Baden-Baden - CANCELED!

Führung durch das Spielcasino - Stadtführung - Möglichkeit zum Besuch der Caracalla-Therme oder eines Museums

CANCELED!  -  ANNULIERT!

Baden-Baden - die internationale Kur-, Urlaubs- und Kongressstadt am Fuße des Schwarzwaldes - wurde in früheren Zeiten als "Sommerhauptstadt Europas" , denn hier traf sich die "noble Gesellschaft" aus der ganzen Welt: russische Zaren, deutsche Kaiser und französische Könige. Aber auch viele Künstler, Dichter und Maler wurden von Baden-Baden magnetisch angezogen. So hielt sich der russische Schriftsteller Dostojewski einige Zeit in Baden-Baden auf und verfiel hier der Spielsucht. Sein Roman "Der Spieler" spielt in der Stadt an der Oos. Noch heute ist Baden-Baden auf der ganzen Welt bekannt - für ihre Thermen, ihr Casino, ihre Pferderennen oder ihr Festspielhaus. Heute entstammen die Gäste vor allem dem "internationalen Geldadel". Sehr viele Gäste kommen - wie schon im 19. Jahrhundert - aus Russland, weshalb die Stadt auch gerne als "die einzige russische Stadt außerhalb Russlands" bezeichnet wird.
Aber selbst wenn man nicht zu den "Reichen und Schönen der Welt" gehört, sollte man sich einen Besuch dieser mondänen – aber liebenswerten - Stadt nicht entgehen lassen!
Nach unserer Ankunft besichtigen wir zunächst die herrlichen Salons des Spielcasinos, das zu den ältesten, traditionsreichsten und schönsten in ganz Europa zählt. Bei der Führung werden wir die prächtigen Salons sehen und Interessantes über den Spielbetrieb erfahren. Danach erkunden wir im Rahmen eines gemütlichen Stadtrundgangs die Innenstadt, das Bäderviertel mit dem Friedrichsbad und der Caracalla-Therme, die Altstadt mit der Stiftskirche und das Kurviertel mit dem Kurhaus und der Trinkhalle.
Und nun gibt es ausreichend Freizeit für eigene Unternehmungen. Weiter unten finden Sie einige Freizeit-Tipps!

Online-Anmeldung und Bezahlung bis spätestens Donnerstag, 13. Juni 2019 (Deadline: 17.00 Uhr)
Bezahlung im Infoladen des Studierendenwerks Freiburg in der Basler Straße 2 (Mo - Fr 9.00 Uhr - 17.00 Uhr)

Teilnehmerbeitrag: 23,00 € / Mitglieder des „Internationalen Clubs“ 21,00 € (inklusive Bahn- und Busfahrten, Führung durch das Spielcasino, Reiseleitung)

Treffpunkt: 8.50 Uhr, Hauptbahnhof Freiburg, voraussichtlich Gleis 2, am Fahrkartenautomat (Regionalexpress Richtung Offenburg)
Rückkehr: voraussichtlich um 17.56 Uhr (auf Wunsch erst um 18.56 Uhr)


Und hier einige Freizeit-Tipps:

1. Wellness in der Caracalla Therme
Abwechslungsreiche Becken und Temperaturen zwischen 18°C und 38° C laden in der Caracalla Therme zum ausgiebigen Badevergnügen im wohltuenden Thermalwasser ein. Neben den attraktiven Badebecken erwartet euch im weitläufigen Innenbereich eine Felsengrotte mit heißem und kaltem Wasser, ein erholsames Aromadampfbad und ein Sole-Inhalations-Raum.
Eintritt: 2 Stunden 16,00 €
Wichtig! Wer in der Caracalla Therme relaxen möchte, darf Badeanzug oder Badehose, Badekappe, Badetuch, evt. Shampoo und Shower-Gel nicht vergessen!

www.carasana.de/de/caracalla-t<wbr />herme


2. Besuch des Museum Frieder Burda
Anlässlich seines 15-jährigen Bestehens präsentiert das Museum Frieder Burda ein einzigartiges Ausstellungsprojekt: Ensemble. Als Kunstsammler pflegt Frieder Burda bereits seit langem freundschaftliche Beziehungen zum Centre Pompidou Paris. Die tiefe Verbundenheit mit Frankreich und ganz besonders Paris ist nicht nur zentral für Burdas Biografie und seine Entwicklung als Sammler. Die verheerenden Folgen des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs sowie die Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich prägten auch die europäische Kunst- und Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts, die Ensemble schlaglichtartig reflektiert.
Eintritt für Studierende mit Ausweis: 11,00 €

www.museum-frieder-burda.de


3. Besuch der Ausstellung "Psyche als Schauplatz des Politischen"
In einem bisher unbekannten Maß rücken gesellschaftliche und politische Prozesse heute bis in die intimsten Sphären des Menschen vor. Neue Kommunikationsstrukturen bringen Nachrichten und Bilder zu jeder Zeit und unmittelbar in unsere Innenwelten. So wird – und das ist die These der Ausstellung – die Psyche mehr und mehr zum Schauplatz des Politischen.
In einer globalisierten Welt ist dieses Phänomen nicht nur in der westlichen Hemisphäre zu beobachten, ganz im Gegenteil: es wirkt universell. Doch so nah die Welt auch zusammenrückt – innere Landschaften, mentale Bilder und die Reaktion auf das Äußere sind kulturell und sozial geprägt.
Die Ausstellung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden untersucht ebensolche Prägungen und stellt die Frage, wie diese weltweit unterschiedlichen Erfahrungen mittels Kunst sichtbar gemacht werden können. Sie präsentiert zehn internationale künstlerische Positionen, die sich mit der Innenwahrnehmung und ihrer Transformation ins Äußere beschäftigen. Vor dem Hintergrund ihrer Lebenserfahrungen in den unterschiedlichsten Regionen der Welt, wie der US-amerikanischen Westküste, China, Europa oder Nordafrika zeugen sie zugleich von einem globalen Interesse für das Thema, wie auch von sehr heterogenen Erfahrungshorizonten.
Eintritt für Studierende: 5,00 €

Wir werden versuchen, für unsere Gruppe eine kostenlose Führung durch die Ausstellung zu arrangieren.

www.kunsthalle-baden-baden.de


4. Besuch des Fabergé Museums 
Das Fabergé Museum ist das erste seiner Art, das sich allein dem Lebenswerk von Carl Fabergé widmet. In der einzigartigen Sammlung ist das ganze Spektrum der Arbeiten von Carl Fabergé vertreten, angefangen bei den berühmten kaiserlichen Ostereiern der Zarenfamilie bis hin zu Schmuckstücken und qualitätvollen Gegenständen des täglichen Bedarfs aus der Zeit des 1. Weltkrieges.
Eintritt für Studierende mit Ausweis: 12,00 €

http://www.faberge-museum.de/


5. Besuch des Stadtmuseums 
Wer sich für die Geschichte Baden-Badens interessiert, sollte unbedingt einen Besuch im Stadtmuseum Baden-Baden im „Alleehaus“ in der Lichtentaler Allee einplanen. Zahlreiche Exponate vermitteln einen lebendigen Eindruck von den wichtigen und stadtbildprägenden Epochen der Kur- und Bäderstadt an der Oos.
Schwerpunkte bilden das Baden und Kuren durch die Jahrhunderte sowie die Blütezeit als mondänes Weltbad im 19. Jahrhundert. In einem gläsernen Pavillon sind Statuen und weitere Bildhauerarbeiten von der Römerzeit bis zur Neuzeit zu sehen, darunter auch die spätgotischen Portalfiguren der Stiftskirche. Münzen und Medaillen, historische Spielzeug und böhmische Gläser sind als Spezialsammlungen im Dachgeschoss ausgestellt.

Zur Zeit ist im Museum die Sonderausstellung "Baden-Baden - Reise ins Weltbad" zu sehen. Vier Museen – die Stadtmuseen Baden-Baden und Rastatt, das Museum Ettlingen und das Pfinzgaumuseum in Karlsruhe-Durlach  – widmen sich im Sommer 2019 unter dem Motto „Landpartien Nordschwarzwald“ in vier Ausstellungen dem Thema Reisen.
Eintritt für Studierende mit Ausweis. 2,00 €

www.baden-baden.de/stadtportrait/kultur/stadtmuseum/


6. längerer Spaziergang mit Audioguide über die berühmte Lichtentaler Allee zum Kloster Lichtental
Mit dem Audioguide mit 18 Hörstationen wird die Geschichte der weltbekannten Lichtentaler Allee lebendig. Clara Schumann und Edouard Bénazet plaudern über Vergangenes und Gegenwärtiges. Neben der deutschen steht auch eine englische Version zur Verfügung. Dieser Audio-Guide ist kostenlos mit allen Smart-Phones unabhängig vom Hersteller über "www.lichtentaler-allee.mobi" nutzbar. Darüberhinaus ist der Audio-Guide für iPhones auch als App in einer deutschen und einer englischen Version erhältlich und kann kostenlos im App-Store heruntergeladen werden.
Audioguide-App Gebühr EUR 4,99 im App-Store

http://www.lichtentaler-allee.<wbr />mobi/








Datum
16.06.2019 - 16.06.2019
Zeit
08:50 Uhr - 17:56 Uhr
Einlass Ab
Veranstaltungs-Nr.
6054
Ort
Sonstige Orte
Kosten
Ermäßigt: 21,00 € /
Normal: 23,00 €
Teilnehmerzahl
min. 14
max. 33
Anmeldefrist
09.02.2019 10:00 bis 13.06.2019 17:00

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