Corona - Aktuelle Hinweise zu den Einrichtungen des Studierendenwerks

30.07.21
Das Testzentrum in der StuSie (Studentensiedlung am Seepark) hat während der Semesterferien reduzierte Öffnungszeiten: Vom 2. August bis zum 19. September öffnet das Testzentrum nur Dienstags von 16:00 - 20:00 Uhr. https://testkalender.de/testzentrum-stusie

 

ESSEN & TRINKEN

Erste Cafeterien öffnen wieder:
Seit Juli haben das Café Senkrecht und das Institutscafé wieder geöffnet! Auch die Caféteria in der Mensa Offenburg hat wieder geöffnet!

Café Senkrecht: Geöffnet von 09.00-14.00Uhr

Institutscafé: Geöffnet von 09.00-16.00 Uhr

Caféteria Mensa Offenburg: Geöffnet von 08.30-13.30 Uhr

Diese Mensen haben geöffnet:
Die Mensa Rempartstraße, Institutsviertel, Littenweiler und die MusikKantine haben wieder normal geöffnet, eine Testpflicht besteht nicht mehr. In der Mensa Flugplatz gibt es nur ein To-Go Angebot.

In allen Mensen gibt es von Mo-Fr, 11.30-14.00 Uhr Essen 1 und Essen 2, von denen eines immer vegetarisch oder vegan ist. Die Mensa Flugplatz hat nur bis 13.30 Uhr geöffnet. In der Mensa Rempartstraße erhaltet ihr zusätzlich samstags von 11.45-13.30 Uhr ein warmes Mittagessen vor Ort. In der Musikkantine gibt es von 9.00-11.30 Uhr Cafeteria-Produkte und Mittagessen ab 11.30 Uhr.

Mensa Rempartstraße: Geöffnet

Mensa Institutsviertel: Geöffnet

Mensa Littenweiler: Geöffnet

Mensa Flugplatz: To-Go Angebot

MusiKantine: Geöffnet

Mensa Offenburg: Geöffnet

Kontaktdatenerfassung und Hygieneregeln
Bitte beachtet, dass wir bei eurem Besuch eure Kontaktdaten erfassen müssen. Nach der Zahlung erhaltet ihr dafür einen separaten Bon mit QR-Code. Bitte scannt diesen QR-Code mit eurem Handy ein, anschließend öffnet sich die Internet-Seite des Studierendenwerks, auf der ihr eure Kontaktdaten eingeben müsst. Bitte beachtet auch die geltenden Hygiene- und Corona-Regeln vor Ort.

 

TESTZENTRUM "STUSIE" ÖFFNET
Das Testzentrum "StuSie" in einem Raum des Studierendenwerkswohnheim Studentensiedlung am Seepark in der Sundgauallee 34 (gegenüber dem Verwaltungsgebäude) hat weiterhin geöffnet. Dort können sich Studierende, Anwohnende und Freiburger Bürgerinnen und Bürger ab Freitag kostenlos testen lassen. Termine können bereits jetzt online gebucht werden.

Das Testzentrum ist geöffnet von:
Mo-Fr von 08:00-12:00 Uhr und 15:00-19:00 Uhr
Sa/So und an Feiertagen durchgehend von 10:00-18:00 Uhr

Um Wartezeiten zu vermeiden wird um eine Online-Anmeldung vorab über die Website des Testzentrums gebeten.

 

INFOLADEN
geöffnet Mo - Fr, 9:00 - 17:00 Uhr. Tel. 0761 - 2101-200, E-Mail: info(at)swfr.de
Aufgrund der steigenden Infektionszahlen, möchten wir Euch bitten, nur in dringenden Angelegenheiten, welche nur persönlich zu erledigen sind, in den Infoladen zu kommen.
Abzugebende Unterlagen können gerne draußen in den Briefkasten eingeworfen werden.

 

GELD
Die Überbrückungshilfe des Bundes für Studierende wurde über das gesamte Sommersemester 2021 verlängert, sie muss monatlich beantragt werden.
Alle Infos dazu sowie zu anderen Corona-Finanzhilfen für Studierende gibt es  hier
BAföG:
Bitte kontaktiert unsere BAföG-Abteilung telefonisch oder per E-Mail:  Telefon 0761 2101 326    bafoeg(at)swfr.de
Finanzielle Hilfen: Unsere Finanzberatung erreicht Ihr telefonisch unter 0761 - 2101 - 253 oder per E-Mail stufi(at)swfr.de

 

 

WOHNEN
Wissenswertes zum Wohnen in unseren Studierendenwohnheimen unter Corona-Bedingungen findet Ihr hier
Unsere Zimmervermittlung für den freien Wohnungsmarkt und unser Programm "Wohnen für Hilfe" laufen weiter.

 

BERATUNG & SOZIALES
Sozialberatung
(Sozialversicherung, Kinderbetreuung, Versicherungsangelegenheiten, Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Studium mit Beeinträchtigungen): Tel. 0761 2101 - 233 , E-Mail: sozialberatung(at)swfr.de
Psychotherapeutische Beratung: telefonische oder Video-Beratung. Nutzen Sie in dieser schwierigen Zeit dieses Angebot. Tel. 0761 - 2101-269, E-Mail: r.meyer@swfr.de, Info  hier
Kitas
: geöffnet unter Corona-Bedingungen

 

VERANSTALTUNGEN
Einen Überblick über unser Veranstaltungsangebot - jetzt auch endlich wieder mit vielen Live-Angeboten Open-Air im MensaGarten - findet Ihr  hier

 

INTERNATIONALES
Kreativ-Workshops, Online-Kochkurse oder jeden Dienstag Fremdsprachen sprechen im virtuellen Cafè Multilingua (auf gathertown) - der Internationale Club für Studierende hat jede Menge kreative Online-Veranstaltungen konzipiert - für Spaß und zum Leute kennenlernen. Infos  hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


FAQs

Coronaviren sind eine Virusfamilie, die vorrangig bei Wirbeltieren Erkrankungen auslösen kann. Es besteht zudem die Möglichkeit der Überwindung der Artenbarriere (Zoonose), d.h. eine Infektion aus dem Tierreich kann auf Menschen übertreten. Relevante humanpathogene Epidemien mit Coronaviren in den vergangenen Jahren waren das SARS-Coronavirus und das MERS-Coronavirus. Coronaviren kommen weltweit vor und werden vor allem über Tröpfcheninfektion übertragen. Erkrankte zeigen vorrangig Infekte der Atemwege. Eine spezifische Therapie oder eine Impfung gegen Coronaviren existiert nicht. Präventiv kommen eine Reihe von Hygienemaßnahmen sowie die Isolation von Erkrankten in Betracht.

Quelle: Gesundheitsdienst, Auswärtiges Amt

Das Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Die Erkenntnisse zu den genauen Übertragungswegen dieses Coronavirus sind noch begrenzt. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Übertragungswege ähnlich der eng verwandten, gut bekannten anderen Coronaviren sind.

Zielorgane von Coronaviren des Menschen sind vor allem die Atemwege. Der wichtigste Übertragungsweg ist eine sogenannte Tröpfchen-Infektion, bei der die Coronaviren von infizierten Menschen oder Tieren über Tröpfchen in die Luft abgegeben und anschließend eingeatmet werden.

Weiterhin können verschiedene Atemwegs-Erreger über Schmierinfektionen übertragen werden. Hierbei gelangen Erreger, die sich auf den Händen befinden, an die Schleimhäute der Nase oder des Auges, wo sie zu einer Infektion führen können.

Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung / Bundesministerium für Gesundheit

Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird seit 17.03.2020 von den Experten des Robert Koch-Instituts als hoch eingeschätzt. Mit weiteren Fällen, Infektionsketten und Ausbrüchen in Deutschland muss gerechnet werden.

Es wird aber an der Entwicklung eines Impfstoffes gearbeitet. Dennoch ist bisher keine sichere Schutzimpfung verfügbar.

Bei Erkrankung ist das Virus vor allem für Personen gefährlich, die älter sind und/oder bereits an chronischen Grunderkrankungen leiden. Das Virus kann zu einem schwereren Verlauf mit Atemproblemen und Lungenentzündung führen. Derzeit liegt der Anteil der Todesfälle, bei denen die Erkrankung mittels Labortest bestätigt wurde, bei etwa 2 Prozent. Es ist aber wahrscheinlich, dass dieser Anteil tatsächlich geringer ist, weil sich die Daten nur auf Patienten beziehen, die im Krankenhaus behandelt wurden.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten.

Quellen: Robert Koch Institut

Eine Ansteckung kann zu Husten, Schnupfen, Halskratzen, Muskelschmerzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Quellen: Bundesministerium für Gesundheit

Sollten Sie Anzeichen auf eine Erkrankung haben, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.

Wenn Sie sich in einem Risikogebiet, wie China oder Norditalien aufgehalten haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung.

Vermeiden Sie den Kontakt zu anderen Personen und befolgen Sie weiterhin die Hygienehinweise und die Husten- und Niesetikette.

Rufen Sie vor Ihrem Besuch die Ärztin oder den Arzt an und schildern sie, dass sie entsprechende Symptome haben. Dann kann sichergestellt werden, dass entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, um mögliche weitere Ansteckungen zu verhindern.


Die 10 wichtigsten Hygienetipps

Im Alltag begegnen wir vielen Erregern wie Viren und Bakterien. Um das Infektionsrisiko gering zu halten, werden für das Coronavirus dieselben Hygienemaßnahmen empfohlen, die auch bei einer gewöhnlichen Influenza gelten.

wenn Sie nach Hause kommen,
vor und während der Zubereitung von Speisen,
vor den Mahlzeiten,
nach dem Besuch der Toilette,
nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen,
vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten,
nach dem Kontakt mit Tieren.

von allen Seiten mit Seife einreiben,
dabei 20 bis 30 Sekunden Zeit lassen,
unter fließendem Wasser abwaschen,
mit einem sauberen Tuch trocknen.

Fassen Sie mit ungewaschenen Händen nicht an Mund, Augen oder Nase.

Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand von anderen und drehen sich weg.
Benutzen Sie ein Taschentuch oder halten Sie die Arm­beuge vor Mund und Nase.
Husten und Niesen Sie nicht in Ihre Handflächen.

Kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Ärztin.
Verzichten Sie auf enge Körperkontakte, solange Sie ansteckend sind.
Halten Sie sich in einem separaten Raum auf und benutzen Sie wenn möglich eine getrennte Toilette.
Benutzen Sie Essgeschirr oder Handtücher nicht mit anderen gemeinsam.

Decken Sie Wunden mit einem Pflaster oder Verband ab.

Reinigen Sie insbesondere Küche und Bad regelmäßig mit üblichen Haushaltsreinigern.
Lassen Sie Putzlappen nach Gebrauch gut trocknen und wechseln sie häufig aus.

Bewahren Sie empfindliche Nahrungsmittel stets gut gekühlt auf.
Vermeiden Sie den Kontakt von rohen Tierprodukten mit roh verzehrten Lebensmitteln.
Erhitzen Sie Fleisch auf mindestens 70 °C.
Waschen Sie Gemüse und Obst gründlich.

Reinigen Sie Ess- und Küchenutensilien mit warmem Wasser und Spülmittel oder in der Spülmaschine.
Waschen Sie Spüllappen und Putztücher sowie Hand­tücher, Waschlappen, Bettwäsche und Unterwäsche bei mindestens 60 °C.

Lüften Sie geschlossene Räume mehrmals täglich für einige Minuten:
Heizung zudrehen.
Das Fenster im Zimmer komplett öffnen.
Möglichst auch gegenüberliegende Fenster öffnen.
Dauer: 10 bis max. 15 Min., danach Fenster wieder schließen und Heizung wieder aufdrehen.

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