahrt. Wichtig sind außerdem warme und wetterfeste Kleidung sowie festes Schuhwerk. Zur Anmeldung einfach den Namen und das Sprachniveau an lin(at)swfr.de schicken. Treffpunkt ist das Studierendenwerk in der Basler Str. 2.

Am Montag, 20. Januar, geht es weiter mit FantAsia, einem Abend voller asiatischer Fabelwesen und Mythen aus Ost-Asien, zu dem asiatische Studierende einladen. Von 19 bis 21 Uhr stellen asiatische Studierende im Café Senkrecht Amaterasu, Thánh Gióng, Cheonjiwang, oder Nezha vor, alles Namen berühmter Charaktere aus ostasiatischen Mythologien, die hier jedoch meist noch nicht bekannt sind. Der Eintritt ist frei.

Zu einem kreativen, ungezwungenen Abend voller Rhythm & Rhymes lädt der Internationale Club am Donnerstag, 23. Januar, ein. Unter dem Motto Tell your Story können Interessierte ab 20.30 Uhr in entspannter Atmosphäre ihre Texte, Gedichte, Bilder oder Musikbeiträge präsentieren, ganz ohne Wettbewerbsstimmung. Wer nichts vortragen möchte, kann sich bei einem kalten Getränk und guter Stimmung die Ideen der anderen anhören. Wer Lust hat, etwas zu präsentieren, sollte zur Anmeldung eine kurze Info mit der groben Idee oder einem konkreten Plan bis Dienstag, 21. Januar, an lin(at)swfr.de schicken. Einzige Bedingung: Pro Präsentation gibt es maximal fünf Minuten Zeit. Der Eintritt kostet normal 2 Euro, ermäßigt frei.

Das chinesische Neujahrsfest, auch Frühlingsfest genannt, ist der wichtigste Feiertag Chinas. 2020 wird das "Jahr der Ratte" gefeiert. 

Zur Feier des neuen Jahres kochen chinesische Studierende zusammen mit einem Küchenteam der Mensa ein authentisches chinesisches Neujahrsessen. Darunter wird es kulinarische Köstlichkeiten wie z.B. chinesische Teigtaschen, Hühnchen, Rindfleisch und Tofu-Gerichte geben. Das Neujahrsessen gibt es von 17.30 bis 19.00 Uhr zum Preis von 5 Euro in der Mensa Rempartstraße.

Auch im Freiburger Paulussaal geht es um 17.30 Uhr mit den Neujahrsfeierlichkeiten los. Beim interaktiven Bazar kann man sein Wissen über China an zahlreichen Informations- und Aktionsständen testen und erweitern. Um 19.30 Uhr beginnt die Gala zum chinesischen Neujahrsfest mit Vorführungen wie chinesischer Musik, Komödie, Gesang, Kungfu und vielem mehr. Auch professionelle Künstlerinnen und Künstler aus China werden auf der Bühne auftreten. 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur Feier des bedeutendsten chinesischen Festes in Freiburg! Der Eintritt kostet 3 Euro, Studierende sowie Schülerinnen und Schüler bekommen freien Eintritt. 

Tickets gibt es am Donnerstag, 16.1., zwischen17:30 und 19:30 Uhr im Paulussaal. Vorab gibt es Tickets beim Konfuzius-Institut Freiburg, Turmstr. 24, oder über WeChat beim Account "vcwasfreiburg". Studierende und Schülerinnen und Schüler erhalten ihre Eintrittskarten direkt bei der Ticketkasse am Veranstaltungstag im Foyer vom Paulussaal.

Das Chinesische Neujahrsfest wird veranstaltet in Kooperation vom Verband der chinesischen Wissenschaftler und Studenten e.V. (VCWS), dem Internationalen Club des Studierendenwerks Freiburg, dem Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg, dem Chinesischen Kulturverein e.V. und dem International Office der Universität Freiburg.

Programm

17.30 bis 19.00 Uhr:         Mensa Rempartstraße: Chinesisches Neujahrsessen (5 Euro pro Portion)

17.30 bis 19.30 Uhr:         Interaktiver Bazar sowie Ticketkasse im Foyer vom Paulussaal (Dreisamstr. 3)

Ab 19.30 Uhr:                     Gala zum chinesischen Neujahrsfest 2020 im Paulussaal mit Festprogramm (Eintritt 3 Euro, kostenlos für Studierende, Schülerinnen und Schüler)

 

Das studentische MONDO Musiktheater blickt als Teil des Stadtjubiläums in seinem neuen Stück in die ferne Zukunft - frei nach dem Motto:
“ 900 Jahre Freiburg: Die ganze Stadt blickt zurück, wir blicken nach vorn!“

Neun Studentinnen feiern beim Stadtjubiläum und philosophieren darüber, wie Freiburg und die Welt wohl in 900 Jahren aussehen werden. Dabei entstehen  ganz unterschiedliche Zukunftsvisionen, bei denen es natürlich auch um eigene Ängste, Träume, Wünsche und Hoffnungen geht. Die Zukunfts-Phantasien kommen teils grotesk-persiflierend, humorvoll, aber auch beängstigend daher und werfen so einen kritischen Blick auf das Heute.

Auf der Bühne erhält  jede Vision ihren eigenen Musik- und Tanzstil, ihre eigene Sprache, Farbe und Körperlichkeit. Wie immer bei MONDO kann man sich auf tolle Musik- und Gesangsnummern freuen:  aus „Greatest Showman“, „The Rocky Horror Show“, „Wicked“ oder „Frozen“ -  von Leonard Bernstein über modernes Musiktheater bis hin zu Depeche Mode wird der musikalische Bogen weit gespannt. Sehenswert sind auch die originellen Choreografien sowie die Bühnenausstattung, welche passend zum Stück durchaus experimental-theaterhaft daherkommt.

Das MONDO Musiktheater des  Studierendenwerks Freiburg begeistert sein Publikum seit 2007 mit jungen, spritzigen und von den Studierenden unter professioneller Leitung selbst entwickelten Bühnenproduktionen, und ist längst zu einem festen Bestandteil des Kulturlebens der Uni-Stadt Freiburg geworden.

2020 ist MONDO Teil des offiziellen Kulturprogramms des 900-jährigen Freiburger Stadtjubiläums.: https://www.2020.freiburg.de/pb/1395218.html


Regie und Produktionsleitung: Stephanie Heine. Musikalische Leitung: Dominik Hormuth.
Bühne und Kostüm: Franziska Kaiser . Choreographie: Almut Küpper, Rebecca Mary Narum, Hannah Poganiuch.


Vorstellungen in der MensaBar Freiburg   (Rempartstraße)

Fr  10.01.20, 20 Uhr / Sa  11.01.20, 20 Uhr / Fr  17.01.20, 20 Uhr / Sa  18.01.20, 20 Uhr /
So  19.01.20, 18 Uhr / Fr  24.01.20, 20 Uhr / Sa  25.01.20, 20 Uhr / So  26.01.20, 18 Uhr

Zusatzvorstellung
Fr  31.01.2020, 19.30 Uhr, Theatersaal des Augustinum St. Georgen, Weierweg 10

VVK
Tickets:  € 16,- / 9,-  bei reservix.de, BZ-Kartenservice u. allen bekannten VVK-Stellen


Infos: www.mondomusical.de

Gemeinsame Pressemitteilung von Lukas Gebhard und dem Studierendenwerk Freiburg

Das Studierendenwerk Freiburg (SWFR) will das vegetarisch-vegane Angebot an seinen Mensen in den kommenden Monaten deutlich erweitern. Dies wurde in einem gemeinsamen Gespräch zwischen Lukas Gebhard, dem Organisator einer Petition [1], und dem Studierendenwerk vereinbart.Innerhalb von sechs Wochen kamen über 2.500 Unterschriften zusammen, die sich für ein reichhaltigeres vegetarisch-veganes Angebot aussprachen.

Bereits 2018 stieg der Anteil der fleischfreien Gerichte in den großen Freiburger Mensen erstmalig auf über 50 Prozent an. Nun plant das SWFR, an allen Freiburger Mensen zukünftig ein täglich wechselndes, veganes Gericht anzubieten. Spätestens in sechs Monaten soll es demnach auch an den kleineren Mensen (am Flugplatz, in Littenweiler und an der Musikhochschule) überall ein täglich wechselndes, veganes Essen geben. Darüber hinaus sollen jeweils mindestens 50 Prozent der Angebote auf dem Speiseplan vegetarisch sein.

Bereits heute haben ethisch-ökologische Gesichtspunkte beim SWFR einen hohen Stellenwert. Besonders auf Regionalität und Saisonalität der verwendeten Lebensmittel wird seit vielen Jahren großen Wert gelegt. Auch hinsichtlich des Anteils von Fleischgerichten am Gesamtangebot hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Während der Anteil fleischfreier Gerichte laut SWFR vor 20 Jahren noch bei 20-25 Prozent lag, stieg er 2018 erstmalig auf über 50 Prozent an. Doch dem Freiburger Studenten Lukas Gebhard reicht das nicht.

Daher begann er unter dem Slogan "Falafel for Future" Unterschriften für ein reichhaltigeres vegetarisch-veganes Angebot zu sammeln. Die Notwendigkeit begründet er durch "die gravierende Bedeutung pflanzenbetonter Ernährung für den Schutz des Klimas und der Ökosysteme, für globale Ernährungssicherheit, für die persönliche Gesundheit und für die Beendigung unermesslichen Leids in der Tierindustrie". Das Sammlungsziel der Petition lag ursprünglich bei 1.000 Unterschriften, doch letztendlich haben innerhalb von nur sechs Wochen mehr als 2.500 Menschen unterzeichnet - fast alle aus der Region Freiburg. Zusätzlich zu den Unterzeichnenden stehen Campusgrün Freiburg, Greenpeace Freiburg, Fridays for Future Freiburg sowie die Studierendenvertretung der Universität Freiburg offiziell hinter der Forderung der Petition. Lukas Gebhard ist selbst erstaunt von der großen Resonanz: "2.500 Unterstützer*innen - das ist eine gewaltige Zahl. Sie zeigt, dass es nicht nur ein paar Ökos und Aktivist*innen sind, die Wert auf nachhaltige, gesunde und tierleidfreie Ernährung legen."

Dass das SWFR die Forderung seiner Petition umsetzen will, findet der Student großartig: "Nicht nur Veganer*innen und Vegetarier*innen werden dem Studierendenwerk Freiburg für diese mutige Entscheidung ausgesprochen dankbar sein. Das SWFR nimmt damit eine bundesweite Vorbildrolle ein. Pflanzenbetonte Ernährung ist kein vorübergehender Trend - ich hoffe daher, dass schon bald viele andere Studierendenwerke dem Freiburger Beispiel folgen werden."

 

Kontakt Lukas Gebhard:

https://www.openpetition.de/petition/kontakt/fuer-ein-reichhaltiges-vegetarisch-veganes-angebot-an-den-freiburger-mensen?language=de_DE.utf8

Der Internationale Club des Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald lädt zusammen mit dem International Office der Uni Freiburg am Donnerstag, 12. Dezember, zum Internationalen Clubabend in die MensaBar ein. Thema des Abends ist dieses Mal Nordafrika. Willkommen sind alle Studierende, die sich für die Kultur nordafrikanischer Länder interessieren, vielleicht schon einmal in einem der Länder waren oder sogar ursprünglich von dort kommen.

Um 20.30 Uhr geht es mit einem vielfältigen Bühnenprogramm und diversen Mitmachaktionen los, bei denen die Teilnehmenden mehr über den faszinierenden Teil der Welt erfahren können. Außerdem besteht die Möglichkeit, direkt mit Menschen aus den jeweiligen Ländern ins Gespräch zu kommen.

Der Internationale Club lädt während der Vorlesungszeit jeden Donnerstag in die MensaBar zum Clubabend ein. Das vielfältige Programm wird von Studierenden und Tutorinnen und Tutoren des Internationalen Clubs organisiert. Die Clubabende stehen unter dem Motto eines Landes, einer Welt- & Kulturregion oder einer bestimmten Festlichkeit. Durch traditionelle und moderne Tänze, Gesang, Akrobatik- und Kampfsportdarbietungen, Theater- und Comedy-Beiträgen und Livemusik lässt sich die jeweilige Kultur hautnah erleben.

Am Freitag, 15. November lädt das Studierendenwerk Freiburg ein zum Tag der offenen Tür. 

Im vergangenen Sommer konnten wir unser neues Verwaltungsgebäude in der Basler Straße 2 beziehen. Im ehemaligen Bürgeramt an der Johanneskirche bieten wir allen Studierenden Beratung und Betreuung rund ums Studium. Darüber hinaus konnten nun alle Verwaltungsabteilungen unter ein gemeinsames Dach ziehen.

Das Gebäude hat nicht nur äußerlich eine neue Gestaltung bekommen. Auch im Inneren sind durch die Renovierungsmaßnahmen freundliche und moderne Räume entstanden, die wir gerne zeigen möchten.

Unser Tag der offenen Tür findet statt am Freitag, 15. November in der Basler Straße 2. Gestartet wird um 12.00 Uhr mit einer kleinen internen Ansprache, bevor wir dann um 12.30 Uhr der Öffentlichkeit unsere neuen Räumlichkeiten zeigen möchten. 

Neben Architekturführungen bieten wir bei dieser Gelegenheit auch einen Einblick in unsere Arbeit. 

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Ausgezeichnete Bilder des 4. Deutsch-Französischen Fotowettbewerbs unter dem Motto „Engagement“ sind ab 15. November im Infoladen des Studierendenwerks Freiburg in der Basler Straße 2 zu sehen.

Im Wintersemester 2018/19 fand der vierte Deutsch-Französische Fotowettbewerb statt. Studierende aus Frankreich und Deutschland wurden dazu aufgerufen, ihre Fotos zum Thema "Engagement" einzusenden. Über 90 Fotos wurden bei den teilnehmenden 17 Studierendenwerken und 18 Crous eingereicht.

Eine binationale Jury wählte die drei Gewinner/innen aus:

I. Preis:  Lina Sommer, Studierendenwerk  Würzburg:  Winterdienst / Service d’hiver - 1.000 €
II. Preis: Magalie Herter-Courbon, Studierendenwerk Würzburg: Der Halt / L’appui - 500 €
III. Besondere Würdigung für die deutsch-französische Freundschaft: Julie Tabary, Crous Poitiers: Un amour

Darüber hinaus wurden weitere 19 Fotos ausgewählt, die während der Wanderstellung 2019/2020 in den teilnehmenden Studenten- und Studierendenwerken, in den französischen Crous und im Berliner Büro von DFJW präsentiert werden.

In Freiburg wird die Ausstellung ab Freitag, 15. November immer montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr im Infoladen zu sehen sein.

 

Weitere Informationen:

Informationen zum Deutsch-Französischer-Fotowettbewerb: www.swfr.de/veranstaltungen/kultur/fotowettbewerb
Informationen zu vergangenen und aktuellen Ausstellungen: www.swfr.de/veranstaltungen/kultur/ausstellungen

Das Studierendenwerk sucht weiterhin Zimmer und Wohnungen für Studierende. Insbesondere internationale Studierende suchen noch. Buddys helfen bei der Vermittlung.

Dank der Hilfe zahlreicher Freiburger Bürgerinnen und Bürger fanden in den letzten Tagen viele Studierende ein Zimmer. Dafür danken wir Ihnen.

Dennoch sind derzeit noch rund 25 Studierende, überwiegend Internationale, in einer Notunterkunft untergebracht. Damit auch sie ihr Studium mit einem festen Wohnsitz beginnen können, bitten wir die Freiburgerinnen und Freiburger noch einmal sehr darum, alle Möglichkeiten auszuschöpfen und leerstehenden Wohnraum an Studierende zu vermieten. Willkommen sind auch kurzfristige Angebote oder Übergangswohnmöglichkeiten. 

Um insbesondere internationale Studierende bei der Suche zu unterstützen hat das Studierendenwerk Buddys engagiert. Die bereits Freiburg-Erfahrenen bieten Unterstützung bei Sprachproblemen an oder helfen, Wohnungsanzeigen zu sichten. Auch für potenzielle Vermieter/innen, die gerne an internationale Studierende vermieten möchten, stehen die Buddys zur Verfügung. Falls beispielsweise Übersetzungen bei Wohnungsübergaben erwünscht sind, können sie diese gerne begleiten.

Die Buddys sind per Email unter notunterkunft(at)swfr.de und zusätzlich telefonisch Dienstag und Donnerstag von 17.00 bis 19.00 Uhr unter 0761 2101-325 erreichbar. Zu diesen Zeiten stehen sie auch im Infoladen des Studierendenwerks in der Schreiberstraße für ein persönliches Gespräch zu Verfügung. 

Die Zimmervermittlung des Studierendenwerks ist telefonisch unter 0761 – 2101 200 und per E-Mail unter zimmer(at)swfr.de zu erreichen. Zimmerangebote können auch selbst online auf www.swfr.de > wohnen > Zimmervermittlung eingestellt werden.

In Kooperation mit der Studierendenvertretung organisiert das Studierendenwerk Freiburg zwei Vernetzungstreffen für studierende Eltern. 

Das Ziel ist, eine Elterngruppe zu gründen, die studierenden Eltern (und werdenden Eltern) aller Freiburger Hochschulen offen steht. Gemeinsame Ausflüge, Krabbelgruppen, Lerngruppen und der Austausch von Kindersachen sollen organisiert werden. Außerdem sollen alle Mitglieder bei Fragen rund ums Studium und Leben mit Kind schnell und einfach Rat und Unterstützung erhalten.

Termine:

Dienstag, 5. November, 11-15.00 Uhr, Raum R01014 Wilhelmstrasse 26, alter Senatsaal

Samstag, 9. November, 14-18.00 Uhr, KG I, HS 1228

Das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald (SWFR), das auch für die Studierenden der Hochschule für öffentliche Verwaltung  Kehl zuständig ist, bietet seine Online-Zimmervermittlung jetzt auch für die Studierenden in Kehl an.

Interessierte Vermieter können ihr Angebot jederzeit auf der Homepage des Studierendenwerks selbst einstellen: www.swfr.de/wohnen/zimmervermittlung/privatzimmervermittlung/

Oder sich telefonisch bei der SWFR-Außenstelle für Offenburg und Kehl melden, wo die Zimmer-Angebote aufgenommen und online gestellt werden: SWFR-Außenstelle Offenburg und Kehl, Tel. 0781 – 205 328.

Die Online-Zimmervermittlung ist für Vermieter sowie für Studierende kostenlos.

Das Studierendenwerk begrüßt alle Erstsemesterstudierenden

Das Studierendenwerk Freiburg und das International Office der Universität begrüßen am Freitag, 11. Oktober mit dem Welcome Dinner alle internationalen und deutschen Studierenden der Freiburger Hochschulen zum Wintersemester 2019/2020.

Um 18.00 Uhr öffnet der Große Saal der Mensa Rempartstraße. Dort können sich die Studienanfängerinnen und Studienanfänger an Essensständen mit beliebten Speisen aus den Mensaspeiseplänen auf die kommende Zeit an der Hochschule einstimmen.
Zwischen den Essenständen mit Gerichten aus aller Welt  - all you can eat - können sich die Besucherinnen und Besucher zudem an Infoständen über die Angebote des Studierendenwerks Freiburg, des International Office der Uni und vieler studentischer Hochschulgruppen informieren.

Ab 20:00 Uhr beginnt dann direkt ein Stockwerk tiefer in der MensaBar die Kick-Off International Party mit den Live-Bands „IndieBoy“ und „Gentle Session“ sowie den DJs Wuk und Synthälizer.

Aktionen in den Freiburger Mensen zum Semesterstart 

Zum Semesterstart bietet das Studierendenwerk in den Mensen und Cafeterien eine Reihe von Aktionen, die sich an die neuen und „alten“ Studierenden  in Freiburg wenden. Auftakt bildet das „International Welcome Breakfast“ am 9.10. im Café Europa, mit dem besonders die internationalen Studierenden angesprochen werden. Herzlich willkommen sind alle Studierenden zum Welcome-Dinner-Buffet am 11.10. in der Mensa Rempartstraße. Geboten werden verschiedene Essstände mit beliebten Gerichten aus den vergangenen Semestern.

Wer schon immer mal hinter die Kulissen der Mensen blicken wollte, hat bei den Mensaführungen durch die Freiburger Mensen am 22., 23. und 24.10. Gelegenheit dazu. Und wer neu in Freiburg ist, kann sich während der Schwarzwälder Woche vom 21. bis 25.10. in allen Mensen auch kulinarisch seiner neuen Heimat annähern. Schließlich geht Liebe durch den Magen…

Informationen über diese und weitere Aktionen wie zum Beispiel die „Vegane Woche“ oder die „Tolle-Knolle-Woche“ mit Gerichten aus Kartoffeln, Rüben oder Roter Bete gibt es  auf www.swfr.de > ESSEN&TRINKEN > Speisepläne.

Zum Wintersemester bietet das Studierendenwerk Freiburg all denjenigen, die zum ersten Mal einen BAföG-Antrag stellen, einen besonderen Service.  Vom 16. September bis 30. Oktober hilft ein „BAföG – Coach“ beim Ausfüllen des Antrags, wenn Unsicherheiten und Fragen auftauchen.

Immer montags bis freitags zwischen 12 und 14 Uhr können Studierende mit ihrem BAföG-Antrag in den Infoladen des Studierendenwerks in der Basler Straße 2 kommen und sich beim Ausfüllen des Formulars helfen lassen. 

Neben diesem neuen Service gibt es weitere Angebote rund ums Thema BAföG, zum Beispiel die BAföG-Hotline, die vom 30. September bis 6. November immer montags bis donnerstags von 14.00-16.00 Uhr und freitags von 11.00-13.00 Uhr unter der Nummer 0761 2101 307 erreichbar ist, oder die BAföG-Kurzberatung im Infoladen. Hier kann man schnell und unkompliziert eine Probeberechnung durchführen lassen, die sofort zeigt, ob und wieviel BAföG man bekommen würde. Für die Probeberechnung ist keine Anmeldung erforderlich, nur der letzte Einkommenssteuer-Bescheid der Eltern muss mitgebracht werden. 

Als BAföG-EmpfängerIn hat man, auch wenn man nur eine geringe Förderung erhält, Anspruch auf viele weitere Vergünstigungen, z.B. bei den Rundfunk-Gebühren. Einen Antrag zu stellen lohnt sich also auf jeden Fall. Zumal sich ab dem kommenden Wintersemester die BAföG-Sätze auf bis zu 853 € monatlich (bisher 735 €) erhöhen. Auch der Einkommensfreibetrag für Eltern, also der Betrag, der von der Berechnung der Förderung  ausgenommen ist, erhöht sich von 1.715 € auf 1.835 €. Dadurch kommen wieder mehr Studierende in den Genuss einer BAföG-Förderung. 

Anträge sowie alle Infos zum BAföG gibt es im Infoladen des Studierendenwerks Freiburg,

Basler Str. 2, Mo - Fr von 9 -17 Uhr und auf der Website  www.swfr.de > GELD > BAföG

Zum Wintersemester bietet das Studierendenwerk Freiburg all denjenigen, die zum ersten Mal einen BAföG-Antrag stellen, einen besonderen Service.  Von Mitte September bis Ende Oktober hilft ein „BAföG – Coach“ beim Ausfüllen des Antrags, wenn Unsicherheiten und Fragen auftauchen. Täglich zwischen 12 und 14 Uhr können Studierende mit ihrem BAföG-Antrag in den Infoladen des Studierendenwerks in der Basler Straße 2 kommen und sich beim Ausfüllen des Formulars helfen lassen.

Neben diesem neuen Service gibt es weitere Angebote rund ums Thema BAföG, zum Beispiel die BAföG-Kurzberatung im Infoladen. Hier kann man schnell und unkompliziert eine Probeberechnung durchführen lassen, die sofort zeigt, ob und wieviel BAföG man bekommen würde. Für die Probeberechnung ist keine Anmeldung erforderlich, nur der letzte Einkommenssteuer-Bescheid der Eltern muss mitgebracht werden.

Als BAföG-EmpfängerIn hat man, auch wenn man nur eine geringe Förderung erhält, Anspruch auf viele weitere Vergünstigungen, z.B. bei den Rundfunk-Gebühren. Einen Antrag zu stellen lohnt sich also auf jeden Fall. Zumal sich ab dem kommenden Wintersemester die BAföG-Sätze auf bis zu 853 € monatlich (bisher 735 €) erhöhen. Auch der Einkommensfreibetrag für Eltern, also der Betrag, der von der Berechnung der Förderung  ausgenommen ist, erhöht sich von 1.715 € auf 1.835 €. Dadurch kommen wieder mehr Studierende in den Genuss einer BAföG-Förderung.

Anträge sowie alle Infos zum BAföG gibt es im Infoladen des Studierendenwerks Freiburg, Basler Str. 2, Mo - Fr von 9 -17 Uhr und auf der Website  www.swfr.de/ Geld/ BAföG

Das Studierendenwerk Freiburg und der Evangelische Stadtkirchenbezirk Freiburg haben ihre Planungen für die Bebauung des Markusareals mit Studierendenwohnheim und Kita im Stadtteil Mooswald im gegenseitigen Einvernehmen eingestellt. Sie bedauern, ihre Kooperation aus rechtlichen Gründen nicht weiter verfolgen zu können. Ursächlich für diese schwierige Entscheidung waren im Wesentlichen drei Gründe:

  • Die Planungen sahen vor, dass das Studierendenwerk neben seinem neuen Wohnheim ein separates Gebäude für eine Kita errichtet und dieses an die Evangelische Kirche vermietet. Von diesem Vorhaben musste aus rechtlichen Gründen Abstand genommen werden. Als einzige Alternative hätte die Kita im Erdgeschoss des Wohnheimgebäudes untergebracht werden können. Dadurch hätte sich jedoch die Zahl der Wohnplätze für Studierende verringert. Außerdem hätte der Evangelische Stadtkirchenbezirk Freiburg in diesem Fall die Kosten für den Bau der Kita selbst tragen müssen, was für die Evangelische Kirche in Freiburg jedoch finanziell nicht darstellbar wäre.
  • Zu Planungsbeginn ging das Studierendenwerk davon aus, auf dem Areal ein fünfgeschossiges Wohnheim mit 200 Wohnplätzen für Studierende realisieren zu können. Aus städteplanerischer Sicht, die eine Bebauung mit lediglich zwei- bis dreigeschossigen Gebäuden vorsieht, musste es jedoch die Zahl der Plätze auf 160 reduzieren. Wäre die Kita im Erdgeschoss des Wohnheims eingerichtet worden, hätte sich eine nochmalige Verringerung auf ca. 139 ergeben.
  • Durch die steigenden Baupreise wegen des aktuellen Baubooms und der gleichzeitigen Reduzierung der Wohnplätze stiegen die ursprünglich kalkulierten Kosten deutlich an. Damit könnten keine angemessenen studentischen Mieten mehr erreicht werden.

In der Summe waren die Gründe für die Projektpartner für die Entscheidung ausschlaggebend, das seit 2016 geplante Projekt nicht fortzusetzen.   

Der Evangelische Stadtkirchenbezirk Freiburg wird als Grundstückseigentümer die weitere Entwicklung des Areals nun mit hoher Priorität angehen.

Freiburg gehört zu den beliebtesten Hochschulorten Deutschlands – und zu den teuersten, zumindest, was das Mietniveau angeht. Der neuer Stadtteil Dietenbach bietet nun die Möglichkeit, bezahlbaren Wohnraum für Studierende zu schaffen. „Wir begrüßen den neuen Stadtteil und wollen dazu beitragen, dass Dietenbach ein sozialverträglicher Stadtteil wird“, so der Geschäftsführer des Studierendenwerks, Clemens Metz.

In ihrer Vollversammlung am 12. Dezember haben sich bereits die Studierenden der Albert-Ludwigs-Universität  zu 90 Prozent für den neuen Stadtteil ausgesprochen. Studentisch, sozial, nachhaltig und urban soll er werden.
In Kooperation mit dem Studierendenwerk soll daher studentisches Wohnen explizit in die Planung aufgenommen werden, so die Studierendenvertretungen. Mit rund 15 Prozent Bevölkerungsanteil tragen die Studierenden nicht unerheblich zur Freiburger Wirtschaftskraft bei. Dennoch sind die Mieten auf dem freien Markt für viele Studierende nahezu unerschwinglich.

Nun spricht sich auch das Studierendenwerk dafür aus, dass im neuen Stadtteil studentisches Wohnen zu fairen Preisen möglich sein muss. Geplant sind rund 700 neue Wohnplätze in studentischen Wohnanlagen. Dabei orientieren sich die Mieten in den Wohnheimen des Studierendenwerks nicht an den Marktpreisen, sondern am BAföG-Satz, der derzeit 325 Euro für Miete vorsieht. „Unsere fairen Mieten tragen dazu bei, dass im Dietenbach soziales Wohnen zu bezahlbaren Preisen möglich wird“, so Clemens Metz.

Zwar konnte das Studierendenwerk in den vergangenen Jahren die Situation auf dem studentischen Wohnungsmarkt durch den Bau neuer Wohnheime etwas entschärfen. Dennoch bleibt das Problem bei steigenden Mieten auf dem privaten Markt weiterhin aktuell und es gibt nur eine Lösung: mehr bezahlbaren studentischen Wohnraum schaffen.

 

Am Sonntag, 11. November um 19 Uhr treten im Freiburger Vorderhaus die Finalisten des Kleinkunstpreis-Wettbewerbs für Studierende gegeneinander an. Den mit 500 € dotierten Hauptpreis verleiht der Alumni e.V. der Universität Freiburg.

Bereits zum fünften Mal haben Universität und Studierendenwerk Freiburg zusammen mit dem Vorderhaus den „Freiburger Kleinkunstpreis für Studierende“ ausgelobt. Studierende, die sich in den Bereichen Kleinkunst und Kabarett betätigen, bekommen hier die Möglichkeit, ihr Können auf der Bühne zu zeigen und sich im Wettbewerb zu profilieren.

Der Abend mit anschließender Preisverleihung findet am Sonntag, 11. November 2018 um 19.00 Uhr im Freiburger Vorderhaus statt. Die Künstlerinnen und Künstler haben jeweils 15 Minuten Zeit, um die Jury und das Publikum für sich zu gewinnen. Es treten auf: Jannis Kaiser (Zauberei), Jorinde Wiese („Wake-Up Comedy“), Florian Wagner (Musik-Comedy), Ivan Lavelli (Zauberei) und das Pop-Comedy-Duo
Elisa & Rick.

Durch den Abend führt Julian Limberger, selbst zweimaliger Finalist beim Freiburger Kleinkunstpreis für Studierende und Organisator und Moderator der „Comedy Night“ in der Freiburger MensaBar.

Originalität, Authentizität und Unterhaltung sind die Hauptkriterien der Jurybewertung. In der Jury sitzen neben Vertretern vom Studierendenwerk, der Universität und vom Vorderhaus auch ein Mitglied der studentischen Slam-Bühne Supreme in der MensaBar sowie die Bühnenkünstlerin Anne Folger (Queens of Piano).

Die drei besten Darbietungen können sich über Geldpreise freuen. Beim ersten, mit  500 Euro dotierten Preis der Universität Freiburg handelt es sich um den Preis des Rektors, gestiftet vom Förderverein Alumni Freiburg e.V. Neben dem zweiten und dritten Preis (300 Euro und 200 Euro), gestiftet vom Studierendenwerk und vom Vorderhaus, wird auch ein Publikumspreis vergeben. Zusätzlich dürfen sich die Gewinner/innen auf einen Folgeauftritt in der MensaBar freuen.

Der Eintritt beträgt 5 Euro, Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, bei reservix.de und ggfs. Restkarten an der Abendkasse

 Weitere Informationen zum Kleinkunstpreis: www.swfr.de/veranstaltungen/kultur/kleinkunst/

Wohnheimtutorinnen und Wohnheimtutoren

Willkommensprogramm und Unterstützung für neue Studierende

Das neue Semester hat begonnen und nun sind auch unsere Wohnheimtutorinnen und Wohnheimtutoren wieder im Einsatz. Sie helfen den neu Eingezogenen, aber auch allen anderen Bewohnerinnen und Bewohnern in den Wohnheimen des Studierendenwerks bei  Fragen zum Wohnheim, zu Freiburg oder zum Unialltag. Um das Zusammenleben in den Wohnheimen zu stärken und um die neuen Studierenden aus dem In- Und Ausland besser zu integrieren, organisieren die Tutorinnen und Tutoren außerdem während des Semesters ein spannendes und abwechslungsreiches Programm.

Zu Beginn des Wintersemesters stehen wieder mehrsprachige Behördenführungen an, um die internationalen Studierenden bei der Eröffnung eines Kontos und bei der Ummeldung zu unterstützen. Außerdem stellen die Wohnheimtutorinnen und Tutoren Einkaufsmöglichkeiten in ihrem jeweiligen Stadtteil vor und klären über Arztbesuche oder die Mülltrennung auf. Natürlich kommt auch der Spaß nicht zu kurz: Bei gemeinsamen Schwarzwaldwanderungen, Stadtführungen, Kürbissschnitzen oder Speed-Friending in den Wohnheimen lernen die neuen Studierenden Freiburg und ihre Kommilitonen besser kennen.  

Weitere Informationen zum Programm in den verschiedenen Wohnheimen gibt es unter: www.swfr.de/wohnen/wohnheime/wohnheimtutoren

Großes Welcome Dinner und Kick Off Party in der Mensa

Das Studierendenwerk begrüßt alle Erstsemesterstudierende

Das Studierendenwerk Freiburg und das International Office der Universität begrüßten am vergangenen Freitag mit dem Welcome Dinner alle internationalen und deutschen Studierenden der Freiburger Hochschulen zum Wintersemester 2018/2019.

Nach einem Sektempfang im MensaGarten öffnete um 18.00 Uhr der Große Saal der Mensa Rempartstraße. Dort konnten sich die Studienanfängerinnen und Studienanfänger an sieben Essensständen mit beliebten Speisen aus den Mensaspeiseplänen auf die kommende Zeit an der Hochschule einstimmen. Über 700 Studierende nahmen am All you can eat Buffet teil.  
Zwischen den Essenständen mit Gerichten aus aller Welt konnten sich die Besucherinnen und Besucher zudem an Infoständen über die Angebote des Studierendenwerks Freiburg, des International Office der Uni und vieler studentischer Hochschulgruppen informieren.

Ab 21:00 Uhr begann dann direkt ein Stockwerk tiefer in der MensaBar die Kick-Off International Party mit der Band Gentle Session und den DJs Wuk und Synthälizer, zu der neben den Besuchern des Dinners auch weitere Studierende kamen und  gemeinsam den Semesterstart feierten.

Pressemitteilung, 27. September 2018

 

BAföG Hotline

Ab Oktober ist die zusätzliche BAföG-Hotline wieder aktiv

 

Vom 1. Oktober bis zum 7. November steht zukünftigen Studierenden und deren Eltern für alle Fragen und Probleme rund ums BAföG täglich unsere BAföG Direkt-Hotline zur Verfügung: Montag bis Donnerstag 14:00 bis 16:00 Uhr, sowie Freitag von 11:00 bis 13:00 Uhr ist diese durch Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der BAföG-Abteilung besetzt. Die Telefonnummer lautet:  0761 2101-307.

Zum Wintersemester wird es erfahrungsgemäß eine höhere Anzahl von BAföG-Anträgen geben. Um dennoch die telefonische Erreichbarkeit der allgemeinen BAföG-Beratung zu gewährleisten, wurde auch in diesem Semester wieder eine extra BAföG-Hotline eingerichtet. Hier können Unsicherheiten geklärt und erste Fragen zum Antrag schnell und unkompliziert beantwortet werden.

Natürlich findet auch weiterhin die BAföG-Kurzberatung von Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Infoladen in der Schreiberstraße statt. Außerdem gibt es die Möglichkeit die BAföG-Abteilung persönlich während der Sprechzeiten am Dienstag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und am Donnerstag von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr zu erreichen. Eine Anmeldung ist jeweils nicht erforderlich.

 

Weitere Informationen:

www.swfr.de/geld/bafoeg

Zimmer für Studierende gesucht!

Am 15. Oktober beginnt das Wintersemester und auch dieses Jahr werden wieder einige Tausend Studienanfängerinnen und –anfänger nach Freiburg kommen und ein Zimmer oder eine Wohnung suchen. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger, die über geeigneten Wohnraum verfügen, diesen an Studierende zu vermieten.  
Willkommen sind auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Beginn des Wintersemesters. 

Um möglichst viele Vermieterinnen und Vermieter auf diese Situation aufmerksam zu machen, startet das Studierendenwerk Freiburg ab 11. September die Plakatkampagne „Zimmer für Studierende gesucht“. 
Die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, Universitäts-Rektor Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Oberbürgermeister Martin Horn sowie die Studentin Jasmin Aboudhaq haben sich für die Kampagne zur Verfügung gestellt. Bis Ende Oktober werden sie von Litfaßsäulen sowie von Plakaten in Bussen und Bahnen für dieses Anliegen werben.

Auch die Freiburger Bäckerei Lienhart unterstützt die Aktion, indem sie für ihr Gebäck Brötchentüten mit dem Aufdruck  „Zimmer frei?“ verwendet und somit das Thema direkt auf den Frühstückstisch bringt. 

Mit Erfolg, wie die Vergangenheit gezeigt hat. In den letzten Jahren registrierte die Zimmervermittlung des Studierendenwerks Freiburg direkt nach Start der Plakat-Aktion sowie der Brötchentüten-Ausgabe einen deutlichen Anstieg an Zimmerangeboten.

Die Zimmervermittlung des Studierendenwerks ist telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de zu erreichen. Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden:  www.swfr.de -> Wohnen ->Zimmervermittlung 

Derzeit sind 30 Studierende der Nankai Universität in China für drei Wochen zu Besuch beim Studierendenwerk Freiburg. Während ihres Aufenthalts lernen die Gäste die Stadt und die Universität kennen und besichtigen Institutionen wie z.B. die VAG, den SWR, die BZ, die Brauerei Ganter, die UB oder das Augustinermuseum. 

Auch Ausflüge in die Umgebung stehen auf dem Programm, etwa zum Titisee, nach Basel, Straßburg oder Stuttgart. Hier besucht die Gruppe das Mercedes-Benz-Museum und den baden-württembergischen Landtag.Die meisten Studierenden machen bei ihrem Besuch zum ersten Mal internationale Erfahrungen und lernen viel über das Leben und die Kultur in Deutschland. Neben diesen kulturellen Aspekten werden auch ganz praktische Fähigkeiten vermittelt – zum Beispiel in Form eines Deutsch-Sprachkurses oder durch ein interkulturelles Training. 

Seit mittlerweile sechs Jahren organisiert das Studierendenwerk Freiburg das Austauschprogramm mit der Nankai Universität Tianjin in Chinas Norden. Im September reisen dann Studierende aus der Hochschulregion Freiburg zum Gegenbesuch nach China. Sie werden dort - ebenso wie die chinesische Gruppe hier - vielfältige Einblicke in Hochschulen, Kultur, Wirtschaft und Politik erlangen und intensive persönliche Begegnungen erleben.

Übrigens: Das Highlight für die Studierenden aus China ist das Schwarzwälder Kirschtorten-Seminar, in dem sie erfahren, wie die weltbekannte Torte gemacht wird und diese auch gleich verspeisen.

Zimmer für Studierende gesucht!

Wohnraumkampagne des Studierendenwerks im Raum Offenburg/ Kehl

 Auch zum kommenden Wintersemester werden wieder viele Studienanfänger Probleme haben, pünktlich zum Semesterstart eine Bleibe zu finden. Das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald, das auch für die Studierenden der Hochschule Offenburg und der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl zuständig ist, wirbt deshalb wieder um die Mithilfe von Bürgerinnen und Bürgern und bittet sie, leer stehenden Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Am 13. August startet die Plakat-Kampagne „Zimmer für Studierende gesucht!“ in Offenburg, Kehl und Umgebung. Prominente Unterstützer auf den Plakaten sind die Offenburger Oberbürgermeisterin Edith Schreiner, der Rektor der Hochschule Offenburg, Prof. Dr. Winfried Lieber und diebaden-württembergischeMinisterin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer.

Wer selbst einmal studiert hat oder studierende Kinder hat, weiß, wie wichtig es ist, gleich zu Studienbeginn das passende Zimmer zu finden. Dies ist auch im Raum Offenburg nicht einfach.
Die Plakatkampagne hat sich in den letzten Jahren als sehr erfolgreich erwiesen. Das Studierendenwerk möchte daher erneut mit Hilfe der Plakate Wohnungsinhaber ansprechen, die bisher vielleicht noch zögern, freien Wohnraum zu vermieten.

 Angebote nimmt die Zimmervermittlung in der Offenburger Außenstelle des Studierendenwerks  unter der Telefonnummer 0781 205-328 sowie unter der E-Mail-Adresse zimmerog(at)swfr.de entgegen.
Zimmer anbieten und suchen kann man auch direkt auf der Homepage des Studierendenwerks unter www.swfr.de  
-→ WOHNEN   →  ZIMMERVERMITTLUNG

Living Walls – Die leinwandfreie Kinowanderung am 26. Juli

Die Sommer-Edition: „kurze Hosen – kurze Filme“

Am Donnerstag, den 26. Juli laden das Studierendenwerk Freiburg und das Kommunale Kino zur nächsten sommernächtlichen Kinowanderung. Mit dabei: Ein Lastenfahrrad, ein Beamer, Boxen, ein Laptop, mehrere Kurzfilme und die Wände des Stadtteils. Dieses Mal führt die Wanderung durch die wunderschöne Oberwiehre und hält dort einige spannende Orte für tolle Kurzfilme bereit.

Living Walls bringt Kino an Orte, an denen man es wohl am wenigsten erwartet: Ganz normale Hauswände und Fassaden werden bei der Wanderung als Leinwände genutzt und so mit Leben erfüllt. Ziel der Kinowanderungen ist es, die Umgebung nicht nur als bloße Projektionsfläche zu nutzen, sondern ihre Geschichte und Atmosphäre auch aktiv in die gezeigten Filme miteinzubeziehen.

Treffpunkt ist um 22:00 Uhr vor dem Einkaufszentrum ZO.  Die Wanderung ist kostenfrei.

 

Weitere Informationen:

https://studierendenwerkfreiburg.wordpress.com/2015/05/23/living-walls-eine-leinwandfreie-kinowanderung

www.swfr.de/à Veranstaltungen à Kalender

www.koki-freiburg.de

Culture Slam

Ein internationaler Clubabend mit Human Library am 12.7.

Wer zum Studierenden in ein neues Land kommt, erlebt viel Neues. Nicht immer läuft alles nach Plan, manches schockiert, anderes überrascht positiv. Über diese Erlebnisse wollen asiatische Studierende beim Culture Slam in der MensaBar berichten. 

Gab es einen gewaltigen Kulturschock als sie in Freiburg ankamen? Was mögen sie am meisten an Deutschland und was ist ihnen völlig unverständlich? Was halten sie von deutschen Bräuchen und Traditionen und wo liegen Schnittpunkte mit der eigenen Kultur? 

 Diese Fragen werden am kommenden Donnerstag, den 12.7.  fünf internationale Studierende auf humorvolle und ehrliche Weise beantworten. Zunächst tauschen sie sich auf der Bühne in Talk-Show-Format aus. Anschließend können sich die Besucher in der „Human-Library“ nochmal explizit mit den Erlebnissen der Studierenden beschäftigen und „nachhören“. 

Beginn ist um 20.30 Uhr in der MensaBar. Der Eintritt ist frei.   

Walking Dialogues

Dieses Mal: Waldbaden im Schwarzwald

Am kommenden Sonntag, den 8. Juli, stehen die „Walking Dialogues“ das kommunikative Sprachlernkonzept des Studierendenwerks, ganz unter dem Motto: Sommer, Sonne, Schwarzwald. Bei einem gemeinsamen Sommertag mitten im Schwarzwald geht es für die Teilnehmenden waldbaden.   Waldbaden ist ein neuer Trend, der aus Japan kommt („Shinrin Yoku“) und Wellness mit der Natur verbindet.

Gemeinsam wird ein Fachwortschatz zur Thematik des Waldes erarbeitet. Nach der sprachlichen Vorbereitung steht ein Ausflug in den Stadtwald Freiburg an. Dort wird auch ein Lehrpfad begangen, der etwas über die Bäume als pflanzliche Heiler und den Wald als große Apotheke erzählt. Anschließend bleibt genügend Zeit den Wald auf sich wirken zu lassen und Körper, Geist und Seele beim Waldbaden zu entspannen. Hier kann auch für die kommende Prüfungsphase neue Kraft getankt werden. 

Die „Walking Dialogues“ werden einmal im Monat veranstaltet und bestehen immer aus zwei Teilen: Zunächst findet eine theoretische Sprachübung statt. Anschließend wird das Erlernte dann selbst an verschiedenen Orten in Freiburg ausprobiert. Jede Veranstaltung setzt sich mit einem bestimmten sprachlichen und kulturellen Themenfeld auseinander. Im letzten Monat standen beispielsweise die Fußball-Weltmeisterschaft und typische Vokabeln hierzu auf dem Programm.

Bei schlechtem Wetter – wovon wir nicht ausgehen – ist der Besuch einer interaktiven Ausstellung rund um den Wald geplant. Die Veranstaltung richtet sich an internationale Studierende. Der Eintritt ist frei. Anmelden kann man sich noch bis zum 5.7. bei Yin Lin (lin(at)swfr.de).

 Weitere Informationen:
https://www.swfr.de/veranstaltungen/kalender/ à Walking Dialogues https://www.swfr.de/internationales/der-internationale-club/ à Walking Dialogues

Vielfalt feiern!

 

Das Fest der Kulturen als Höhepunkt des Sommerfests im MensaGarten

 

Das Studierendenwerk Freiburg steht für kulturelle Vielfalt, denn in kaum einem anderen Bereich wird Internationalität so sehr geschätzt wie in und an den Hochschulen. Passend dazu hat der Internationale Club des Studierendenwerks am vergangenen Donnerstag beim großen Sommerfest im MensaGarten einen Abend zum Thema KulTourPur veranstaltet.

Verschiedene Trommel-, Tanz- und Gesangsgruppen aus verschiedenen Ländern boten den rund 300 Zuschauerinnen und Zuschauern authentische Einblicke in ihre Kultur. Neben dem bunten Rahmenprogramm stellten sich auch Studierendeninitiativen und Ländergruppen an interaktiven Infoständen vor. Die Veranstaltung war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg: Viele tolle Eindrücke, ausgelassene Stimmung bei bestem Wetter im schönen MensaGarten und wunderbare, offene und herzliche Menschen aus aller Welt.

Weitere Bilder auf unserem Blog.

studierendenwerkfreiburg.wordpress.com/2018/07/02/vielfalt-feiern-die-besten-bilder-vom-sommerfest-kultourpur/

Pressemitteilung, 27.06.2018 

Asiatische Studierende laden ein:
Asiatische Musikinstrumente kennenlernen

Montag 02.07.2018 - 19:00 Uhr
Eintritt frei, Café Senkrecht im Uni-Innenhof

Worauf musiziert man in Asien? Während in China beispielsweise auf der Liuqin Laute oder dem Guzheng musiziert wird, gibt es in Japan das Koto oder das Shamisen. In Korea musiziert man hingegen auf dem Kayagum oder dem Komungo. In der Reihe „Asiatische Studierende laden ein“ werden am Montag, 2. Juli im Café Senkrecht im Uni-Innenhof traditionelle asiatische Musikinstrumente vorgestellt. Die Instrumente können nicht nur bewundert, sondern dürfen auch ausprobiert werden.

Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Pressemitteilung vom 22.06.2018

Sommerfest im MensaGarten
Das Beste aus der MensaBar - live auf der Open-Air-Bühne!
Sonntag 24. Juni bis Samstag 30. Juni 2018, MensaGarten Rempartstraße

Das Studierendenwerk Freiburg lädt zum großen Sommerfest im MensaGarten ein.
Vom 24. bis zum 30. Juni gibt es hier ein Best of des studentischen Kulturprogramms aus der MensaBar zu sehen.

Los geht’s am Sonntag, 24. Juni um 18 Uhr mit dem Big Band Barbecue: Zu hören sind die Freiburger Formationen Uni Big Band, Tom Timmler Big Band und Skyline Big Band. Dazu gibt es Leckeres vom Grill. Der Eintritt kostet 7 €, ermäßigt 5 €.

Am Dienstag, 26. Juni gibt es ab 19 Uhr den OUTDOOR PING PONG CLUB.
Hier kann man unter lauschigen Bäumen und zu den Klängen von Live Hip-Hop-DJs Tischtennis und Beerpong spielen. Der Eintritt ist frei.

BEST OF SUPREME am Mittwoch, 27. Juni präsentiert die besten Acts der Kleinkunst- und Slam-Bühne Supreme. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt kostet 5 € / ermäßigt 3 €.

Der Internationale Club für Studierende feiert am Donnerstag, 28. Juni ab 19 Uhr das Fest der Kulturen KULTOUR PUR. Studierende aus aller Welt präsentieren ein buntes Bühnenprogramm aus Musik, Tanz, Schauspiel u.v.m. Dazu Infostände, Gegrilltes im Garten und Burger aus der Mensa. Der Eintritt ist frei.

Die Gewinner der regelmäßig in der MensaBar stattfindenden Acoustic Slams Lied.Gut präsentieren sich am Freitag, 29. Juni auf der Open Air Bühne bei BEST OF LIED.GUT. Die Zuschauer wählen den diesjährigen Acoustic Slam Sieger. Start ist um 20 Uhr, der Eintritt kostet 5 €/ ermäßigt 3 €.

Das Sommerfest im MensaGarten endet mit dem SOUNDGARTEN am Samstag, 30. Juni ab 15 Uhr. Beim Konzert von Michael Ellis, im Schatten der alten Bäume und mit coolen Drinks von der Bar wird das ein chilliger Nachmittag. Der Eintritt ist frei!

Bei schlechtem Wetter finden die Veranstaltungen in der MensaBar statt.

 

Kontakt: Pressestelle des Studierendenwerks Freiburg, T. 0761-2101322,  presse@swfr.de

Pressemitteilung, 20. Juni 2018                                         

Meet your Buddy

Einander helfen, voneinander lernen und  Freunde werden: Das Buddy-Programm

„Meet your Buddy“: Unter diesem Motto lädt das Studierendenwerk am kommenden Montag, den 25.6. um 18.30 Uhr all diejenigen, die am Buddy-Programm teilnehmen, zum Austausch ins Café Senkrecht.

Wenn Studierende aus anderen Ländern nach Freiburg kommen, sind sie häufig erst einmal überfordert. Die ersten Schritte in einer fremden Stadt fallen schwer. Wo melde ich meinen neuen Wohnort an? Wie lade ich Geld auf die UniCard? Und wie funktioniert das eigentlich mit der Mülltrennung in Deutschland? In dieser verwirrenden ersten Zeit tut es gut einen Buddy an der Seite zu haben. Das Buddy-Programm des Internationalen Clubs hilft Neuankömmlingen in Freiburg und vermittelt Buddy-Paare. Ein Buddy ist ein Studierender, der bereits länger in Freiburg lebt und studiert. Er hilft in den ersten Wochen bei Fragen und gibt Tipps. Häufig entsteht aus dieser Verbindung eine lange und intensive Freundschaft.

Bei „Meet your Buddy“ treffen sich jedoch nicht nur die Zweier-Buddy-Paare, sondern alle Teilnehmenden am Buddy-Programm. Neben dem Austausch über die Erlebnisse des vergangenen Semesters hat man zum Beispiel die Gelegenheit, sich beim Buddy-Speed-Dating noch besser kennenzulernen. Gleichzeitig steht dieses Treffen aber auch allen anderen Studierenden offen, die sich für das Programm interessieren oder selbst gerne Buddy sein möchten. Sie können ihre Fragen den erfahren Buddys stellen und sich so ein genaues Bild der Aufgaben machen. Und natürlich werden auch neue und internationale Kontakte geknüpft. Nach dem offiziellen Programm in Café Senkrecht wird es die Möglichkeit geben bei einer gemeinsamen Kneipentour den Abend ausklingen zu lassen.

hier gibt es mehr Infos.

Ein Deutschkurs der etwas anderen Art 

Die WM-Edition: Der Ball rollt - Fußball WM Mexiko : Deutschland

Am kommenden Sonntag, den 17. Juni stehen die „Walking Dialogues“, das kommunikative Sprachlernkonzept des Studierendenwerks, ganz unter dem Motto „Fußball“: Es ist wieder Zeit das Trikot auszupacken, Fußballlieder zu singen und die schwarz-rot-goldenen Hawaiiketten umzuhängen. Die Fußballweltmeisterschaft beginnt und Deutschland ist im Fußballfieber. Dazu gehören auch die entsprechenden Vokabeln. Und die werden bei den „Walking Dialogues“ nicht etwa in trockenen Unterrichtsstunden erlernt, sondern in Form interaktiver Kultur- und Spracherlebnissen.

Am Nachmittag werden die wichtigsten Fußballvokabeln besprochen, dann stimmen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer  auf das Spiel der deutschen Nationalmannschaft ein. Anschließend geht es gemeinsam zum Public Viewing in die MensaBar. Bei der Partie Deutschland gegen Mexiko kann das Erlernte dann direkt in die Praxis umgesetzt werden.

Die „Walking Dialogues“ werden einmal im Monat veranstaltet und bestehen immer aus zwei Teilen: Zunächst findet eine theoretische Sprachübung statt. Anschließend wird das Erlernte dann  selbst an verschiedenen Orten in Freiburg ausprobiert. Jede Veranstaltung setzt sich mit einem bestimmten sprachlichen und kulturellen Themenfeld auseinander. Im letzten Monat standen beispielsweise kulinarische Highlight rund um den Münstermarkt auf dem Programm.

Die Veranstaltung richtet sich an internationale Studierende. Der Eintritt ist frei. Anmelden kann man sich noch bis zum 15.6. bei Yin Lin (lin@swfr.de).

 

Weitere Informationen:

https://www.swfr.de/veranstaltungen/kalender/ à Walking Dialogue

https://www.swfr.de/internationales/der-internationale-club/ à Walking Dialogues

 

Internationales Schwarzwald Camp

Nachbericht




Beim dritten Schwarzwald Camp des Studierendenwerks Freiburg im Uni-Haus auf dem Schauinsland hatten dieser Tage rund 20 internationale Studierende Gelegenheit, die Mythen und Traditionen des Schwarzwalds, aber auch sein modernes Gesicht kennenzulernen.

Bei dem viertägigen Aufenthalt konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichen Kulturen zum einen die Sozial- und Kulturgeschichte des Schwarzwalds kennenlernen. Zum anderen bot der Aufenthalt intensive Möglichkeiten den eigenen Wortschatz zu erweitern und in interkulturellen Workshops zu erfahren, wie stark die Wahrnehmung von der eigenen kulturellen Prägung beeinflusst ist.

Auf dem Programm standen außerdem die Besichtigung des Silberbergwerks und ein Exkurs über die Geschichte sowie das Design der berühmten „Schwarzwälder Kuckucksuhren“. Auch die moderne Variante der Kuckucksuhr in Gestalt der Objekte des Offenburger Künstlers Stefan Strumbels trug zur Auseinandersetzung mit dem Begriff „Heimat Schwarzwald“ bei. Dass diese Heimat auch durch den Magen geht, wurde im „Schwarzwälder Kirschtorten-Seminar demonstriert und anschließend probiert.

Mit zu den Highlights gehörten die Tageswanderung zum Kybfelsen sowie die Nachtwanderung vom Stohren auf die Halde. Am klaren Nachthimmel hatte sich ein prächtiges Sternenpanorama entfaltet, das die Studierenden aus allen Teilen der Welt besonders beeindruckte.Die interkulturellen Begegnungen und Erfahrungen beim Schwarzwald-Camp wurden von den Studierenden insgesamt als große Bereicherung wahrgenommen. Insbesondere betonten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die große Bedeutung, die die Entwicklung eines weltoffenen Denkens für die Herausforderungen einer globalisierten Welt hat.

Weitere Infos: https://www.swfr.de/internationales/der-internationale-club/internationales-schwarzwald-camp/

Pressemitteilung, 7. Juni 2018                                                          

Café Multilingua

Der Internationale Club des Studierendenwerks lädt am 18.6 zu spannenden Begegnungen  ins „Café Multilungua“

Erneut hat der Internationale Club des Studierendenwerks ein neues Format entwickelt. Mit der Veranstaltung „Café Multiliungua“ wurde ein internationaler Raum der entspannten Begegnung geschaffen. Menschen aus aller Welt kommen im Café Senkrecht zusammen, um sich auszutauschen. Ganz im Charakter eines kosmopolitischen Cafés finden sich an den Tischen nicht nur verschiedene Themen, sondern auch unterschiedliche Sprachen. „Café Multilingua“ nutz diese Vielfalt an Menschen, Kulturen und Sprachen und schafft ein inspirierendes und auch lehrreiches Miteinander. Studierende aller Nationalitäten und Fachrichtungen sind daher herzlich eingeladen ihre Erfahrungen und Sprachkenntnisse zu teilen.

Die erste Veranstaltung steht unter dem Motto „my favorite spots in Freiburg“. Gemeinsam mit Studierenden aus aller Welt kann hier bei Kaffee und Tee auf verschiedenen Sprachen über die eigenen Lieblingsorte in Freiburg gesprochen und sich ausgetauscht werden. Los geht es um 18.00 Uhr im Café Senkrecht. Der Eintritt ist frei und ein gratis Heißgetränkt für alle, die Lust auf multilingualen Austausch haben, ist ebenfalls inklusive. Vorbeischauen lohnt sich also!

Mehr Informationen zur Veranstaltung gibt es hier.


 

Living Walls – Die leinwandfreie Kinowanderung am 8. Juni

Die Sommer-Edition: „kurze Hosen – kurze Filme“

Am Freitag, den 8. Juni laden das Studierendenwerk Freiburg und das Kommunale Kino zur sommernächtlichen Kinowanderung durch Herdern ein. Mit dabei: Ein Lastenfahrrad, ein Beamer, Boxen, ein Laptop, mehrere Kurzfilme und die Wände des Stadtteils.

Living Walls bringt Kino an Orte, an denen man es wohl am wenigsten erwartet: Ganz normale Hauswände und Fassaden werden bei der Wanderung als Leinwände genutzt und so mit Leben erfüllt. Ziel der Kinowanderungen ist es, die Umgebung nicht nur als bloße Projektionsfläche zu nutzen, sondern ihre Geschichte und Atmosphäre auch aktiv in die gezeigten Filme miteinzubeziehen.

Treffpunkt ist um 22:00 Uhr am Café Marcel im Stadtgarten. Die Wanderung ist kostenfrei.

Weitere Informationen gibt es auf dem Blog oder im Kalender.

Ausgezeichnete Bilder des 2. Deutsch-Französischen Fotowettbewerbs unter dem Motto „Kontakt“ sind im Juni im Bistro der Mensa Rempartstraße zu besichtigen

 

 

Preisträger: „Envoûtant” von Emmanuel Millet Delpech    Fotoausstellung im Bistro der Mensa Rempartstraße

Im Wintersemester 2016/17 fand der zweite Deutsch-Französische Fotowettbewerb statt. Studierende aus Frankreich und Deutschland wurden dazu aufgerufen, ihre Fotos zum Thema "Kontakt" einzusenden. Über 150 Fotos wurden bei den teilnehmenden zwölf Studierendenwerken und 16 Crous eingereicht. Nach einer Vorauswahl wurden der binationalen Jury 106 Fotos vorgelegt. Die Jurysitzung fand im  April 2017 in Paris statt. Dort wurden zwei Bilder ausgezeichnet und 23 weitere Fotos prämiert.

Die 25 Bilder wurden im Rahmen einer Wanderausstellung in den Studierendenwerken in Deutschland und in den Crous in Frankreich präsentiert. Nun ist die Ausstellung auch in Freiburg angekommen. Im  Juni sind die ausgewählten Bilder täglich zwischen 11.30 – und 14.00 Uhr im Bistro im Erdgeschoss der Mensa Rempartstraße ausgestellt. 

Weitere Informationen:

Informationen zum Deutsch-Französischer-Fotowettbewerb und die zwei Siegerfotos in der Onlinegalerie: https://www.swfr.de/veranstaltungen/kultur/fotowettbewerb/ 
Informationen zu vergangenen Sammlungen und der aktuellen Ausstellung im Mensa Bistro: https://www.swfr.de/veranstaltungen/kultur/ausstellungen/

International Art Camp

Film- und Fotoworkshop für Studierende vom 6. bis 9. Juli 2018

Im Jahr 2014 wurde in Freiburg das internationale Kunstprojekt „European Citizen Campus“ ausgetragen. Studierende aus sechs Ländern beschäftigten sich künstlerisch mit dem Europäischen Gedanken. Als Nachfolgeprojekt erarbeiteten Studierende aus Freiburg und Karlsruhe im Jahr 2016 in zwei parallel laufende Art Camps das Thema „Mit fremden Augen sehen“.  Im Jahr 2018 folgt nun ein weitere International Art Camp auf lokaler Ebene. Studierende in Freiburg und Karlsruhe werden sich in Film- und Fotoworkshops unter professioneller Anleitung mit ihrer Sichtweise auf Europa und ihren Studienort beschäftigen. Für die Freiburger Studierenden lautet das Motto demnach: Ich in Europa: Mitten in Freiburg

Zwölf Studierende haben die Möglichkeit am Freiburger Workshop teilzunehmen. Dieser wird von zwei erfahrenen Foto- und Film-Künstlern und Pädagogen geleitet. Prof. Dr. Klant unterrichtet seit 1991 an der Pädagogischen Hochschule Kunst und ist selbst als Künstler tätig. Und Raphael Spielmann, Kunstdozent an der Pädagogischen Hochschule. Sie werden mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Thema im Foto- und Filmstudio der Pädagogischen Hochschule künstlerisch erarbeiten und auch Hilfestellung und Anleitung bei technischen Fragen bieten: Wie setze ich meine Idee richtig um? Wie finde ich das beste Motiv, wie einen spannenden Ausschnitt? Wie beleuchte ich richtig? Die im Art Camp entstandenen Werke werden in Ausstellungen in Freiburg und Karlsruhe sowie in einer Online-Galerie gezeigt.

Das International Art Camp findet vom 6. bis 9. Juli jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen der Pädagogischen Hochschule statt. Die Teilnahme am Camp ist frei. Auch das Mittagessen ist inklusive. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Für Studierende aus den umliegenden Orten wie Offenburg, Gengenbach, Kehl, Villingen-Schwenningen, Furtwangen, Tuttlingen und Lörrach besteht die Möglichkeit, kostenfrei in einem Schlafsaal untergebracht zu werden. 

Interessierte Studierende aus der Hochschulregion Freiburg können sich bis zum 15. Juni beim Studierendenwerk Freiburg bewerben. 

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular gibt es hier: https://www.swfr.de/freizeit/kultur/international-art-camp/ oder http://international-art-camp.com/de/ 

Pressemitteilung, 3. Mai 2018                                                

 

Sportkurse im Sommersemester         

 

Die Sommersport-Angebote des Studierendenwerks

Bewegung ist der beste Ausgleich zum lernintensiven Studienalltag. Um die sitzgeplagten Muskeln regelmäßig aufzulockern, bietet das Studierendenwerk ein Sport- und Freizeitprogramm für Studierende an. Besonders beliebt sind im Sommersemester die Kurse an der frischen Luft: Im Mai können sich Studierende wieder für verschiedene Wassersportkurse,  zum Felsenklettern, Bogenschießen oder Gleitschirm fliegen anmelden.  

Die kentersichere Raftingtour auf dem Altrhein von Istein bis Bad Bellingen oder der  Einsteigerkurs im Stand Up Paddling (SUP) bieten sich für alle Wasserratten an. Wer lieber hoch hinaus und eine ganz neue Perspektive erleben möchte, sollte einen Schnupperkurs im Gleitschirmfliegen oder einen Tandemsprung buchen.  Nicht ganz so hoch, aber ebenfalls mit herrlichem Panorama lässt sich das Klettern am Gfäll-Fels erlernen.  Konzentration und Körperspannung werden beim Bogenschießen perfektioniert. In allen Kursen wird die Ausrüstung von der Sportschule gestellt. Die perfekte Gelegenheit  Neues unverbindlich auszuprobieren. Jetzt anmelden!

Weitere Informationen zu unseren Sportkursen für Studierenden gibt es hier.

 

 

 

Das Studierendenwerk Freiburg bietet im Rahmen seiner partnerschaftlichen Beziehungen mit der Nankai Universität in Tianjin dreißig Studierenden der Hochschulregion Freiburg-Schwarzwald (Freiburg, Offenburg, Kehl, Furtwangen, Villingen-Schwenningen, Lörrach) die Möglichkeit, China „von Innen“ kennenzulernen.

Die Studienreise vom 04. bis 25. September 2018 bietet vielfältige Einblicke in Hochschulen, Kultur, Wirtschaft und Politik und ermöglicht intensive Begegnungen mit chinesischen Studierenden. Daneben stehen  auch touristische Highlights auf dem Programm, z.B. eine Woche Aufenthalt in Peking mit Besichtigung der Verbotenen Stadt und ein Besuch der Großen Mauer.

Angesprochen sind vor allem Studierende der Sinologie. Darüber hinaus können alle Studierenden an der Reise teilnehmen, die Interesse haben, schon während des Studiums Kontakte zur rasant aufsteigenden Wirtschaftsmacht China zu knüpfen, um möglicherweise davon später im Berufsleben profitieren zu können.

Die Kosten für den drei-wöchigen Aufenthalt betragen 1361.- Euro (Flug, Flughafentransfer, Visakosten und Eigenanteil für Unterkunft und Verpflegung). Optional zuzüglich Reiserücktrittsversicherung  29.- Euro. Der VISA-Antrag wird als Gruppenantrag seitens des Studierendenwerks gestellt.

Weitere Kosten entstehen nicht. Die Unterbringung erfolgt auf dem Campus der Nankai Universität, das Programm wird von der Hochschule gestaltet und begleitet. 

Nähere Informationen und Details zum Programm erhalten Sie ab sofort unter www.swfr.de/internationales/studienreise-china/ oder bei Frau Yin Lin unter Telefon 0761 2101-212 oder lin@swfr.de. Eine verbindliche Anmeldung sowie die Bezahlung der Reisekosten ist bis 25. Juni 2018 erforderlich.

Fahrrad-Aktionstag auf dem Karl-Rahner-Platz am 3. Mai

Mit gratis Sicherheits-Check und vielen Infos rund ums Rad

Am 3. Mai lädt das Studierendenwerk Freiburg ab 11.00 Uhr zum großen Fahrrad-Aktionstag auf dem Karl-Rahner-Platz ein (gegenüber der Mensa Rempartstraße). Der Aktionstag endet um 16.00 Uhr.

Beim kostenlosen Fahrradcheck überprüfen Experten, ob das eigene Rad verkehrssicher ist. Kleinere Reparaturen können hier in einer mobilen Werkstatt zum Selbstkostenpreis durchgeführt werden. Um Verkehrssicherheit geht es auch beim Info-Stand der örtlichen Polizei, die über richtiges Verhalten im Straßenverkehr, notwendige Beleuchtung und Ausstattung der Räder sowie über wirksamen Diebstahlschutz informiert. Außerdem unterstützen Experten des ADFC Radler mit Tipps zu Kauf und Pflege von Rädern.

Aufgepasst! Schon ab 30. April lohnt sich ein Blick auf unsere Facebook-Seite. Wer täglich beim Fahrradquiz die richtige Antwort weiß, rutscht automatisch in den Lostopf. Zu gewinnen gibt es ein ABUS-Fahrradschloss.

Weitere Informationen gibt es auch hier.

 

Wohnheimtutorinnen und Wohnheimtutoren

Zum Sommersemester wieder mit einem abwechslungsreichen Programm

Das neue Semester hat begonnen und nun sind auch unsere Wohnheimtutorinnen und Wohnheimtutoren wieder am Start. Sie helfen den neu Eingezogenen, aber auch allen anderen Bewohnerinnen und Bewohnern in den Wohnheimen des Studierendenwerks bei  Fragen zum Wohnheim, zu Freiburg oder zum Unialltag. Um das Zusammenleben in den Wohnheimen zu stärken und um die neuen Studierenden aus dem In- Und Ausland besser zu integrieren, organisieren die Tutorinnen und Tutoren während des Semesters ein spannendes und abwechslungsreiches Programm.

Zu Beginn des Sommersemesters  warten gemeinsame Grillabende am Seepark oder auf der Wohnheimwiese, Karaoke-Nächte und  Wanderungen auf die Studierenden. Auch das beliebte Pup Crawl, eine besondere Kneipentour, wurde wieder organisiert. Und natürlich darf auch ein traditioneller Tanz in den Mai nicht fehlen.  Als besonders Highlight im Programm  kann wohl das 1. Freiburger Absinth-Fest am 28. April bezeichnet werden.

Weitere Informationen zum Programm in den verschiedenen Wohnheimen gibt es hier.

Join the Mensa Singers

Beliebtes studentisches Gesangsformat

Von A Cappella über Madrigal bin hin zu Rap:. Mit dem Schwerpunkt auf gesangliche Arbeit an den einzelnen Stimmen und am Ensembleklang wurde zum Wintersemester 2017/18 die neue und kreative a capella Formation „Mensa Singers“ aufgebaut. Unter der Leitung von Stephanie Heine, Gesangspädagogin und seit 2007 Leiterin des Studierendenwerks eigenen Mondo Musiktheaters, erhalten die teilnehmenden Studierenden ein  Semester lang Gesangsunterricht und Stimmtraining in einer kleinen Gruppe.

 

Die Proben finden während des Semesters immer dienstags von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr in der MensaBar der Mensa Rempartstraße statt. An diesen Abenden geht es neben Stimmbildung und Artikulationsübungen auf einen Streifzug durch die Jahrhunderte, immer mit Offenheit für alternative Gestaltungsideen. Die studentische Gruppe entscheidet unter professioneller Anleitung selbst, welche Stücke ihr liegen, wo vertieft gearbeitet werden soll und welche Möglichkeiten sich aus dem Stimmpotenzial der Teilnehmenden noch ausschöpfen lassen.

Vielleicht haben Sie ja Interesse eine Probe zu besuchen? Wir würden uns freuen.

Weitere Informationen gibt es hier.

Pressemitteilung, 05.04.2018                                   Logo_Zusatz_Claim_4c

 

Spatenstich an der Studentensiedlung

Erfolgreicher Auftakt des Bauprojekts für 875 Neuen Wohnheimplätze

Visualisierung: www.link3d.de                                        Foto: Studierendenwerk Freiburg, Hanno Müller

Bei strahlendem Sonnenschein  konnte am 4. April der Spatenstich für das aktuell größte Bauprojekt für studentisches Wohnen in Baden-Württemberg durchgeführt werden. Auf dem Gelände der Studentensiedlung am Seepark werden 875 neue Wohnheimplätze bis voraussichtlich März 2023 entstehen. Bei der 70 Millionen teuren Nachverdichtung werden zunächst drei Neubauten mit  301 Wohnheimplätzen errichtet. Danach werden schrittweise bestehende dreigeschossige Gebäude abgerissen und durch mehrgeschossige Hochhäuser ersetzt. Durch dieses bewusste Bauen in die Höhe wird der parkähnliche Charakter der Siedlung erhalten. Nach Abschluss der Bauarbeiten sind nach wie vor 80 Prozent der Gesamtfläche nicht bebaut.

Wir freuen uns, dass wir  zum Spatenstich zahlreiche Gäste aus Politik und Wissenschaft begrüßen durften, unter anderem die Ministerin für Wissenschaft Forschung und Kunst, Frau Theresia Bauer, und den Rektor der Universität,  Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer.

„Der hier entstehende preiswerte Wohnraum für Studierende ist dringend notwendig“, so Clemens Metz, Geschäftsführer des Studierendenwerks. „Dank des visionären Baukonzepts mit Erhalt der Grünflächen werden die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner hier in Ruhe lernen können, das Gemeinschaftsleben genießen und bestimmt ein Stück Heimat auf Zeit finden.“

Die neu entstehenden Wohnheime in Freiburg verhelfen nicht nur Studierenden zu einer günstigen Unterkunft. „Die hier entstehenden Neubauten“,  so die Ministerin, „bedeuten nicht nur mehr Wohnraum zu erschwinglichen Mieten für Studierende, sondern sind zugleich eine erhebliche Entlastung des Wohnungsmarktes in dieser pulsierenden Stadt“.

Pressemitteilung, 05.04.2018                                    

Kennenlern-Tour für Erstsemester

 

Bereits vor Vorlesungsbeginn lädt das Studierendenwerk am 7.4.2018 die Studienanfängerinnen und Studienanfänger zu einem Nachmittagsspaziergang am Schlossberg ein. Die Tour geht los am Schwabentor und führt am Schlossberg entlang bis zum Waldgasthau St. Ottilien. Unterwegs gibt es beeindruckende Panoramablicke und viele Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen.  

Termin: 7.4.2018, 13.50 Uhr

Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Oberlinden

Weitere Infos und die Online Anmeldung gibt es hier.

 

 

 

 

Stipendienvergabe des Studierendenwerks Freiburg an sozial engagierte Studierende

zum Wintersemester 2018/2019 vergeben wir wieder bis zu vier Stipendien an ehrenamtlich sozial engagierte Studierende der dem Studierendenwerk Freiburg angeschlossenen Hochschulen. Die Stipendien sind mit jeweils 250,00 €/Monat dotiert und auf zwei Semester befristet.

Die Stipendienvergabe erfolgt aufgrund von Vorschlägen durch Hochschulen, Vereinen und sonstige Institutionen sowie von Privatpersonen. Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns entsprechende Vorschläge zusenden würden. Bitte verwenden Sie hierzu ausschließlich dieses Formular.

Über die Stipendienvergabe entscheidet eine Auswahlkommission, die i.d.R. aus drei Beschäftigten des Studierendenwerks und drei studentischen Vertretern des Verwaltungsrats des Studierendenwerks gebildet wird.

Einsendeschluss für das Bewerbungsverfahren ist der 15. Juni 2018 (Datum Poststempel). Über die Vergabe wird bis zum 15. September 2018 entschieden.

Weitere Informationen zum Stipendien für sozial engagierte Studierende finden Sie hier.

Das Studierendenwerk Freiburg schafft 875 neue Wohnheimplätze für Studierende. Mit dem Spatenstich am Mittwoch, 4. April 2018 wird der Beginn des Bauprojekts „Nachverdichtung der Studentensiedlung am Seepark“ gefeiert. Clemens Metz, Geschäftsführer des Studierendenwerks Freiburg begrüßt zu diesem Anlass Gäste aus Politik und Wissenschaft. Sprechen werden die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer MdL sowie Universitäts-Rektor Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer in seiner Eigenschaft als Verwaltungsratsvorsitzender des Studierendenwerks Freiburg.

Die 1966 eingeweihte Studentensiedlung am Seepark im Freiburger Westen bietet heute Wohnraum für rund 1.500 Studierende. Die Nachverdichtung wird im Zeitraum März 2018 bis ca. März 2023 in drei Bauabschnitten erfolgen. Vier bestehende Wohnheime mit 192 Wohnplätze werden abgerissen, 1067 Wohnplätze werden in den Ersatzbauten und auf dem Areal der ehemaligen Autovermietung neu errichtet. Davon entstehen 321 Wohnplätze in 1- Zimmer Apartments, 146 in 2- er WGs und 600 in 4-er WGs. Im Ergebnis erhöht sich die Zahl der Wohnplätze um 875.

Zielsetzung des rund 70 Mio. Euro teuren Projekts war von Beginn an die Schaffung neuen Wohnraums bei gleichzeitiger Erhaltung des parkähnlichen Charakters des Seeparkgeländes. Durch diese Vorgabe wurde erreicht, dass trotz Nachverdichtung auch nach Abschluss der Arbeiten nur 20% der Fläche bebaut sein wird.

Gefördert wird das Bauprojekt durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

 

Deutsch-Französischer Fotowettbewerb

21 Einsendungen studentischer Fotokünstler/innen

 

Das Studierendenwerk Freiburg nimmt zum dritten Mal am Fotowettbewerb für Studierenden teil, der vom Deutschen Studentenwerk „DSW“ in Kooperation mit dem französischen Dachverband „Cnous“ organisiert wird. Der Wettbewerb möchte den internationalen Kulturaustausch stärken und Studierende zur kreativen Auseinandersetzung über die Landesgrenzen hinaus anregen.

In Freiburg freuen wir uns über 21 fristgerechte Bewerberbungen zum Thema „Offenheit“. Von Landschaftsfotos über emotionale Portraits und höchst aufwendig nachbearbeitete Werke sind vielseitige Fotographien  eingegangen. Besonders erfreulich ist neben der Kreativität der Studierenden  zudem die stetig wachsende Teilnehmerzahl seit Beginn des Wettbewerbs 2016.

In der kommenden Woche findet eine interne Jurysitzung mit Vertretern aus der Öffentlichkeits- und Grafikabteilung, einem Studierenden und einem Fotographen statt. Hierdurch werden die Fotos von verschiedenen Seiten gesichtet und bewertet. Die zehn besten Fotos werden der binationalen Jury vorgelegt, die Mitte April 2018 in Paris die Gewinner des Wettbewerbs wählt. Außerdem werden 25 Fotos des Wettbewerbs im Rahmen einer Wanderausstellung in den teilnehmenden Studierendenwerken und den französischen Cnous gezeigt. Die Fotoausstellung wird in Freiburg vorsichtlich Ende 2018 zu sehen sein.

Schneller lesen – Mehr erinnern

 

Restplätze in der Kursreihe „Erfolgreich Studieren“. Jetzt noch anmelden!

 

Mit der Kursreihe „Erfolgreich Studieren“ bietet das Studierendenwerk Freiburg verschiedene Seminare speziell für Studierende an. Die Inhalte sind auf den Hochschulalltag, sowie die Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten und beinhalten neben Thematiken wie „Prüfungsangst erfolgreich meistern“ und „Freies Sprechen“ auch Hilfestellungen zu Zeit- und Selbstmanagement für die Universität und darüber hinaus. Die Seminare finden jedes Semester statt und werden von erfahrenen Psychologen, Lerntrainern und Coaches geleitet.

 

Zu Ende des Wintersemesters steht noch einmal das Lesen von wissenschaftlichen Texten im Vordergrund der Kursreihe. Viele Menschen eignen sich einen bestimmten Lesestil an, den sie ihr Leben lang beibehalten. Das Lesetraining bietet die Möglich­keit, eingefahrene Lesegewohnheiten zu hinterfragen, zu ändern und natürlich auch zu verbessern. Im zweitätigen Wochenendseminar werden Fehlerquellen und Hindernisse benannt, die schnelles und effizientes Lesen verhindern können. Außerdem werden Methoden zur Verbesserung der Leseleistung geübt.

 

Die Seminargebühr für beide Tage beträgt insgesamt 31,00 Euro. Anmelden können sich Studierende noch bis zum 16.2 online oder direkt im Infoladen in der Schreiberstraße. Weitere Informationen zum Seminar gibt es hier: www.swfr.de/kalender 

 

Lieblingsessen in allen Freiburger Mensen

 

In der kommenden Woche heißt es wieder „Lieblingsessen-Woche“ in den Freiburger Mensen. Vom 29.1. bis zum  2.2. werden die beliebtesten Gerichte des Wintersemesters serviert. Auf dem Speiseplan stehen dann ausschließlich die Essen, die die besten Bewertungen erhalten haben, z.B. Nürnberger Rostbratwürstchen mit Gitterkartoffeln und Endiviensalat, Spagetti Carbonara, Orientalische Falafel mit Limettendip, Gemüse-Reispfanne, Hamburger TS oder Auberginen-Tomaten-Masala mit Joghurtdip und Basmatireis.

 

Wir wünschen einen guten Appetit!

Hier geht es zu den Speiseplänen.

 

Chinesisches Neujahrsfest in der MensaBar

2018弗莱堡狗年春晚

Am 1. Februar beginnt im chinesischen Kulturkreis  das Jahr des Hundes - ein Grund zu feiern! Das Neujahrsfest gilt als der wichtigste Feiertag im chinesischen Kalender.  Mit alten und neuen Traditionen wird es jedes Jahr auf der ganzen Welt gebührend gefeiert. Das Projektteam Asien des  Internationale Clubs richtet in Kooperation mit dem Konfuzius Institut auch dieses Jahr wieder das große Fest in Freiburg aus.

In der MensaBar erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches und authentisches Bühnen-Programm: Traditionelle Auftritte wie den Löwen- oder Fächertanz und klassische Gesänge werden von Live-Shows, Kalligraphie-Workshops  und einer Modenschau begleitet.  In kurzen Vorträgen gibt es zudem die Möglichkeit, mehr über das Neujahrsfest, seine Geschichte und Bedeutung zu erfahren.  Eine Tombola,  viele Gelegenheiten selbst aktiv zu werden und leckeres chinesisches Essen bieten den perfekten Rahmen, um das neue Jahr feierlich zu begrüßen.

Los geht es am 1.2.2018 um 19.00 Uhr in der MensaBar (Rempartstraße). Der Eintritt für Studierende ist frei. Das Projektteam freut sich über jeden Studierenden, der neugierig ist und Lust hat gemeinsam zu feiern.

Weitere Infos zum chinesischen Neujahrsfest in der MensaBar und ein detailliertes Programm  gibt es in unserem Online-Kalender unter: www.swfr.de/kalender.

Internationaler Clubabend „Indien“

Der Internationale Club des Studierendenwerks läd ein

Indien ist eines der bevölkerungsstärksten Länder dieser Welt und hat natürlich auch kulturell viel zu bieten. Gemeinsam mit der Community indischer Studierender in Freiburg hat der Internationale Club einen indischen Abend voller Highlights organisiert: Neben aufregenden Tanzeinlagen unterschiedlichster Art, Live-Musik, einer Fashion-Show und der Thullal Performance, wird es außerdem die Möglichkeit geben, sich ein Henna Tattoo aufmalen zu lassen und einen Teil der vielen Schriften kennenzulernen. Zudem wird es an diesem Abend die Möglichkeit geben, indische Köstlichkeiten zu kleinem Preis zu erwerben.

Clubmitglieder haben freien Eintritt, alle anderen zahlen 2 Euro.

Weitere Informationen:  www.swfr.de/kalender

 

Tagesfahrt nach Genf und Bern

Mit Studitours in die Schweiz

 

Der Tagestrip zum Genfer See und nach Bern gehört ohne Zweifel zu den Highlights des Semesterprogramms.  Allein schon die Fahrt durch das Alpenland stellt ein Erlebnis dar.

Das erste Ziel ist Genf  am Genfer See. In dieser "französischsten aller Schweizer Städte" ist ein längerer Aufenthalt geplant. Genf ist zwar eine Großstadt, aber sie ist überschaubar geblieben. Und das, obwohl sie Sitz von mehreren hundert internationalen Organisationen ist - darunter die Vereinten Nationen, das Internationale Rote Kreuz und die Weltgesundheitsorganisation. Die Genfer Atmosphäre ist kosmopolitisch. Hier geht es so international zu wie nirgends sonst in der Schweiz. Nach einer kurzen Fahrt durch das UN-Viertel und nach der Stadtführung gibt es noch freie Zeit für eigene Unternehmungen - zum Beispiel für einen Bummel über die Promenade am Genfer See.
Anschließend geht es weiter nach Bern. Die Altstadt von Bern gehört zum UNESCO-Welterbe der Menschheit. In der Hauptstadt der Schweiz sind über 100 Brunnen zu besichtigen. Auch hier ist genügend Zeit eingeplant, um die Stadt zu erkunden und auf sich wirken zu lassen.

Der Teilnehmerbetrag beläuft sich auf 49,00 € (für Mitglieder des "Internationalen Clubs" 45,00 €). Im Preis enthalten sind Busfahrt Freiburg - Genf - Bern - Freiburg und Reiseleitung.

Weitere Informationen zur Fahrt  und die Onlineanmeldung bis zum 19. Januar: www.swfr.de/studitours


Deutsch-französischer Fotowettbewerb zum Thema „Offenheit“

Das Studierendenwerk Freiburg nimmt zum dritten Mal am Fotowettbewerb für Studierenden teil, der vom Deutschen Studentenwerk „DSW“ in Kooperation mit dem französischen Dachverband „Cnous“ organisiert wird. 

Der Wettbewerb möchte den internationalen Kulturaustausch stärken und Studierende zur kreativen Auseinandersetzung über die Landesgrenzen hinaus anregen. Auch die Studierenden aus Freiburg und der Region können bis zum 28. Februar ihr Foto einreichen. Nach den Themen „Tandem“ und „Kontakt“ aus den Jahren 2016 und 2017, lautet das Motto 2018 „Offenheit“.

Nach einer internen Vorauswahl werden die Einsendungen aus Deutschland und Frankreich  gesammelt einer binationalen Jury vorgelegt, die Mitte April 2018 in Paris die Gewinner des Wettbewerbs wählt. Verliehen werden der erste Preis (1.000 Euro), der zweite Preis (500 Euro) und eine besondere Auszeichnung.

Die besten 25 Fotos des Wettbewerbs werden im Rahmen einer Wanderausstellung in den teilnehmenden Studierendenwerken und den französischen Cnous gezeigt. Die Fotoausstellung wird in Freiburg vorsichtlich Ende 2018 zu sehen sein.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Fotos per E-Mail beim Studierendenwerk Freiburg einreichen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen gibt es hier

Jetzt noch Frühbucherrabatt sichern

Trotz der kalten Temperaturen, jetzt schon an den Sommer denken und während der Pfingstpause (22.5. - 25.5.2018) mit Studitours in die Toskana verreisen. Die Viertagesfahrt nach Florenz und Siena, die zu den schönsten Städten Italiens zählen, ist eines der Highlights des Studitours-Programms im Sommer.

Stadtführungen und Besuche der Sehenswürdigkeiten stehen ebenso auf dem Programm, wie das Kennenlernen der italienischen Kultur. Übernachtet wird im "Antico Spedale del Bigallo" - ein ehemaliges Kloster in den Hügeln oberhalb von Florenz. Mit dem Linienbus erreicht man die Stadt am Arno in ca. 25 Minuten. Ein Tagesausflug nach Siena rundet die Fahrt ab.

Im Preis von 285 Euro sind die Fahrt mit dem Fernbus von Freiburg nach Florenz und zurück, drei Übernachtungen, Frühstück, zwei Abendessen, Moonlight-Walk, Stadtführungen, Reiseleitung und Tourismussteuer enthalten. Und wer sich noch bis zum 15. Dezember online anmeldet und im Infoladen bezahlt, sichert sich einen Frühbucherrabatt von 30 Euro.

Genauer Reiseverlauf  und Anmeldung gibt es hier.

Das Studierendenwerk Freiburg begrüßt alle neuen Studierenden mit einer geballten Ladung Schwarzwald

Um die zugezogenen Studierenden auf ihren neuen Studienort einzustimmen, startet das Studierendenwerk Freiburg mit einer Schwarzwald-Woche ins Wintersemester.
 

Unter dem Motto „Schwarzwälder Woche“ werden ab dem 16.10. in allen Freiburger Mensen typische Gerichte aus der Region serviert. Hier können die Studierenden beispielsweise ein original badisches Schäufele oder leckere Forelle nach Schwarzwälder Art probieren.

Wer es lieber süß mag, kommt am 19.10. beim traditionellen Schwarzwälder-Kirschtorten-Seminar in der MensaBar (Rempartstraße) auf seine Kosten. Unter professioneller Anleitung wird die weltbekannte Torte nach dem Originalrezept zubereitet und anschließend natürlich auch verspeist.

Zum Abschluss der Woche gibt es am Sonntag, den 22.10. ab 18 Uhr in der MensaBar die Doublefeature Tatort-Nacht: gezeigt wird der erste Schwarzwald-Tatort "Goldbach" und anschließend der aktuelle Tatort aus Bremen, wie immer mit Mörderquiz. Für die richtige Stimmung sorgen original Schwarzwälder Spezialitäten vom gratis Vesper-Buffet. Der Eintritt ist frei!

Begleitet wird die Aktionswoche vom Studitours-Programm. Herbstwanderungen durch den Schwarzwald, Burgenbesichtigungen oder badische Weinproben sind nur einige Highlights aus dem aktuellen Programm.

 Weitere Informationen:

Schwarzwälder Woche in den Mensen: www.swfr.de/essen-trinken/speiseplaene

Das Schwarzwälder-Kirschtorten-Seminar: www.swfr.de/kalender/

Tatort-Doublefeature: www.swfr.de/kalender/

Studitours-Programm: www.swfr.de/freizeit/studitours

 

Freiburgs größte Mensa in der  Rempartstraße erhält erneut drei Sterne im PETA-Ranking der vegan-freundlichsten Mensen Deutschlands

Die Mensa Rempartstraße des Studierendenwerks Freiburg-Schwarzwald überzeugt erneut mit ihrem breit gefächerten veganen Angebot die Tierschutzorganisation PETA Deutschland. 2014 und 2015 gab es für die Angebote in Freiburgs größter Mensa bereits zwei Vegan-Sterne. Durch einen Ausbau des täglichen veganen und vegetarischen Angebots sowie besondere Aktionen wie die vegane Woche oder den Veggi-Day konnten 2016 drei Vegan-Sterne ergattert werden. Dieser Standard bestätigte sich nun auch im Ranking von 2017: erneut erhält die Mensen drei Sterne.

PETA beurteilt die Mensen unter anderem nach Aspekten wie dem Umfang des veganen Angebots und Details wie der Bereitstellung von Pflanzendrinks für den Kaffee oder veganen Kochkursen. Das Augenmerk lag vor allem auf Aktionstagen, regelmäßiger Werbung für vegane Gerichte und weiterführendem Engagement für eine vegane Ernährung, da dies die Nachfrage nach veganen Gerichten erfahrungsgemäß steigert

 

Ab sofort: Anmeldung zur Notunterkunft für Studierende

Studierendenwerk bietet Buddys zur Unterstützung bei der Zimmersuche

 

Das Studierendenwerk bietet auch in diesem Jahr ab dem 2. Oktober wieder Notunterkünfte für die Studienanfängerinnen und –anfänger, die kurz vor Semesterbeginn noch kein Zimmer in Freiburg gefunden haben. Eine Anmeldung ist Voraussetzung für die Nutzung der Notunterkunft. Sie kann ab sofort auf hier unkompliziert vorgenommen werden.

 

Erstmals zum Wintersemester 2017/18 hat das Studierendenwerks für die Studierenden aus der Notunterkunft Buddys engagiert, die zum Beispiel bei Sprachproblemen Unterstützung anbieten oder dabei helfen, Wohnungsanzeigen zu sichten. Ziel des Studierendenwerks ist es, allen Studierenden zügig zu einer geeigneten Bleibe zu verhelfen und ihnen somit einen guten Start in den Unialltag zu ermöglichen. Die Buddys sind  bereits jetzt per Email unter notunterkunft(at)swfr.de erreichbar. Ab 2. Oktober zusätzlich telefonisch täglich von 17.00 bis 19.00 Uhr unter 0761 2101- 200 oder -204.

Das Wintersemester naht und mit ihm werden einige Tausend Studienanfängerinnen und –anfänger nach Freiburg kommen und ein Zimmer oder eine Wohnung suchen. Aber ohne feste Bleibe studiert es sich schlecht. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburger Vermieterinnen und Vermieter, die über geeigneten Wohnraum verfügen, diesen an Studierende zu vermieten.

Um die Dringlichkeit dieser Bitte zu verdeutlichen, starten wir am 15.9. unsere diesjährige Plakatkampagne. Die Ministerin für Wissenschaft und Forschung, Theresia Bauer, der Rektor der Universität, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, sowie der Oberbürgermeister der Stadt, Dr. Dieter Salomon, haben sich unter dem Motto „Zimmer für Studierende gesucht“ auch in diesem Jahr wieder für die Kampagne zur Verfügung gestellt. In den nächsten Wochen werden sie von Litfaßsäulen sowie ab Oktober auch von Plakaten in Bussen und Bahnen persönlich für dieses Anliegen werben.

Auch die Freiburger Bäckerei Lienhart unterstützt die Aktion ab Anfang Oktober, indem sie für ihr Gebäck Brötchentüten mit dem Aufdruck  „Zimmer frei?“ verwendet und somit unsere Bitte direkt auf den Frühstückstisch bringt. Mit Erfolg, wie wir aus der Vergangenheit wissen. In den letzten Jahren registrierte die Zimmervermittlung des Studierendenwerks direkt nach dem Ausgabestart der Brötchentüten einen deutlichen Anstieg an Zimmerangeboten.

Die Zimmervermittlung des Studierendenwerks ist telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de zu erreichen. Zimmerangebote können auch selbst online auf www.swfr.de/wohnen/zimmervermittlung eingestellt werden.

Willkommen sind auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Beginn des Wintersemesters.

 

Kontakt: Pressestelle des Studierendenwerks, Tel. 0761 – 2101-322, E-mail: presse@swfr.de

Ein Deutschkurs der etwas anderen Art am 22. Juli

Walking Dialogues trifft Freiburger Museumsnacht

Das Konzept Walking Dialogues wurde vom Internationalen Club des Studierendenwerks Freiburg entwickelt, um aus trockenem Deutschunterricht interaktive Kultur- und Spracherlebnisse zu machen Die Veranstaltung läuft einmal im Monat und besteht aus zwei Teilen: Zunächst findet eine theoretische Sprachübung statt. Anschließend wir das Erlernte dann  selbst an verschiedenen Orten in Freiburg ausprobiert. Jede Veranstaltung setzt sich mit einem bestimmten sprachlichen und kulturellen Themenfeld auseinander. Im letzten Monat standen beispielsweise kulinarische Highlight rund um den Münstermarkt auf dem Programm.

Am kommenden Samstag, den 22. Juli findet die Veranstaltung zum letzten Mal in diesem Semester statt. Hier wird die Freiburger Museumsnacht zum Anlass genommen, sich genauer mit der Kunstszene und der Stadtgeschichte Freiburgs zu beschäftigen. Nach einer kurzen Einführung geht es gemeinsam zur Freiburg Museumsnacht, einer Aktion bei der die Freiburger Museen bis spät in die Nacht geöffnet haben.  Hier kann das Erlernte direkt und in entspannter Atmosphäre in die Praxis umgesetzt werden.

Die Veranstaltung richtet sich an internationale Studierende. Der Eintritt ist frei. Anmelden kann man sich noch bis zum 19.7. bei Yani Guo (guo(at)swfr.de). Weitere Informationen gibt es hier.

 

Die leinwandfreie Kinowanderung durch das Institutsviertel am 29.6.

Mit Living Walls bringt das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald in Kooperation mit dem Kommunalen Kino Kurzfilme an Orten, an denen man es wohl am wenigsten erwartet: Ganz normale Hauswände und Fassenden werden innerhalb der Wanderungen zur Leinwand umstrukturiert und so mit Leben erfüllt. Ziel der Kinowanderungen ist es, die Umgebung nicht nur als bloße Projektionsfläche zu nutzen, sondern ihre Geschichte und Atmosphäre auch aktiv in die gezeigten Filme miteinzubeziehen.

Auch in diesem Semester gibt es wieder die beliebte leinwandfreie Kinowanderung. Als Ort des Geschehens wurde das innenstadtnahe Institutsviertel ausgewählt. Hier prallen Gegensätze auf engstem Raum aufeinander: Die Betonfassaden verschiedener Fakultäten und Institute der Universität inmitten einer fast schon romantischen Grünanlage oder das St. Josefskrankenhaus in direkter Nachbarschaft zum Stacheldraht des Freiburg Gefängnisses. Dieses Spannungsfeld wird sich auch am Donnerstag, den 29.6. in den Filmsequenzen widerspiegeln. Wenn die Dunkelheit über das Viertel hereingebrochen ist, kann die Wanderung beginnen. Treffpunkt ist  um 22.00 Uhr an der großen Statue vor der Mensa Institutsviertel.

Wer nicht genug von alternativen Leinwänden bekommt, hat anlässlich des Sommerkinos  die Möglichkeit jeweils einen ausgewählten Spielfilm in voller Länge am 6.7. im Studentendorf Vauban und am 20.7 im Stühlingerwohnheim open air zu sehen.

 

Weitere Informationen:

https://www.swfr.de/freizeit/kalender/

 

  

Immer mehr internationale Studierende kommen an eine der Freiburger Hochschulen. Mehr als 1.200 chinesische Studierende bilden die größte Gruppe der internationalen Studierenden in der Hochschulregion Freiburg. Begegnungen von jungen Chinesen und Deutschen gibt es in zahlreichen Lebensbereichen der Studierenden:  an der Hochschule, in Wohngemeinschaften, in Nachbarschaften, in Freizeitgruppen, beim Jobben oder später im Arbeitsleben. Doch der chinesische Kulturkreis ist uns in vielen Bereichen fremd und wir können die Reaktionen und Verhaltensweisen der chinesischen Studierenden nicht immer richtig einschätzen. Auf der anderen Seite machen auch die chinesischen Studierenden, die nach Freiburg kommen, vielfältige Erfahrungen, die sie nicht immer „richtig“ einordnen. Missverständnisse und Konflikte können die Folgen sein. Deshalb ist es wichtig, sich in die anderen kulturellen Gegebenheiten hineinzuversetzen, die jeweils „anderen“ verstehen zu lernen und zu erkennen, welchen Einfluss die jeweilige Kultur auf das Verhalten der Menschen hat. Auch ist es immer wieder interessant, sich selbst zu beobachten, wenn man mit Unbekanntem konfrontiert wird. 

Am Sonntag, 25. Juni 2017 veranstaltet das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald einen ganztägigen Workshop zum Thema „Interkulturelle Kompetenz China: Deutschland“. Der Workshop wird von Frau Yani Guo, Mitarbeiterin des Studierendenwerks Freiburg-Schwarzwald aus China geleitet. Die Seminarsprache ist Deutsch. Der Kurs richtet sich in erster Linie an chinesische Studierende und Studierende aller Nationalitäten. Die Teilnehmer erhalten ein Teilnahmezertifikat.

Training „Interkulturelle Kompetenz China : Deutschland“
am Sonntag, den 25. Juni 2017
von 9.00 bis 17.00 Uhr
Sundgauallee 60 (Studentensiedlung am Seepark)
79110 Freiburg

Teilnehmerbeitrag: 5 Euro (inkl. Tee, Kaffee, Mineralwasser, Obst und Teegebäck)

Ein genauer Tagesablauf wird nach Anmeldung zur Verfügung gestellt.

Anmeldung bis Mittwoch, den 21.06.2017 unter der E-Mail-Adresse: guo@swfr.de unter Angabe von: Name, Vorname, Nationalität, Geburtsdatum, Wohnort, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Hochschule und Studienfächer.

Teilnehmerzahl maximal 20 Personen.

Das Studierendenwerk Freiburg, das Freiburger Vorderhaus und die Universität Freiburg loben zum vierten Mal den „Freiburger Kleinkunstpreis für Studierende“ aus. Gesucht werden Studentinnen und Studenten, die im Bereich Kleinkunst tätig sind. Der Kleinkunstpreis bietet studentischen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, sich im Wettbewerb mit ihrem Können zu profilieren, sich einem neuen Publikumskreis vorzustellen und, nicht zuletzt, Preisgelder bis zu € 500 zu gewinnen.  

Von Comedy über Kabarett und Musikkabarett bis hin zu A Cappella, Artistik, Wortkunst und Zauberei ist ein breites Spektrum erlaubt. Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind Bands, Gruppen mit mehr als
5 Personen und Studierende über 30 Jahre. Detaillierte Infos zur Ausschreibung und Bewerbung gibt es
auf der Homepage des Studierendenwerks www.swfr.de/freizeit/kultur/kleinkunst/
Bewerbungsschluss ist der 29. September 2017.

Der Wettbewerb mit anschließender Preisverleihung findet am Sonntag, 12. November 2017 um 19.00 Uhr im Vorderhaus statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am  Abend des Wettbewerbs 15 Minuten Zeit, um die Jury und das Publikum mit einem Kurzauftritt für sich zu gewinnen. Originalität, authentische Darbietung und Unterhaltung stehen bei der Bewertung im Vordergrund

Eine Jury entscheidet über die Vergabe der Preise. Die drei Erstplatzierten können sich neben Geldpreisen -  500 € für den 1. Platz (Rektorpreis der Universität, gestiftet von Alumni Freiburg e.V.), 300 € für den 2. Platz (gestiftet vom Studierendenwerk Freiburg) und 200 € für den 3. Platz (gestiftet vom Vorderhaus) – auf Folgeauftritte in der MensaBar in der Rempartstraße freuen. Zusätzlich wird ein Wettbewerbsteilnehmer vom Publikum auserkoren und bekommt den Publikumspreis (Überraschung) verliehen.

Babysitter gesucht?

Unterstützung im Alltag gewünscht?

Das neue Serviceportal erleichtert die Suche

Die Babysitterbörse und die Senioren-Service-Börse sind kostenfreie Angebote des Studierendenwerks Freiburg. Ziel ist es, geeignete Studierende schnell und unkompliziert an Eltern oder Seniorinnen und Senioren zu vermitteln.

Mit den Änderungen zum Mai 2017 ist dies jetzt noch einfacher möglich: Eltern, die einen Babysitter benötigen oder Seniorinnen und Senioren, die sich Hilfe im Alltag wünschen, können ihr Angebot selbständig in unserer Jobbörse im Serviceportal einstellen. Somit sind sie unabhängig von den Öffnungszeiten des Infoladens und können die eigene Anzeige nach Bedarf anpassen oder deaktivieren. Weiterhin werden Anfragen natürliche auch gerne telefonisch entgegengenommen. 

Hier geht es zum Serviceportal

ALLTogether- Das Fußballturnier des Internationalen Clubs 

Der Internationale Club des Studierendenwerks läd am 1. Juli 2017 Freizeit-Fußballmannschaften  zum internationalen Fußballturnier auf die Freisportanlage der Staudinger Gesamtschule Freiburg ein

Zum dritten Mal wird am 1. Juli 2007 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr das internationale Kleinfeld Fußballturnier in Kooperation mit den afrikanischen Studierendenvereinen Freiburg auf dem Gelände der Staudinger Gesamtschule Freiburg stattfinden. Das Turnier richtet sich an Freizeit-Fußballteams des Hochschulstandortes Freiburg-Schwarzwald, also Freiburg, Lörrach, Offenburg, Gengenbach, Kehl, Villingen-Schwenningen und Furtwangen. 

Da auf dem Kleinfeld gespielt wird, bestehen die Teams aus 6 Feldspielern und einem Torwart. Teilnehmen können sowohl Frauen- oder Männermannschaften als auch gemischte Teams. Die Siegerehrung findet direkt nach den Spielen statt. Neben Medaillen für alle gibt es natürlich einem Pokal und 100 Euro für die Mannschaftskasse des Gewinnerteams. Außerdem winken den zweit- und drittplatzierten Mannschaften Sachpreise wie Kinogutscheine oder ein Paket der Brauerei Ganter.

Zuschauer sind herzlich willkommen, der Eintritt ist natürlich frei. Neben spannenden Partien warten Leckereien vom Grillstand und kühle Getränke auf Spieler und Publikum.  

Für die Planung wird um eine verbindliche Anmeldung der Teams bis zum 3. Juni per Mail bei Gernot Kist kist(at)swfr.de gebeten. Die Teilnahmegebühr für die Mannschaften beträgt 15,00 Euro und ist im Voraus zu entrichten.

Weiteres zum Turnier

Mit dem Internationalen Club des Studierendenwerks nach China und in arabische Regionen

Der Internationale Club des Studierendenwerks präsentiert in den nächsten Tagen zwei besondere Veranstaltungen in der MensaBar: Die Orientalische Nacht am 19.5. und das Duanwu-Fest am 23.5.2017 jeweils um 20:30 Uhr.

Bei "Yalla Habibi - eine orientalische Nacht" geht es um einen Einblick in den arabischen Kulturraum, der zusammen mit arabischen Studierenden organisiert wurde. Der Abend beginnt m arabischer Lyrik, es folgen Tänze, Gesänge und Musik. Im Anschluss legt DJ Sarab Hakiki auf und es kann getanzt und gefeiert werden. Zu essen gibt es arabischen Salat mit Humus und Fladenbrot zu günstigem Preis.

Das Duanwu-Fest gehört zu den drei wichtigsten Festen in China. Trotzdem ist das „Drachenbootfest“  in Deutschland weniger bekannt. Zusammen mit dem Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg  lädt der Internationaler Club des Studierendenwerks dazu ein, dieses Fest näher kennen zu lernen und in die Bräuche rund um das Duanwu-Fest „einzutauchen“. Darsteller aus verschiedenen Regionen treten auf, um ihre Kultur mit Musik und Performances zu vermitteln.

Alle Studierende und Interessierte sind herzlich willkommen. Der Eintritt beträgt 2 Euro, für Clubmitglieder ist der Eintritt frei.

Weitere Informationen

Ab  23. Mai 2017 werden die Ergebnisse des International Art Camps 2016 in der Universitätsbibliothek zu sehen sein.  Wir laden Sie dazu ein, die Vernissage der Ausstellung ab 18.00 Uhr mit uns zu feiern.

Im Jahr 2014 wurde in Freiburg erstmals das internationale Kunstprojekt „European Citizen Campus“ ausgetragen. Studierende aus sechs Ländern beschäftigten sich künstlerisch mit dem Europäischen Gedanken.  Nach dem  großen Erfolg des Projekts wurde im Sommer 2016 das Nachfolgeprojekt „International Art Camp“ auf lokaler Ebene in Freiburg und Karlsruhe ausgetragen.

Zwei parallel laufende Art Camps in Freiburg und Karlsruhe beschäftigten sich mit dem Thema „Mit fremden Augen sehen“. Der Freiburger Film- und Foto-Workshop fand vom 14. bis 17. Juli 2016 unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Klant und Dipl.-Kinematograph Thomas Oswald in den Räumen des Instituts der Bildenden Künste an der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt.

Wie veranschaulicht man Fremdheit? Was ist eigentlich fremd? Der „fremde Blick“ ist hochaktuell in einer Zeit der Umwälzungen und der Dynamik, in der sich gewohnte Muster rasant verändern. Fremdheit ist allgegenwärtig: in interkulturellen Begegnungen, in unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens, in Wertesystemen und im Common Sense. Sie betrifft sowohl Menschen, die aus anderen Kulturen hierher kommen, als auch diejenigen, die zum Beispiel aus einem niedersächsischen Dorf in eine südbadische Großstadt ziehen.

Besonders in der ersten Zeit an einem neuen Ort sieht man am besten mit „fremden Augen“. Was ist seltsam, komisch, unverständlich, schön oder unerwartet? Was begreift man nicht, was ist schockierend, was erlebt man befreiend? Dieses Staunen haben zwölf Studierende aus  sieben verschiedenen Ländern  in Form von Bildern, Videos und Fotogrammen eingefangen.

Die Ergebnisse des Art Camps werden vom 24. Mai bis 14. Juli in der Universitätsbibliothek zu sehen sein.

Zur Ausstellungseröffnung am 23. Mai um 18.00 Uhr laden wir Sie herzlich in das Café Libresso in der Universitätsbibliothek ein.

Weitere Informationen:

www.swfr.de/internationales/projekte/european-citizen-campus/
www.swfr.de/freizeit/kultur/international-art-camp/
http://international-art-camp.com/de/
www.michaelklant.de
www.thomas-oswald.de

Unser Beitrag zu den Nachhaltigkeitstagen Baden-Württemberg

Gebrauchte Handys sind zu schade zum Wegwerfen und enthalten wertvolle Rohstoffe, die nicht verloren gehen sollten. Vielen Handynutzern sind die globalen Zusammenhänge in der Handyproduktion und deren Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft jedoch wenig bewusst. In den nächsten zwei Jahren sollen 100.000 Althandys zusammenkommen, die entweder weiterverwendet oder umweltgerecht recycelt werden. Die Telekom Deutschland unterstützt die Aktion mit dem neu entwickelten Handysammelcenter.

Auch wir, das Studierendenwerk Freiburg, beteiligen uns an der Sammelaktion. Gebrauchte Handys können ab dem 18. Mai für das gesamte Sommersemester 2017 in die Sammelboxen geworfen werden. Somit werden diese fachgerecht entsorgt, Studierende leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Die Handy-Sammelboxen stehen in der Mensa Rempartstraße, Mensa Institutsviertel, im Café Europa und im Café Senkrecht.

Weitere Informationen:
https://www.n-netzwerk.de/

 

 

Mondo, die Musicalgruppe des Studierendenwerks Freiburg,  begeistert mit einem wechselnden studentischen Ensemble und immer neuen Musiktheaterproduktionen seit 10 Jahren das Freiburger Publikum. Originell und lustig, frisch und frech, bunt und schräg, sprühend vor Spielfreude und auf einem erstaunlich hohen gesanglichen und tänzerischen Niveau – absolut sehenswert! Für die 10. Mondo-Produktion mit dem Arbeitstitel Europa! (Aufführungen im Januar 2018) werden Studierende aller Fachrichtungen gesucht, die Lust haben, sich auf, hinter oder vor der Bühne oder sonst irgendwie einzubringen - mit ihren Ideen, ihrem Können oder einfach nur mit ihrer Lust, dabei zu sein.

Während der Proben- und Einstudierungszeit erhalten die Mitwirkenden professionellen Unterricht in Gesang, Schauspiel und Tanz und erleben in einer fest zusammenwachsenden Gemeinschaft eine intensive und unvergessliche Zeit.

Neben Sängern, Tänzern und Schauspielern ist jeder willkommen, der etwas zum Thema Europa beitragen möchte.  Auch gerne nur in kleinerem Rahmen …oder als außenstehende Gruppe, die später in die Show eingebaut zu werden. Alles ist möglich…

Nähere Infos zum geplanten Stück und zum Casting am 22. & 23. Mai gibt es aufwww.mondomusical.de

 

Alles was das Herz begehrt

Am Sonntag, den 14.05.2017 findet zwischen 11.00-16.00Uhr der 16.Studi-Flohmarkt auf dem Gelände der Mensa Rempartstraße statt. Bei gutem Wetter wird der schöne MensaGarten genutzt. Hier bieten Studierende von Kleidung über Bücher und Küchenutensilien bis zum Teppich alles an, was das (studentische) Herz begehrt. Auch in diesem Jahr wird es 140 Stände geben.

Besucher/innen dürfen sich also auf eine große Auswahl freuen! Ab 11.00 Uhr kann gestöbert und fleißig Schnäppchen ergattert werden. Für die nötige Kraft sorgen Crepés und selbstbelegte Flammkuchen. Der Eintritt ist natürlich frei.

Weitere Informationen

 

Eine Studienreise des Studierendenwerks Freiburg-Schwarzwald
04. bis 26. September 2017

Das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald bietet im Rahmen seiner partnerschaftlichen Beziehungen mit der Nankai Universität in Tianjin dreißig Studierenden des Hochschulstandorts Freiburg-Schwarzwald die Möglichkeit, China „von Innen“ kennenzulernen.

Die Studienreise vom 04. bis 26. September 2017 bietet vielfältige Einblicke in Hochschulen, Kultur, Wirtschaft und Politik und ermöglicht intensive Begegnungen mit chinesischen Studierenden. Daneben stehen natürlich auch touristische Highlights auf dem Programm, z.B. eine Woche Aufenthalt in Peking mit Besichtigung der Verbotenen Stadt und ein Besuch der Großen Mauer.

Angesprochen sind vor allem Studierende der Sinologie. Darüber hinaus können an der Reise alle Studierenden teilnehmen, die Interesse haben, schon während des Studiums Kontakte zur rasant aufsteigenden Wirtschaftsmacht China zu knüpfen und möglicherweise davon später im Berufsleben profitieren können.

Die Kosten für den drei-wöchigen Aufenthalt betragen 1290.- Euro (Flug, Flughafentransfer, Visakosten und Eigenanteil für Unterkunft und Verpflegung). Optional zuzüglich Reiserücktrittsversicherung  29.- Euro. Der VISA-Antrag wird als Gruppenantrag seitens des Studierendenwerks gestellt.

Weitere Kosten entstehen nicht. Die Unterbringung erfolgt auf dem Campus der Nankai Universität, das Programm wird von der Hochschule gestaltet und begleitet.

Nähere Informationen und Details zum Programm erhalten Sie ab sofort aufhttp://www.swfr.de/internationales/studienreise-china/ oder bei Frau Yani Guo unter 0761 2101 212 oder guo(at)swfr.de. Eine verbindliche Anmeldung sowie die Bezahlung der Reisekosten ist dann bis 23. Juni 2017 erforderlich.

Der Start ins Studium ist für junge Menschen ein bedeutender Schritt. Viele Dinge sind zu bedenken und zu klären: Wo und vor allem was will ich studieren? Werde ich eine (bezahlbare) Unterkunft finden? Und wie finanziere ich mein Studium überhaupt?

Besonders die letzte Frage schreckt manche Schülerinnen und Schüler davon ab, ein Hochschulstudium aufzunehmen. Dabei ist ein Studium auch bei begrenzten finanziellen Mitteln möglich: durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG), das die Studierenden unterstützt, wenn die eigenen finanziellen Mittel und/oder die der Eltern nicht ausreichen.

All diejenigen, die sich über die Möglichkeiten der staatlichen Studienförderung informieren wollen, sind herzlich zur Informationsveranstaltung zum Thema BAföG des Studierendenwerks Freiburg eingeladen am

Mittwoch, 10.05.2017 von 16.00 – 18.00 Uhr in der MensaBar, Mensa Rempartstraße, Rempartstraße 18 in Freiburg.

Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, sich bei Kaffee und Kuchen individuell beraten zu lassen. Was viele Eltern und angehende Studierende nicht wissen: In den meisten Fällen lohnt es sich, einen Antrag zu stellen! Auch wenn ein sogenannter „Nullbescheid“ zu erwarten ist, gibt es eine Reihe von Vorteilen, wenn keine BAföG-Berechtigung nachgewiesen werden kann.

Weitere Informationen
www.swfr.de/geld/bafoeg/info

14 internationale Tutorinnen und Tutoren sind im diesem Semester am Start, um die rund 400 neuen internationalen Studierenden zu betreuen, die zu Semesterbeginn in eines der Wohnheime des Studierendenwerks eingezogen sind.  Sie helfen den Studienanfängerinnen und –anfängern dabei, sich bestmöglich in das Wohnheimleben zu integrieren, neue Leute kennen zu lernen und sich mit den Bedingungen am Studienort zurechtzufinden. So bieten sie zum Beispiel Behördentouren an oder helfen bei Fragen rund ums Studium. Vor allem aber tragen sie durch verschiedene Veranstaltungen im Wohnheim zur Integration bei: mit einem Welcome Brunch, einem Willkommensabend mit Käsespätzle-Workshop oder einem Ostereier-Malkurs. Die Nachtaktiven können bei diversen Pub-Rallyes das Freiburger Nachtleben oder bei Barabenden die Vorzüge der Wohnheimbar kennenlernen.

Das Studierendenwerk beschäftigt in allen seinen Wohnheimen  Tutorinnen und Tutoren, die für die jeweiligen Wohnheime Semesterprogramme entwickeln. Die Programme umfassen auch kleine Exkursionen oder Fußballturniere, in denen die Wohnheime gegeneinander antreten. Die Programme dienen dazu, Offenheit und den Austausch der Nationen zu fördern und der Vereinzelung vorzubeugen.

Weitere Infos

 

Gut essen und gut leben: Am Donnerstag, den 27. April ist Veggie Day in den Freiburger Mensen.
Auf dem Speiseplan stehen dann ausschließlich leckere vegetarische und vegane Gerichte, z.B, „Kartoffel-Spargel-Auflauf mit Bärlauchsauce“, „Veggie-Burger“ oder „Zucchini-Ricottabällchen“.

Den Veggie Day veranstaltet das Studierendenwerk Freiburg seit vielen Jahren einmal im Semester. Vegetarische und vegane Essen finden sich aber auch sonst im täglichen Angebot der Mensen.
Viele weitere „Mensa Specials“ wie Burger-Tage, Mediterrane Küche oder Vegane Woche sorgen in diesem Sommersemester wieder für Abwechslung im Speiseplan der Mensen.

Übersicht über die „Mensa-Specials“ im Sommersemester 2017:

27.04.:              Veggie Day                  alle Freiburger Mensen

02.05.:              Biergarten öffnet           Mensa Rempartstraße

08.-12.05.:        Leicht & Frisch             alle Freiburger Mensen

22.-24.05.:        Burger Tage                  Mensen Rempartstraße, Institutsviertel und Littenweiler

19.-23.06.:        Mediterrane Küche        alle Freiburger Mensen

10.-14.07.:        Vegane Woche             alle Freiburger Mensen

17.-21.07.:        Lieblingsessen              alle Freiburger Mensen

Info gibt’s auch auf www.swfr.de/essen-trinken/speiseplaene/

Just Jokes - der Abend wird so lustig, wie Du!

Mittwoch 03.05.2017 - 20:30 |Eintritt:  € 5,00 / 3,00 | MensaBar
Lustige Lieder, irre Performances und die besten Witze aller Zeiten! Die neue Show in der MensaBar stellt den Witz ins Zentrum, es wird gelacht, geblödelt und Nonsense produziert.
Die Zuschauer sind nicht nur Mitlacher sondern auch Mitmacher: Jemand macht die Musik, andere fabulieren von ihrem bisher nicht erlebten Urlaub. Jeder kann einen Lieblingswitz mitbringen. Der Witz des Abends wird prämiert.

Thema des ersten Abends ist „Witze worldwide“: Worüber lachen zum Beispiel die Japaner ganz heftigst? Wie klingt ein norwegischer Witz? Worüber lacht man in Brasilien? Und warum? Ihr werdet überrascht sein.

Mitwirkende: Kevin der Komiker, Lukas Mak – letztjähriger Preisträger des Freiburger Kleinkunstpreises für Studierende, Laurin Freiberg, Liedermacher u.a.

Moderiert wird der Abend vom Stern des Freiburger Kabaretthimmels Angeley Eckhardt und dem weiblichen Sidekick Fiona Hesse.
Visuell spektakulär präsentiert  wird die Show von VJ Marcus Oesterle, der verschiedene Videos, Bilder und Musik live produziert und in Szene setzt.

In der MensaBar Rempartstraße des Studierendenwerks Freiburg läuft noch bis zum 29. Januar das Musical „Hinterwald“,  die neue Produktion der Mondo Musical Group

Drei, die sich im Wald verirrten - das war 2010 die Ausgangssituation des Musicalerfolgs „One Night in Schwarzwald“, der der studentischen Mondo Musical Group rund 2000 begeisterte Zuschauer bescherte. Mit der neuen Produktion „Hinterwald“ setzt die professionell geleitete Gruppe nun noch eins drauf und entführt ihr Publikum in eine ganz neue Sphäre – eben hinter den Wald.

Diesmal sind es vier, die sich im Wald verirren und dabei nicht nur in eine phantastische Welt verrückter und verführerischer Wesen, sondern auch in ein Spiel höherer Mächte geraten, bei dem es letztlich gar um die Zukunft der ganzen Menschheit gehen soll.

Die ersten drei Vorstellungen sind gelaufen und wie immer überzeugt die Mondo Musical Group mit Authentizität, überschäumender Energie und mitreißender Spielfreude. So zogen die Darstellerinnen und Darsteller vom ersten Stück an das Publikum in ihren Bann, das im Gegenzug jede Nummer mit jubelndem Applaus quittierte. Die von Regisseurin Stephanie Heine mit viel Liebe zum Detail geschaffene Handlung wird mit ebenso viel Begeisterung von den 27 Studierenden getragen, die mit beeindruckender Professionalität, überraschend karriereverdächtigen Solostimmen und einem mitunter Gänsehaut provozierenden Chorklang die Märchenwelt von „Hinterwald“ zum Leben erwecken. Der Besuch lohnt sich schon rein optisch: Das Kostümbild von Malin Welsch, das jede der Figuren auf andere Weise in Szene setzt, als seien sie direkt dem Olymp, Narnia oder einer klassischen Superheldenserie entstiegen, stellt zusammen mit dem wirkungsstarken, phantasievollen Make-up von Juliane Hollerbach bereits ein eigenes Spektakel dar. Eine Reihe von acht Choreographinnen und Choreographen lässt aus der farbenfrohen Versammlung von Fabelwesen immer neue Bilder entstehen, in abwechslungsreichem Zusammenspiel mit den raffinierten Arrangements von Rafael Orth, der neben seinen Eigenkompositionen auch den vielen aus Musical, Film und Radio bekannten Melodien unter zahlreichen Anleihen an die Popkultur einen neuen Klang verleiht. Er und die insgesamt fünfköpfige Liveband bekamen am Ende vielleicht sogar den lautesten Applaus, sofern denn eine Steigerung des Beifalls noch möglich war.

Weitere Spieltermine: 20., 21., 27. und 28. Januar um 20 Uhr; Dernière am 29. Januar um 17 Uhr
Tickets: reservix.de und alle bekannten VVK-Stellen, Info: www.mondomusical.de

Jedes Jahr sucht das Studierendenwerk Freiburg Gastfamilien, die ausländische Studierende über Weihnachten zu sich nach Hause einladen. Dieses Jahr werden 18 Studierende aus aller Welt einen oder mehrere Festtage bei Familien in Freiburg und der näheren Umgebung verbringen. Die Studierenden kommen z.B. aus China, Indonesien, Pakistan, Finnland oder der USA und freuen sich über die Gelegenheit, ein „typisch deutsches Weihnachtsfest“ zu erleben.

Viele Familien laden ihre internationalen Gäste zum gemeinsamen Essen ein, zum Spazierengehen, zu einem Ausflug oder zum gemeinsamen Kirchenbesuch, z.B. zur Christmette im Freiburger Münster. Einige Familien laden auch mehrere Studierende ein und machen ihr Weihnachten so zu einem internationalen Ereignis.

Das Programm „Weihnachten International“ des Studierendenwerks gibt es seit vielen Jahren und einige Familien sind jedes Jahr wieder dabei. Denn nicht nur die jungen Gäste finden diese Einladung bereichernd, sondern auch ihre Gastgeber.

Das Studierendenwerk Freiburg betreibt zehn Mensen und 15 Cafeterien und verarbeitet täglich mehrere Tonnen Nahrungsmittel. Dabei legen wir als Betreiber der Mensen größten Wert auf Nachhaltigkeit. Dies gilt sowohl für den Einkauf der Waren als auch für die Kochprozesse in den Küchen. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht das Ziel, keine Lebensmittel zu verschwenden. 

Die Studierenden haben in unseren Einrichtungen die Auswahl zwischen mehreren Menüs, die sie sich von unseren Beschäftigten portionieren lassen können. Deshalb sind unsere Abfälle sowohl in der Produktion als auch hinsichtlich der Essensreste auf den Tabletts minimal.  

Wir betreuen rund 50.000 Studierende. Im Verhältnis dazu war die Zahl der Bänderer, die sich vornehmlich in einer Freiburger Mensa Essenreste vom Band nahmen, mit rund 50 Personen verschwindend gering. Aus hygienischen und rechtlichen Gründen ist die Entnahme von Speiseresten von den Rückgabebändern jedoch grundsätzlich nicht zulässig. Auch wir können hiervon keine Ausnahmen machen. Wenn allerdings Studierende ihr Tablett mit den Speiseresten unmittelbar an eine andere Person zum Verzehr weitergeben, was ebenfalls zu beobachten ist, ist dies unserer Verantwortung entzogen.

Für bedürftige Studierende, die sich ein Mensaessen nicht leisten können, bietet die Sozialberatung des Studierendenwerks Freiburg Beratung und Unterstützung an. Auch die Bereitstellung von finanziellen Hilfen ist möglich. Aus dem Kreis der „Bänderer“ hat von diesem Angebot noch niemand Gebrauch gemacht.      

Gastfamilien aus Freiburg gesucht!

Viele Studierende aus dem Ausland bleiben über die Weihnachtstage in Freiburg. Zum einen, weil das Budget vielleicht eine teure Flugreise nicht zulässt, zum anderen, um einmal ein „typisch deutsches“ Weihnachtsfest zu erleben – und das am liebsten in einer Familie. Deshalb sucht das Studierendenwerk Freiburg Gastfamilien, die Lust haben, Studierende aus China, Brasilien, Bulgarien und anderen Ländern am Heiligen Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen zu sich nach Hause einzuladen.

Nicht selten entsteht durch ein gemeinsames Weihnachtsfest eine freundschaftliche Verbindung. „Sicher werden wir weiterhin Kontakt halten, denn wir hatten gute Gespräche und Gemeinsamkeiten entdeckt,“ so eine Familie aus Freiburg, die einen türkischen Studenten eingeladen hatte.

Interessierte Familien können sich bis Freitag, 9. Dezember 2016 per Mail bei Karl-Heinz Hermle melden (hermle(at)swfr.de).

Die studentische Mondo Musical Group begeistert seit 10 Jahren das Freiburger Publikum. Originell und lustig, frisch und frech, bunt und schräg, sprühend vor Spielfreude und immer auf einem beeindruckend hohen gesanglichen und tänzerischen Niveau.

Die neue Musicalproduktion Hinterwald, aus der Feder der Regisseurin Stephanie Heine und des Komponisten Rafael Orth, handelt von einer Gruppe Freiburger Studierender, die auf einer Exkursion im Schwarzwald von einem Unwetter überrascht werden. Vier von ihnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, suchen Schutz in einer Höhle. Als sie diese wieder verlassen, finden sie sich plötzlich in einem scheinbar ganz anderen Wald wieder, wo sie von märchenhaften und grotesken Gestalten als Auserwählte willkommen geheißen werden. Der Weg aus dieser anderen Welt, die sich Hinterwald nennt, ist mit seinen Prüfungen und Herausforderungen für die vier schließlich auch der Weg zu sich selbst…

Anhand exzellent bearbeiteter Arrangements von Songs aus Pop, Rock und Musical - u.a. aus diversen Disney-Filmen, aus Musicals wie Kiss of The Spider Woman, West Side Story oder Wicked, von Künstlern wie den Spice Girls, Manhattan Transfer, Queen oder Michael Jackson sowie eigener Kompositionen entspinnt sich eine mitreißende Geschichte über Gut und Böse, Richtig und Falsch, Körper und Geist und das Leben an sich, deren Ende die große Synthese birgt… oder eben auch nicht.

Hinterwald wird im Januar 2017 achtmal in der MensaBar Rempartstraße aufgeführt. Premiere ist am Do, 12. Januar um 20 Uhr.

Infos und Tickets gibt’s auf www.mondomusical.de Karten sind auf reservix.de, beim BZ-Kartenservice und allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Auch dieses Jahr werden etliche Studienanfänger ihre Studienzeit in Freiburg ohne feste Bleibe beginnen müssen. Deshalb ruft das Studierendenwerk zum Wintersemester dazu auf, leerstehenden Wohnraum an Studierende zu vermieten. Ab Anfang September weisen Plakate mit dem Aufruf „ Zimmer für Studierende gesucht!“ in Stadt und Region sowie in Bussen und Bahnen der VAG auf diesen Notstand hin.

Auch die Freiburger Bäckerei Lienhart unterstützt das Studierendenwerk wieder, indem sie Brötchentüten ausgibt, die mit der Frage „Zimmer frei?“ bedruckt sind.
In den letzten Jahren registrierte die Zimmervermittlung des Studierendenwerks direkt nach dem Ausgabestart der Brötchentüten einen deutlichen Anstieg an Zimmerangeboten.

Die Kampagne wird unterstützt von der baden-württembergischen Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer, dem Rektor der Universität Freiburg, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, von OB Dr. Dieter Salomon und dem Freiburger Studenten Artur Frei, Mitglied des Verwaltungsrats des Studierendenwerks. Sie alle machen auf den Plakaten auf die studentische Wohnraum-Not aufmerksam.

Durch die „Zimmer gesucht“-Kampagne hofft das Studierendenwerk auf viele zusätzliche Wohnraum-Angebote von privat. Willkommen sind auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Beginn des Wintersemesters. Und ein eigenes Zimmer ist für einen guten Studienstart sicher förderlicher als etwa die Notunterkunft in Schlafsälen, die das Studierendenwerk jedes Jahr zu Anfang des Wintersemesters bereitstellen muss.

Die Zimmervermittlung des Studierendenwerks ist telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de zu erreichen. Zimmerangebote können auch selbst online auf www.swfr.de/wohnen/zimmervermittlung eingestellt werden.

Höherer BAföG-Satz ab Wintersemester 2016/17

Eine gute Nachricht für alle, die ihr Studium über das BAföG finanzieren: Am 1. August wurden die BAföG-Sätze um 7 Prozent erhöht. Bis zu 735,00 € im Monat kann die BAföG-Förderung dann betragen. Bisher lag der Höchstsatz bei 670,00 € im Monat. Auch die Elternfreibeträge wurden angehoben, ebenfalls um 7 Prozent. In der Praxis bedeutet dies, dass 7 Prozent mehr vom Elterneinkommen bei der BAföG-Berechnung unberücksichtigt bleiben. Somit wird die Zahl der BAföG-Berechtigten vom kommenden Wintersemester an steigen.

Schon seit längerem hatten Studierendenverbände und das DSW, der Dachverband der deutschen Studentenwerke, die Erhöhung der BAföG-Sätze gefordert. „Was lange währt wird endlich gut“, so Clemens Metz, der Geschäftsführer des Studierendenwerks Freiburg. „Nun können mehr Studierende BAföG bekommen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, einen Antrag zu stellen. Die Chancen sind gut.“

Eine weitere Neuerung ist die elektronische Antragstellung, die ab dem 1. August möglich ist. Bisher mussten ausgefüllte Online-Anträge ausgedruckt, von Hand unterschrieben und mit Anlagen dann per Post verschickt werden.

Nun kann der Antrag direkt online an das zuständige BAföG-Amt gesandt werden. Eine genaue Anleitung sowie einen Link zum Online-Antrag gibt es auf der Website des Studierendenwerks Freiburg: http://www.swfr.de/geld/bafoeg/antraege/

Weitere Informationen gibt es im Infoladen des Studierendenwerks, in den Sprechstunden der BAföG-Beratung und auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung:
https://www.bmbf.de/de/modernes-bafoeg-fuer-eine-gute-ausbildung-1688.html

Auch zum kommenden Wintersemester werden wieder viele Studienanfänger Probleme haben, pünktlich zum Semesterstart eine Bleibe zu finden. Das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald, das auch für die Studierenden der Hochschule Offenburg zuständig ist, wirbt deshalb wieder um die Mithilfe von Bürgerinnen und Bürgern und bittet sie, leer stehenden Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Ab 2. August startet die Plakat-Kampagne „Zimmer für Studierende gesucht!“ in Offenburg und Umgebung. Prominente Unterstützer auf den Plakaten sind die Offenburger Oberbürgermeisterin Edith Schreiner, der Rektor der Hochschule Offenburg, Prof. Dr. Winfried Lieber und die baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer.

Wer selbst einmal studiert hat oder studierende Kinder hat, weiß, wie wichtig es ist, gleich zu Studienbeginn das passende Zimmer zu finden. Dies ist auch im Raum Offenburg nicht einfach.
Die Plakatkampagne hat sich in den letzten Jahren als sehr erfolgreich erwiesen. Das Studierendenwerk möchte daher erneut mit Hilfe der Plakate Wohnungsinhaber ansprechen, die bisher vielleicht noch zögern, freien Wohnraum zu vermieten. 

Angebote nimmt die Zimmervermittlung in der Offenburger Außenstelle des Studierendenwerks  unter der Telefonnummer 0781 205-328 sowie unter der E-Mail-Adresse zimmerog(at)swfr.de entgegen.
Zimmer anbieten und suchen kann man auch direkt auf der Homepage des Studierendenwerks unter www.swfr.de/wohnen/zimmervermittlung

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