Was ist BAföG?

Das Bundesausbildungsförderungs-Gesetz (BAföG) ermöglicht jungen Menschen, eine Ausbildung zu finanzieren, wenn sie oder ihre Familie finanziell dazu nicht in der Lage sind. Die Höhe der BAföG-Förderung hängt von den Vermögens- und Einkommensverhältnissen der Studierenden sowie vom Einkommen der Eltern oder des Ehe-/Lebenspartners ab. Die Förderung setzt sich aus Zuschüssen und zinsfreien Darlehen zusammen. Derzeit liegt der BAföG-Höchstsatz bei € 735 pro Monat.

Die BAföG-Bedarfssätze und Elternfreibeträge sind in 2016 um 7 % gestiegen. Mit den höheren Bedarfssätzen, die bis max. 735 € im Monat betragen, haben die Studierenden mehr Geld für Miete, Ernährung oder Lehrbücher zur Verfügung. Höhere Elternfreibeträge bedeuten, dass die Eltern bis zu 7 % mehr verdienen können, bevor ihr Einkommen aufs BAföG angerechnet wird. Seit Herbst 2016 gibt es deshalb mehr Geld für mehr Studierende.

Viele Studierende wissen gar nicht, dass sie eine BAföG-Förderung erhalten könnten. Auch wenn man nur wenig BAföG bekommt, bringt es verschiedene Vorteile mit sich, BAföG-Empfänger zu sein, z.B. kann man sich von den Rundfunkgebühren befreien lassen.

Lassen Sie sich beraten: In der BAföG-Abteilung des SWFR erhalten Sie alle Infos zum BAföG. Auch bei der Antragsstellung hilft man Ihnen hier weiter.

Hilfreiche Infos zum BAföG bekommen Sie auch auf den Seiten des Deutschen Studentenwerks (DSW) sowie beim Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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Neu: Kurzfristige Darlehen für BAföG-Berechtigte

NEU: Für BAföG-Empfänger, die als erste in ihrer Familie einen Hochschulabschluss anstreben, gibt es durch eine Kooperation des Studierendenwerks mit der Initiative Arbeiterkind.de zusätzliche Fördermittel. Info hier

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